Agustin
Kolumbianischer Einstieg: Agustin Lara vor Treasure Island und LatinLoads
Agustin Lara ist ein kolumbianischer Darsteller mit lateinamerikanischer Herkunft, der in den Datenbanken erst 2024 greifbar wird. IAFD führt ihn als Latin, schwarzhaarig, 175 Zentimeter, 73 Kilo, tätowiert an Schulter, Bizeps, Unterarm, Hand, Hals, Seite und Oberschenkel. WayBig ergänzt braune Augen, unbeschnitten, etwa 20 Zentimeter. Der Gay Erotic Video Index datiert die Geburt ungefähr auf das Jahr 2000 und nennt Kolumbien als Herkunft, glatte Haut in Caramel, Ohrpiercing, viel Tinte inklusive Stirnschrift, Spinnenmotiv am Hals und einem spanischen Satz an der Flanke. Mehr Privates ist nicht belegt. Kein exaktes Geburtsdatum, keine Stadt, keine Preisgeschichte.
Wer Agustin Lara Porno sucht, trifft deshalb keine klassische Studio-Biografie aus den Nullerjahren, sondern einen kurzen, klaren Katalog: Bareback, lateinamerikanische Paarungen, Flip zwischen Top und Bottom. LatinLoads und Treasure Island Media sind die ersten festen Adressen. Das Label drehte in Kolumbien die Reihe „CULO“, angekündigt als Film über Männer, die nicht nur züchten, sondern auch die Rollen tauschen. Agustin Lara steht dort in Szene 2 gegen Maicol Duran und in einer weiteren gegen Zion Diaz. Dazu kommt die Paarung mit Eddie Kamel, später eingesammelt in Compilations wie „Latin Cum Dumpsters“.
Der öffentliche Eindruck ist visuell, nicht erzählerisch. Schwarzes Haar, schlanker bis athletischer Schnitt, Tattoos, die das Gesicht und den Hals nicht verschonen, uncut, versatil. GEVI notiert ihn als gay und versatile. Die Studio-Texte verkaufen ihn mal als Top mit Hut und Ansage, mal als Mann, der selbst genommen wird. Beides ist in den Credits nachzulesen. Die Arbeit sitzt in der kolumbianischen Latin-Szene und bei Labels, die genau dieses Feld bedienen.
Agustin Lara Gay meint in der Suche also keinen Mainstream-Pornostar mit Jahrzehnten Filmografie, sondern einen Namen, der 2024 abrupt in den Latin-Bareback-Kanälen auftaucht und 2025 noch einmal bei Raw Fuck Club auftaucht. Die Kürze ist Teil der Faktenlage, nicht ein Stilmittel.
CULO, Eddie Kamel, Zion Diaz: die dokumentierten Szenen
Die nachprüfbare Filmografie ist klein und deshalb eindeutig. „Agustin Lara and Maicol Duran“ und „CULO, Scene 2“ beschreiben denselben Take: Agustin Lara als Top, Maicol Duran als Bottom, Bareback, Creampie, lateinamerikanische Besetzung. Studio-Synopsen zitieren den Satz, mit dem er den anderen aufs Bett bringt, und den Wechsel der Lagen, bis der Samenerguß innen bleibt. „Agustin Lara and Eddie Kamel“ folgt demselben Muster: Eddie Kamel auf der Matratze, Agustin Lara als der, der bestimmt, wo der Höhepunkt landet. WayBig listet die Clips unter LatinLoads, IAFD unter Treasure Island Media. Beides gehört zusammen, weil LatinLoads die TIM-Linie für diesen Markt ausspielt.
Die Gegenrichtung steht ebenfalls fest. „Zion Diaz and Agustin Lara“ führt ihn als Bottom. Treasure Island selbst hat das in der Ankündigung zu „CULO“ so formuliert: in einer Szene topppt er Maicol Duran, in einer anderen liegt er unter Zion Diaz. Genau das macht den versatilen Anspruch glaubwürdig, ohne dass man ihm eine längere Karriere andichten müsste. 2025 kommt bei Raw Fuck Club der Titel „22cm Black Cock Fucks Me Bareback Until I Get Pregnant“ hinzu; IAFD setzt ihn dort als Top. Interracial und Bareback liegen in derselben Linie wie die kolumbianischen TIM-Drehs.
Weitere große Studios, Awards oder ein Wechsel nach Europa sind nicht belegt. Keine GayVN-Nominierung, kein Lucas-Vertrag, keine TimTales-Serie. Wer Agustin Lara Latino eingibt, sucht den Körper und den Akzent der Clips: uncut, tätowiert, kolumbianisch, in Paarungen mit Eddie Kamel, Maicol Duran, Zion Diaz. Die Compilations „CULO“ und „Latin Cum Dumpsters“ packen ihn neben Jacob Santacruze, El Tigre, Stanboy und andere Männer derselben Welle. Criss Mathías wird als Regie-Name der Kolumbien-Drehs genannt. Das ist der Rahmen.
Agustin Lara Bareback ist deshalb keine zufällige Wortkette. Jeder dokumentierte Titel arbeitet ohne Kondom und mit internem Finish. Die Suche folgt dem, was die Studios tatsächlich gedreht haben.
Tattoos, Maß und der schmale Katalog nach 2024
Was man von Agustin Lara sehen kann, ist vor allem Oberfläche, und die ist stark gezeichnet. GEVI listet Tattoos an Deltoid, Bizeps, Unterarm, Hand, Stirn, Hals, Seite, Hüfte, Oberschenkel und Wade: Frauenakt, Elefant, Eule, Wolf, Qualle, Krake, Kreuz, Spinnenmotiv, der Satz „Estar vivo no es precisamente igual a vivir“, Namen und Daten am Arm, „Vanitypride“ an der Stirn. Das Gesicht bleibt trotzdem lesbar: dunkle Augen, glatte Haut, wenig Bart in den Studiofotos, schlanker Rumpf. 175 Zentimeter bei 73 Kilo ergeben keinen Heavyweight, sondern einen trimmen Latino-Körper, den LatinLoads neben Twink- und Uncut-Tags stellt.
Die aktive Zeit in den Datenbanken reicht von 2024 bis 2025. Das ist wenig. Es bedeutet nicht, dass nichts existiert, nur dass man nichts hinzuerfinden darf: keine Kindheit, keine Agenturgeschichte, keine Tournee, keine Pause mit Comeback-Mythos. WayBig kennt vier Videos. IAFD kennt vier Titel. Just-the-gays-Seiten und Clip-Blogs wiederholen dieselben Paarungen. Der Status ist aktiv, soweit die letzten Credits reichen, ohne dass sich ein zweites Berufsleben daneben belegen ließe.
Agustin Lara Pornos bleibt damit eine präzise, kurze Suche: kolumbianischer Latino, Treasure Island und LatinLoads, CULO, Eddie Kamel, Maicol Duran, Zion Diaz, ein Raw-Fuck-Club-Credit, Bareback durchgängig, versatil in den nachweisbaren Szenen. Der Name reicht.
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