Ben Dover
Sittingbourne, Simon Honey, der Name von 1994
Ben Dover ist der Künstlername von Simon James Honey, geboren am 23. Mai 1956 in Sittingbourne, Kent. Wikipedia und IAFD nennen denselben Ort. Eltern Frank Cyril Honey und Sylvia, geborene Foster. Nationalität englisch, kaukasisch. Weitere Namen Steve Perry, Lindsay Honey, in der IAFD auch Sly Fondle. Haar grau in der Datenbank, Größe und Gewicht fehlen. Als Darsteller geführt von 1992 bis 2019, als Regisseur von 1993 bis 2020. Das Profilfoto kommt von Hot Video. Partnerin Linzi Drew von den 1980ern bis 2011, Sohn Tyger Drew-Honey.
Die Schule ist Borden Grammar. 1973 der Rauswurf, danach Newquay in Cornwall, Kinderunterhalter als Uncle Simon, Schlagzeug in einer Kabarettband. Ende der 1970er der Wechsel aus der Musik, über eine Anzeige ins Modeling und in Spanking-Loops, Agent Kent Boulton in den offenen Lebensläufen. Für Private dreht er die frühen Videos als Steve Perry, der Name nach dem Journey-Sänger. Im Sommer 1994 startet die eigene Gonzo-Serie unter Ben Dover. Wikipedia führt den Namen auf John Staglianos Bendover Babes zurück.
Der Ton ist Handheld, Alltagsräume, britische Amateure, keine glatte Feature-Optik. VCA vertreibt die frühen Bände in den USA, Brighton Babewatch, Alley Cats, London Calling, Little Smart Asses, Naughty British Babes. Anal sitzt in den Titeln, Booty Bandit, End Games. Das ist die Linie, die den Namen trägt, nicht eine einzelne Paysite.
Breakthrough, Gonzo, Hall of Fame
1997 holt die Serie den AVN Breakthrough Award. 2000 Best Gonzo für Ben Dover's End Games, 2002 Best Gonzo für Ben Dover's The Booty Bandit. 2006 Lifetime Achievement bei den UK Adult Film and Television Awards, moderiert mit Kristyn Halborg, Kelly Stafford und Pascal White. 2011 die Aufnahme in die AVN Hall of Fame. 2015 Nominierung Best Non-Sex Performance für Down On Abby: Tales From Bottomley Manor. Erotic Lounge 2014 Fan-Nominierung Bester Darsteller. Hustler setzt ihn 1999 auf eine Liste der meistgehassten Leute im Porn, die offenen Profile sprechen auch von einflussreich. Der Hall-of-Fame-Eintrag bleibt der stabile Branchenvermerk.
Television X und Bluebird führen die späteren Bände. Ben Dover's Loose Women 2011, Motor Birds 1 und 2, Angel Long's Porn Apprentice als Nonsex, Ben Dover Does The Boob Cruise bei Score 2003, London Call Girls 2001. 2008 steht er bei den UK-Awards für Television X und Red Hot TV, Wikipedia nennt einen Script-Preis für ein Teenycums-Projekt. Die Serie selbst beginnt 1994 und läuft in Dutzenden Bänden, Eurosexscene spricht von über 130 Filmen als Darsteller und über 100 Titeln als Macher. Die IAFD listet die einzelnen Bände ohne Summe.
Wer Ben Dover Sex sucht, findet britische Gonzo-Bände, nicht eine US-Vertragsserie. Die Sets sind englisch, VCA der amerikanische Vertrieb der frühen Jahre. Ein deutsches Studio ist nicht der Träger. Sittingbourne ist der Geburtsort, Newquay die Station nach der Schule. Die Regie läuft parallel zum Auftritt, Steve Perry der Name davor.
Gonzo-Katalog und der Stand der Serie
Ben Dover Pornostar trägt sich über Breakthrough, zwei Gonzo-Preise und die Hall of Fame, nicht über einen Viral-Clip. Ben Dover Porno ist die Serie selbst, von Brighton Babewatch bis Loose Women und Motor Birds. Die Kamera bleibt nah, der Kommentar britisch, die Darstellerinnen wechseln, der Name im Titel bleibt. Anal und Amateur sind die wiederkehrenden Noten, Booty Bandit der Band, der 2002 den Gonzo-Preis holt.
