Dillon Cox

Dillon Cox

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Videos:
4 Filme
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Land:
United States
Stadt:
Keine Angaben
Höhe:
191
Gewicht:
82
Alter:
37
Webseite des Models:
Keine Angaben

Long Beach, 191 Zentimeter: der Einstieg von Dillon Cox

Dillon Cox kommt aus Long Beach, Kalifornien, und gehört zu den amerikanischen Darstellern, die Ende 2018 ohne fertiges Branchennetzwerk vor die Kamera getreten sind. Geboren am 1. Mai 1989, schwarz, 191 Zentimeter, rund 82 Kilo, schwarzes Haar, keine Piercings. Die Tattoos sind dokumentiert: Tribal an rechter Schulter und Bizeps, Stierkopf und Schrift am rechten Unterarm, „Cynthia“ auf der linken Brust, „Best in Show“ über dem Bauch, Kreuz und Schriftzug an linker Schulter. AVN hat ihn als gebürtigen Angeleno vorgestellt, der sich den Weg selbst gesucht hat: googeln, nachfragen, drehen. Nexxxt Level Talent Agency hat ihn vertreten. Wer Dillon Cox zum ersten Mal sieht, sieht zuerst die Größe und dann die Ruhe, mit der er Szenen trägt, die oft um Körper, Kontrast und Tempo gebaut sind.

Er selbst hat gegenüber Fleshbot erzählt, dass er Pornografie schon als Fan kannte, dicke Frauen liebte und den Job über Suche und Hinweise eines früheren Performers gefunden hat. Neben der Kamera sprach er von Fitnessstudio und Filmausbildung. Traumszene damals: Liza Del Sierra, egal für welche Firma. Frühe Partnerinnen, die AVN nannte, waren Kinsley Ann und Eliza Ibarra bei Dark X. Julie Kay war zu diesem Zeitpunkt noch unveröffentlicht. Das ist keine Hochglanzvita, sondern der Start eines Mannes, der mit Ende zwanzig einsteigt und sofort in Interracial- und Ebony-Formate rutscht. Wer nach Dillon Cox Porno sucht, landet deshalb selten bei einer einzelnen Boutique, sondern bei Blacked, Dark X, Dogfart, Devil’s Film, Elegant Angel, Penthouse, Pure Taboo, Evil Angel und Kink.

SeeHimSolo und SeeHimFuck haben ihn ebenfalls geführt: Solo und Duo, männlicher Blick, deutliche Ausstattung. Die Site-Angabe liegt bei rund 25 Zentimetern. Das erklärt einen Teil der Buchungslogik, aber nicht alles. Dillon Cox wirkt in Interviews wie jemand, der den Klassenclown nicht ganz abgelegt hat und gleichzeitig den Satz ernst meint, dass ihn an dem Job auch die Leute interessieren. Zwischen Long Beach, Gym und Set entsteht so ein Profil, das groß, tätowiert und klar in der afroamerikanischen Performer-Linie der späten Zehnerjahre steht.

Blacked, Dogfart, Kink: Interracial, Gangbang, Blowbang

Die Filmografie ist kürzer als bei den Dauerbrennern, aber thematisch scharf. Blacked und Blacked Raw, Dark X mit „Interracial Teens 7“, „Interracial DP 3“ und „Booty Lovers“, All Black X mit „Erotic Desires“, Blacked-Webscene „BBC Club“, Deeper mit „Earned It“. Dogfart und Pulse ziehen ihn in Cuckold Sessions, Interracial Blowbang und „Gangbang Her Little White Thang“. Devil’s Film setzt ihn in „My New Black Stepdaddy 25“ mit Isabella Nice. Penthouse listet MILF-Titel und „Family Cums First“. Wer Dillon Cox Interracial sucht, folgt genau diesem Raster: weiße und asiatische Partnerinnen, Hotwife, Stiefvater-Plot, Gruppensex.

