Baidu Sayaka Fukuyama

Baidu Sayaka Fukuyama

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Videos:
1 Film
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Land:
Japan
Stadt:
Keine Angaben
Höhe:
160
Gewicht:
Keine Angaben
Alter:
35
Webseite des Models:
Keine Angaben

Maxing, November 2010 und der Name 福山さやか

Sayaka Fukuyama heißt auf Japanisch 福山さやか, gelesen Fukuyama Sayaka. In chinesischen Einträgen läuft dieselbe Person als 福山沙耶香. Geboren ist sie am 30. November 1990 in Tokio, Blutgruppe B, Schuhgröße 23,5. Die Maße der Debützeit lauten 162 Zentimeter, 86-58-88, Cup D. Minnano-AV notiert an derselben Stelle Cup E. Hobbys in den Steckbriefen sind Karaoke, Einkaufen und Klavier. Ein Alias lautet Sasaki Miyuki, 佐々木深雪. Tattoos stehen in den Profilen nicht.

Der Einstieg ist ein Exklusivvertrag. Am 16. November 2010 erscheint bei Maxing „Shinjin Sayaka Fukuyama“, in den Listen als Debütwerk markiert. Sie ist zu diesem Zeitpunkt 19. Am 16. Dezember folgt „Ikimakuru zetchou megami“. Ab Januar 2011 liegt fast jeden Monat ein eigener Titel: am 16. Januar die Krankenschwester-Tagebuch-DVD, am 16. Februar „MAXING 3D“, am 16. März das Do-M-Programm, am 16. April „Real Document“, am 16. Juni die erste Gokkun-Zeile, am 16. September zehn Szenen unter ihrem Namen. Wer Sayaka Fukuyama Porno sucht, landet bei dieser Monatsfolge, weil Maxing den Namen darüber aufgebaut hat.

Wikipedia fasst die Laufbahn knapp: AV-Debüt im November 2010, Zeitraum ab 2010 ohne gesetztes Ende. Warashi setzt die aktive Spanne enger, 2010 bis 2012, mit einem Ausstieg um 21 oder 22. Die japanische Seite lässt das Ende offen, die Werklisten bestätigen die Dichte nur für die ersten fünfzehn Monate. Preise fehlen. Das Bild der Phase ist eine Tokioterin mit dunklem Haar, D-Cup, schmaler Taille und einer Hüfte um 88, die das Haus als Schönheit und nicht als Bust-Modell verkauft.

Der Klavier-Hinweis bleibt Hobbyzeile, kein Set. Die Krankenschwester kommt aus dem Januartitel, nicht aus einer beruflichen Vorgeschichte. Karaoke und Einkaufen stehen neben der Blutgruppe, ohne dass daraus eine zweite öffentliche Rolle geworden wäre. Der Katalog beginnt mit dem Schriftzug auf dem November-Cover und mit der Exklusivbindung, die bis in den Herbst 2011 hält.

Wanz, Red Hot und das Ende der Monatsfolge

2012 wechselt das Haus. Am 15. Januar bringt Wanz Factory „Risei houkai, nama kan nakadashi“, die erste klar außerhalb von Maxing geführte Haupt-DVD, mit Rohaufnahme und Creampie im Titel. Im Juli desselben Jahres läuft sie in der Maxing-Fünf-Jahres-Box der hundert umsatzstärksten Namen mit, neben vielen anderen. Damit ist die Exklusivphase vorbei, der Name aber noch im Hausarchiv. Sayaka Fukuyama Sex meint ab hier beides: die monatlichen Maxing-Titel und den einzelnen Wanz-Film.

Parallel taucht eine unzensierte Linie auf. Die chinesische Wikipedia führt Red Hot Jam Vol. 229, „CRB48“, mit Yuzu Shiina und Ageha Kinoshita. Cream Pie listet 2012 „Idol ni naritai“, drei Frauen, Nakadashi, wieder mit Ageha Kinoshita. Tokyo Hot steht als Tag bei Minnano-AV. Sayaka Fukuyama JAV ist damit nicht nur das Mosaik von Maxing, sondern auch die kürzeren unzensierten Clips, die den Namen nach der Exklusivbindung weitertragen.

Die Rollen der Maxing-Zeit bleiben im Titel lesbar. Krankenschwester, Unterwerfungsprogramm, Dokument, Gokkun, zehn Szenen am Stück, eine 3D-Fassung. Keine davon wird zur langen Serie mit einer festen Partnerin. Kinoshita taucht zweimal auf, Shiina einmal. Das sind gemeinsame Credits, keine Duo-Reihe. Die Labels heißen Maxing, Wanz Factory, Red Hot, Cream Pie.

Körperlich bleibt die Zeile stabil. 162 Zentimeter, Taille 58, Hüfte 88, Brust 86. Die Cup-Angabe schwankt zwischen D und E, nicht zwischen den großen Oberweiten anderer Häuser. Minnano-AV setzt dazu den Tag „große Hüfte“. Die Cover von 2010 und 2011 nutzen Gesicht, Uniform und die Exklusivzeile, nicht eine Bust-Serie. Der Alias Sasaki Miyuki liegt daneben und öffnet einzelne Einträge, ohne eine zweite, gleich lange Karriere zu belegen.

Boxen nach 2012 und was der Name noch trägt

Nach dem Wanz-Film werden die Einträge dünner. Maxing-Best-ofs von 2012 und 2013, darunter MXSPS-237 und MXSPS-284, führen den Namen in Sammelboxen mit Akiho Yoshizawa, Reina Fujii und anderen Hausnamen. SGMS-125 von 2015 ist eine Fünf-Stunden-Sofort-Szene mit zwanzig Frauen. Das sind Archivschnitte, keine neue Monatsfolge. Ein Rücktrittstext ist nicht belegt. Warashi schließt die aktive Phase 2012, Wikipedia lässt sie offen. Sichtbar bleibt der Abstand zwischen der dichten Saison 2010/11 und den späteren Kollektivcredits.

Sayaka Fukuyama Japanerin trifft Herkunft und Katalog. Tokio steht im Geburtsfeld, die Obi sind japanisch, die Häuser sind japanische Studios. Ein Ortsbezug nach Deutschland fehlt. Sayaka Fukuyama Maxing trifft den zweiten, ebenso belegten Rahmen: sieben eigene Titel zwischen November 2010 und September 2011, dazu die Jubiläumsbox, in der sie unter den hundert Namen des Hauses mitläuft. Beides lässt sich an den Erscheinungsdaten prüfen.

Auszeichnungen sind nicht dokumentiert. Die öffentliche Nebenlinie bleibt die Hobbyzeile. Klavier, Karaoke, Einkaufen, Schuhgröße 23,5, Blutgruppe B. Mehr geben die japanischen Profile nicht her. Der offizielle Blog wird in der chinesischen Wikipedia genannt, ohne dass daraus ein zweites Standbein nach den Sets geworden wäre. Der Katalog reicht als Spur: Debüt am 16. November 2010, monatliche Maxing-DVDs bis September 2011, Wanz im Januar 2012, danach Boxen.

Für die Suche genügt diese Kette. 福山さやか öffnet die japanischen Listen, 福山沙耶香 die chinesischen, Sayaka Fukuyama die lateinische Form der Exportseiten, Sasaki Miyuki den Alias. Dieselbe Frau, Tokio, 30. November 1990, 162 Zentimeter, D-Cup, kurze Exklusivphase bei Maxing, ein Nakadashi-Film bei Wanz, einzelne unzensierte Clips. Die späteren Sammler wiederholen vor allem diesen Anfang.

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