Als Darsteller endet die IAFD-Leiste 2019, als Regisseur 2020. Ein klares Comeback danach steht nicht in der Datenbank. Der Katalog läuft im Vertrieb weiter. Die 2012er Nominierung als Internet Villain durch die Internet Service Providers Association betrifft die Firma Golden Eye und spekulative Rechnungen, kein Set. Der Punkt gehört in die Biografie, nicht in die Szenenliste.
Was die Profile auseinanderziehen, ist das Jahr der Hall of Fame, 2011 in Wikipedia und IAFD, 2007 in einem älteren Porträt. Für die Szenen reichen Sittingbourne, der 23. Mai 1956, Steve Perry, der Serienstart 1994 und die zwei Gonzo-Preise. Wer den Namen eingibt, bekommt den englischen Gonzo-Regisseur und Darsteller, nicht eine junge Paysite-Figur und nicht eine deutsche Produktion. Lindsay Honey bleibt der Musik- und Schauspielname daneben, Ben Dover der Name auf den Covern.
Die frühen Bände erklären den Ton besser als ein späteres Interview. 1995 Brighton Babewatch, 1996 Alley Cats und Anal in Liverpool, 1997 London Calling und Little Smart Asses, 1998 Naughty British Babes, 1999 Booty Bandit, 2000 End Games. VCA setzt sie in den US-Vertrieb, die Drehorte bleiben britisch. Television X und Bluebird übernehmen die späteren Jahre, Boob Cruise bei Score die Ausflugsfolge. Dieselbe Stimme, dieselbe Handheld-Kamera, ein Fenster von über zwanzig Jahren.
Der Weg vor der Serie ist öffentlich, weil Wikipedia ihn führt. Rauswurf 1973, Newquay, Uncle Simon, Kabarettschlagzeug, dann die Anzeige und die Loops, Private unter Steve Perry. 1990 eine Verurteilung wegen obszöner Veröffentlichungen und eine Haft, danach die Rückkehr zur Regie. Details der Anklage gehören nicht in den Szenentext. Was bleibt, ist der Namenswechsel 1994 und der Gonzo-Ton, der den Breakthrough 1997 erklärt.
Die Preise sitzen auf der Serie, nicht auf einer Nebenrolle. Breakthrough 1997, End Games 2000, Booty Bandit 2002, Lifetime Achievement in Großbritannien 2006, Hall of Fame 2011, Nonsex-Nominierung 2015 für Down On Abby. Television X zeigt die späteren Projekte, 2008 der Auftritt neben Linsey Dawn McKenzie. Linzi Drew ist die Partnerin bis 2011, Tyger Drew-Honey der Sohn. Beides steht in der Wikipedia, beides ist kein Set.
Körperdaten fehlen in der IAFD. Grau, englisch, kaukasisch, Geburtstag 23. Mai 1956. Die Wiedererkennung ist die Stimme und der Name auf dem Cover, nicht eine Tinte. Die Bände heißen London, Brighton, Motor Birds, Loose Women, Alley Cats. Anal steht in den Titeln, Amateur in der Machart. VCA ist der US-Weg, Bluebird und Television X der britische.
2019 und 2020 enden die Leisten. Der Katalog bleibt im Vertrieb, ein neuer Serienstart ist nicht belegt. Sittingbourne, Kent, Steve Perry, Ben Dover ab 1994. Wer sucht, landet bei diesem englischen Gonzo, zwei AVN-Gonzo-Preisen und der Hall of Fame, nicht bei einem deutschen Studio und nicht bei einer kurzen Newcomer-Phase.
Die Verteilung erklärt, warum der Name in den USA und in Großbritannien gleichzeitig hängt. VCA bringt End Games und Booty Bandit in den AVN-Katalog, Television X und Bluebird halten die späteren Bände im britischen Fernsehen und auf DVD. Score setzt 2003 die Boob Cruise, Hot Video das Profilbild. Dazwischen keine zweite Nationalität. Der Pun im Namen bleibt der Einstieg, die Serie das Werk. Wer die Covern durchgeht, sieht denselben Regisseur von Brighton bis Loose Women, nicht einen wechselnden Darsteller ohne Handschrift.
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