Christiana Cinn

Christiana Cinn

Rating:
98%
Videos:
10 Filme
To videos
Land:
United States
Stadt:
Keine Angaben
Höhe:
163
Gewicht:
48
Alter:
37
Webseite des Models:
Keine Angaben

Von San Diego über Playboy nach Los Angeles

Christiana Cinn wurde am 23. August 1989 in San Diego, Kalifornien, geboren. Italienische Herkunft, braunes Haar, braune Augen, 163 Zentimeter, rund 48 Kilogramm, Maße 32C-24-34. Am linken Bizeps sitzt ein Parfümflakon, an der linken Hand ein weiteres Motiv. Nach der Schule machte sie den Abschluss als Friseurin und Stylistin, tanzte Ballett und Stepptanz. Eine Zeit lang arbeitete sie unter dem Bühnennamen Jade Jackson in Clubs, oft mit Perücke, weil sie niemanden aus der alten Schule treffen wollte. Dann rief Playboy an. Nicht wegen Make-up, sondern wegen des Körpers.

Unter dem Namen Leia Christiana wurde sie 2012 und 2013 Playboy Cyber Girl. Es folgten Hustler, Mayfair, Twistys, Digital Desire als Christi Cinn. Sie camte, bekam 2014 eine AVN-Fan-Nominierung als Favorite Webcam Girl, zog nach Los Angeles. Hardcore beginnt 2015. AVN nennt eine Brazzers-Szene mit Erik Everhard im Februar. Andere Quellen sprechen von einem Dreh mit Peter Green und Mila Blaze unter Levi Cash für Naughty America. Beides liegt im selben Fenster. Christiana Cinn war da Mitte zwanzig und schon länger nackt vor Kameras gewesen. Der Sprung war kein Zufall, sondern der nächste Schritt nach Jahren Glamour.

Im Januar 2016 wird sie Penthouse Pet of the Month, später Runner-up Pet of the Year 2017. Cover, Reisen für das Magazin, Feature-Dancing in Clubs in den ganzen Staaten. Nominierungen kommen dazu: Hottest Newcomer und Biggest Web Celebrity bei den AVN Fan Awards 2016, Girl/Girl und Oral bei AVN 2018, Best Leading Actress für „Arcane“ 2020, VR-Szenen bei XBIZ. Neben dem Set spielt sie Cameos, darunter eine Folge „Sons of Anarchy“ mit Jenna Jameson und Puma Swede. Die Band Holiday Hot Sauce und die Idee einer Burlesque-Show namens Cinn City gehören zu demselben Lebenslauf: Bühne, Körper, eigene Regie.

Wer Christiana Cinn Pornostar sucht, sucht genau diese Mischung. Nicht nur Szenen, sondern eine Frau, die zuerst Model war, dann Cam, dann Hardcore, dann Club-Headliner. Der Name trägt Biografie. San Diego bleibt die Herkunft, die Bay Area taucht in frühen Interviews als Heimat auf, Los Angeles wird der Arbeitsort. Kein deutscher Wohnsitz, keine Escort-Tournee. Der Weg ist kalifornisch und öffentlich nachvollziehbar.

Schlanke Linie, braune Augen und ein Tempo, das Studios halten

Christiana Cinn wirkt auf Standfotos oft weicher als in den härtesten Schnitten. Schlank, kurze 163 Zentimeter, enge Taille, C-Cup. Manche Datenbanken schreiben die Brust später als nachgearbeitet, frühe Profile führen sie natürlich. Sichtbar bleibt eine kompakte Figur, die in Lingerie ebenso funktioniert wie in Anal-Szenen für Tushy. Die braunen Augen halten Close-ups. Das Haar fällt dunkel, mal heller braun. Die Tattoos sind klein und sitzen dort, wo die Kamera sie nicht verstecken muss.

