Aoba Itou
Tokio, A-Cup und die Uniform vom August 2007
Aoba Itou, japanisch 伊藤青葉, steht in der Kurzbiografie mit dem 7. Juni 1989 und Tokio als Herkunft. Die Maße, die dazu gehören, sind 153 Zentimeter, 83-60-84, Körbchen A. Aliase in derselben Liste sind Aoba und die Hiragana-Schreibweise あおば. Die englische Form läuft als Aoba Ito und Aoba Itou. Ein Interview in einem Werk nennt andere Zahlen, 150 Zentimeter und 78-58-81. Einzelne Profile setzen den 9. Oktober 1985. Die geläufige Zeile bleibt der 7. Juni 1989 und 153 Zentimeter. Schwarzes Haar und eine rasierte Scham führen die Profilseiten der unzensierten Sites, die Kurzbiografie selbst setzt das nicht. Die Aliaszeile Aoba und あおば erklärt, warum einzelne Cover den Nachnamen weglassen.
Der Einstieg liegt 2007, in Uniform aus Hängehose und Bluse. Das erste gelistete Original ist „Tottemo! Seifuku ga Niau Suteki na Musume 22“ vom 25. August 2007 bei Aurora Project, als Debüt markiert. Sie ist zu dem Zeitpunkt 18. Am 5. Oktober folgt bei Alpha International „M-Otoko ni Binta shite Nureru S-Onna“, am 2. November bei Eiten ein Reibe-Solo, am 10. November wieder Aurora Project mit „LOVE DOLL Aoba Hyakushiki“. BRAVO setzt am 7. Dezember eine Studentinnenrolle, Star Paradise am 20. Dezember „Heisei Alice“. Zwischen Debüt und Jahresende 2007 liegen vier Monate und sechs Titel. Aurora Project setzt zweimal, Alpha International einmal auf die S-Seite, Eiten auf das Solo, BRAVO auf die Studentin, Star Paradise auf die Alice-Zeile. Wer Aoba Itou Sex sucht, stößt damit auf ein halbes Jahr Uniform, Doll und Studentin, nicht auf eine reife Exklusivreihe.
Die Figur, die sich aus den Titeln ergibt, ist die der kleinen Japanerin mit A-Körbchen. 153 Zentimeter, Taille 60, Hüfte 84. Die Brust bleibt flach, die Schultern schmal, das Gesicht in den Uniformclips hell und kurz. Die Taille bei 60 und die Hüfte bei 84 halten die Figur schmal, ohne dass die Brust den Rahmen füllt. A-Körbchen ist in der Kurzbiografie gesetzt, nicht geschätzt. Lolita ist das Fachwort der Kurzbiografie, nicht ein zweites Alter. Ein Preis ist nicht belegt. Die Ausstrahlungszeit dort läuft ab 2007 ohne Schlussdatum. Minnano-AV setzt in einer Fassung das Ende auf 2010.
Aurora Project, Dream Ticket und das dichte Jahr 2008
2008 ist das dichte Jahr. Am 5. Januar bringt eighteen „Shoujo Soukan Nikki“, am 7. Januar Aurora Project „Anal SEX“, am 11. Januar Prestige „Shoujo no Ayamachi 06“. Deep's setzt am 17. Januar einen Creampie-Titel, Marx Brothers am 13. Februar „Hentai Mousou Shoujo“, Scud am 18. Februar „Wareme-kko Club“. Dogma bringt am 19. Februar „Hentai Shoujo to Geneki Cabakura-jou no Futanari Ganbou“, Crystal am 22. Februar „Imouto.“. Aurora Project schließt den Februar mit „School Girl – Seifuku Bishoujo“. Eighteen, Aurora Project und Prestige liegen in der ersten Januarwoche, Deep's eine Woche später. Februar bringt Marx Brothers, Scud, Dogma, Crystal und noch einmal Aurora Project. Die Dogma-Zeile setzt eine Cabaret-Kollegin daneben, Crystal die kleine Schwester. Aoba Itou Porno meint in der Suche genau diese Folge: Uniform, Anal, kleine Schwester, alles im ersten Halbjahr 2008.