Jonni Darkko hat ihn bei Evil Angel in die Kianna-Dior-Reihe geholt, inklusive Weihnachts-Blowbang. Pure Taboo gibt ihm in „It Takes Two“ die Rolle Andrew neben Cindy Starfall, Savannah Sixx und Tommy Pistol. Bound Gangbangs bei Kink beginnt schon 2018 und läuft in späteren Jahren weiter, zuletzt mit Titeln um 2025. Cherry Pimps zeigt ihn mit Lala Ivey, West Coast Productions in „Black Massive Cocks 5“ mit Veronica Valentine. Elegant Angel setzt Ebony-Spotlights wie „Cherry’s Fantasies“, „Brooklyn“ und „Young Black Starlets 2“. New Sensations und Digital Sin bündeln Hotwife- und Compilation-Arbeit. Zero Tolerance hat die Orgie „Muthas and Brothas Orgy 6“.

2019 nominierte Urban X ihn als Male Newcomer, 2020 XBIZ als Best Male Newcomer. AVN nominierte 2020 die Blowbang-Szene „Interracial Blowbang: Karma Rx“. Gewonnen hat er diese Preise nicht. Trotzdem bleibt der Name in den Newcomer-Listen jener Saison. Für Suchende, die Dillon Cox BBC eingeben, ist das kein Zufallsschlagwort: Blacked, AllBlackX, „Black Massive Cocks“, SeeHimFuck und die Dogfart-Reihen verkaufen genau dieses Bild. Dazu kommen Compilations bei XEmpire und New Sensations, die einzelne Szenen später noch einmal ausspielen.

Partnerinnen, die in Datenbanken und Studiozeilen wiederkehren, reichen von Avi Love, die er im Fleshbot-Gespräch hervorhebt, über Khloe Kapri bei SeeHimFuck und Sidra Sage in Cuckold Sessions bis zu Valentina Nappi, Adriana Chechik, India Summer und Kyler Quinn in späteren Credits. Das ist kein erfundener Dreamcast, sondern die Mischung aus Premium-Interracial und härterem Network-Gonzo, in der ein großer afroamerikanischer Darsteller zwischen 2018 und Mitte der Zwanziger gebucht wird.

Filmschüler, Gym, Credits bis in die Zwanziger

IAFD führt Dillon Cox etwa von 2018 bis 2024 als aktiv, neuere Gangbang- und Blowbang-Titel tauchen darüber hinaus in Studio- und Shop-Listen auf. IMDb sammelt Serienformate: Bound Gangbangs, Blacked Raw, Pure Taboo, Blacks on Blondes, Hustler, Cherry Pimps, Evil Angel, American Pornstar. „Santa’s XXX Sluts“ steht für 2023, „Sordid Stories 2“ als uncredited Blowbang-Stud. SeeHimSolo hat eine eigene Masturbationsszene. ManyVids listet fetischnahes Material. Das Spektrum bleibt hart, selten weich, oft gruppenlastig.

Außerhalb der Szene hat er sich als Filmschüler und Gymgänger beschrieben, Raiders-Fan laut SeeHimFuck-Steckbrief, in einer Beziehung außerhalb der Branche, so Fleshbot 2020. Lieblingsfetisch vor der Kamera: BDSM, passend zu Kink. Vorbilder nannte er Prince Yahshua, Ray Black, Lotus Lain, Eddie Jaye, Jonathan Morgan und Andre Madness. Das sind Namen aus derselben männlichen Ebony- und Interracial-Linie, in der auch Dillon Cox Pornostar als Suchbegriff Sinn ergibt: bekannt genug für Nominierungen und Studioarbeit, nicht aufgeblasen zur Allround-Ikone.

Long Beach bleibt der Geburtsort, Los Angeles der Arbeitsraum, Nexxxt Level die frühe Agentur. Der Körper bleibt das erste Argument: groß, tätowiert, schwarz, klar in BBC- und Gangbang-Formaten. Der Rest ist prüfbare Arbeit – Dark X am Anfang, Dogfart und Kink in der Breite, Pure Taboo und Evil Angel dazwischen, Compilations am Ende der Regale. Dillon Cox ist damit eine kalifornische Performer-Geschichte der Jahre nach 2018, geschrieben in Szenen

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