Tushy holt sie für „Anal Models 2“ und „Escort Gets Anal From Top Client“. Evil Angel, Jules Jordan, Elegant Angel, Pure Taboo, Wicked, Digital Playground, Hustler, Lethal Hardcore, Zero Tolerance, Filly Films. Girl/Girl mit Kendra Lust in „Let’s Bang the Babysitter 3“, Cover ehrt sie selbst in Interviews als großen Moment. Lesbian Sex Therapist, These Lesbos Are Strapped, My Mom Likes Girls. Später tauchen Titel wie „Anal Mom“ und „Property of a Busty MILF 2“ auf. Wer Christiana Cinn MILF eingibt, trifft dieses spätere Casting: dieselbe Frau, erwachsener gelesen, immer noch schmal, immer noch präsent.

Oral ist ein eigener Strang. Brad Knights Blow N Go Girls bringt eine AVN-Nominierung. VR-Arbeit für Woman of Wonder. Feature-Ambition in „Arcane“. Christiana Cinn anal ist keine Erfindung für die Suche, sondern ein belegtes Studio-Kapitel bei Tushy und späteren Anal-Reihen. Gleichzeitig bleibt Platz für Soft-Erbe: Twistys, Babes, Penthouse-Bildstrecken. Der Körper wechselt das Register, ohne dass der Blick kippt. Sie spricht in Interviews von Kontrolle, von Fantasien, die sie lieber professionell dreht als privat offenlässt. Das klingt nicht nach PR-Schablone, weil der Weg vom Playboy-Akt zum Hardcore-Set genau so verlief.

Feature-Dancing hält den Namen sichtbar, wenn gerade kein großer Dreh ansteht. Exotic Dancer und NightMoves nominieren die Bühnenarbeit. Christiana Cinn steht damit in einer älteren Tradition: Set am Tag, Club in der Nacht, eigene Kanäle dazwischen. Der Reiz liegt nicht in einer einzigen Nische. Er liegt in der Kombination aus Pet-Cover, schmaler Silhouette und Szenen, die von Lesben-Plot bis Anal-Feature reichen.

Brazzers, Tushy, Penthouse und ein Name der bleibt

Die sichtbare Filmografie ist lang genug, um Studios zu stapeln, und kurz genug, um Gesichter zu behalten. Brazzers „Conversion“, Naughty America in Miami, Zero Tolerance mit Kendra Lust, Tushy als Anal-Einstieg, Digital Playground „Infidelity“, Jules Jordan, Pure Taboo als Rachel, Evil Angel. IAFD zählt die aktive Phase von 2012 bis in die Mitte der zwanziger Jahre, Hardcore klar ab 2015. Compilations und neue Cuts ziehen Material weiter. Christiana Cinn Porno bedeutet in deutschen Suchen oft genau diese Marken: erst Glamour, dann die großen Hardcore-Häuser, dann MILF- und Anal-Labels, die den Körper neu rahmen.

Sie bleibt parallel Creatorin. Eigene Seiten, Mynx, Cam, später direkte Kanäle. Die Magazin-Karriere endet nicht an dem Tag, an dem der erste Hardcore-Take läuft. Penthouse-Cover bleiben das Visitenkarte-Argument. Wer den Nachnamen googelt, findet Pet-of-the-Month-Fotos neben Piledriver und Girl/Girl. Das ist unbequem für Schubladen und praktisch für Seiten, die beides zeigen wollen.

Christiana Cinn ist keine Newcomerin von gestern und keine anonym gebliebene Debut-Figur. Sie ist eine Kalifornierin mit italienischen Wurzeln, Friseur-Lizenz, Playboy-Jahren, Penthouse-Monat und einem Hardcore-Katalog, der Tushy ebenso kennt wie Brazzers. Der Name trägt Suche, weil er Cover und Club und Szene gleichzeitig meint. Kein erfundenes Berlin, keine erfundene Kindheit auf dem Land ohne Beleg. San Diego, Bay Area, Los Angeles, Set, Bühne. Wer Christiana Cinn sucht, findet eine schmale Brünette mit braunen Augen, die zuerst ausgezogen wurde, weil Playboy sie wollte, und später blieb, weil die großen Labels denselben Körper hart drehen konnten.

Was hängt bleibt, ist Haltung. Sie erzählt den Einstieg als Befreiung, nicht als Unfall. Sie tanzt weiter, wenn die Kamera aus ist. Sie hält den Namen über mehr als ein Jahrzehnt sichtbar.

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