März und April verschieben den Namen auf größere Labels. Media Station bringt am 21. März „LOVE SO SWEET“, Dream Ticket am 5. April „Seifuku Bishoujo to Seikou“, Graphis am selben Tag „Watashi wa Otokonoko“. Hibino setzt am 17. April „Ryoujoku Oyako“. März bei Media Station ist der süße Titel, April bei Dream Ticket der Uniformsex, Graphis am selben Tag die Jungenschrift. Hibino setzt Mutter und Tochter in einen Titel. Smiley folgt im Juni mit „Fairy Doll Hakudaku Shoujo 6“, Natural High im August mit „Chou Binkan Binyuu BODY Special“. Glory Quest legt am 4. September „Juuou 46“ auf, Athena am 11. September einen Omnibus, Cross am 19. September einen Jungen-Titel, I.B.WORKS am 26. September „Shoujo Kousoku Buruma Vibe Kansatsu“. Der Sommer bleibt dünner: Smiley im Juni, Natural High im August, Glory Quest und Athena im September. Die Brust aus dem Profil, 83 Zentimeter im A-Körbchen, trägt die Nahaufnahmen, ohne dass ein Label sie als Exklusivmodell führt.
Der Herbst sammelt die rasierte Linie. Aroma bringt im Oktober Handjob von hinten und im selben Monat Zungen-Fellatio, Star Paradise „Heisei Bishoujo to Noukou Koubi“, I.B.WORKS am 24. Oktober „Paipan Knee Socks“. November setzt Aroma „Utsubuse Onanie 3“, Anna to Hanako einen Pegging-Titel, Aroma „Dekajiri JK no Piston Kijoui DX“ und Nirvana „Kega DOLLS“, beide als Einreichungen zum AV Grand Prix 2009 gelistet, nicht als Sieg. TMA bringt am 28. November „Paipan MANIAX“, V&R am 13. Dezember „Jikan yo Tomare! Part 11“. Oktober ist der Monat der Zunge und der rasierten Socken. November ist der Monat der Einreichungen. 2009 steht in der Wikipedia-Liste nur noch Opera am 25. Februar, „Chijo M-jo Gekiai Tousaku Lez Manko“. Danach werden die Einzelzeilen dünn. Anal steht schon am 7. Januar 2008 im Titel, rasierte Scham im Oktober bei I.B.WORKS und im November bei TMA.
Was nach 2009 noch in den Listen steht
Ein AI-Remaster von „Seifuku Bishoujo to Seikou“ datiert auf den 25. Januar 2023 bei Dream Ticket und WAAP. Das ist altes Material, neu gerechnet, kein zweites Debüt. Die AI-Fassung setzt kein neues Alter und kein neues Studio. Compilations und die Aurora-Projekt-Best laufen daneben. Caribbeancom taucht in den Tags von Minnano auf, ein eigener Debütclip unter dem Namen ist in der Wikipedia-Tabelle nicht geführt. Aoba Itou Japan bleibt die Herkunfts- und Produktionsangabe: Tokio, Aurora Project, Dream Ticket, Prestige, Dogma, I.B.WORKS.
Die zwei Grand-Prix-Einreichungen vom 22. November 2008 sind Einträge, keine belegten Preise. Ein festes Karriereende ist in der Kurzbiografie nicht vermerkt. Schwarzes Haar führen die Profilseiten, ein Pferdeschwanz die Bildtexte der unzensierten Sites. Ob jede Frisur in jedem Clip so sitzt, geht aus der Zeile nicht hervor. Sichtbar bleibt die Uniform vom 25. August 2007 und die Wiederholung derselben Linie bei Dream Ticket im April 2008. Die Figur, die sich halten lässt, ist die der 18-jährigen Uniformdebütantin, A-Körbchen, 153 Zentimeter, Hängehose und Bluse, danach Anal bei Aurora Project, Schulmädchen bei Dream Ticket, rasierte Knee-Socks bei I.B.WORKS. Die Interview-Maße 150 und 78-58-81 stehen daneben, ohne die geläufige Zeile zu ersetzen. Die Opera-Zeile vom 25. Februar 2009 ist der letzte Einzelposten der Wikipedia-Liste.
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