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Sankt Petersburg, zwei Geburtsjahre, ein Alias-Wald
Irina Bruni kommt aus Sankt Petersburg. IAFD und die deutschsprachige Pornopedia setzen den 16. April 1991 an. FreeOnes, Boobpedia und Reality Kings schreiben 1987, manchmal den 16., manchmal den 18. April. Pornopedia nennt beide Varianten offen. Russische Staatsangehörigkeit und kaukasische Herkunft sind unstrittig. Größe pendelt in den Listen zwischen 165 und 173 Zentimetern, am häufigsten steht 173. Gewicht um 54 Kilogramm, schlanke Linie, blaue Augen, Haar zwischen Braun und Honigblond.
Die Brustmaße verschieben sich über die Jahre. Frühe Credits und IAFD führen eher 34A. Spätere Einträge und Boobpedia sprechen von 32C und von Vergrößerung. Pornopedia notiert Silikon. Das erklärt, warum ältere Soft-Sets und spätere Hardcore-Clips denselben Namen tragen, aber nicht denselben Oberkörper. Tattoos und Piercings sind in IAFD nicht belegt.
2009 beginnen die Credits, IAFD sagt Start um achtzehn. Die Namen zerfallen sofort: Ashley und Ashley G. bei 21Sextury, Dana C. Ashley bei First Anal Quest, Meggy bei Private und Woodman, Zaya bei Wow Girls und Hegre, Ashlie bei Sapphic Erotica, Irina O. bei MetArt, Dana C. bei Femjoy, Andrea bei ATK, Cali bei späteren Teen-Netzwerken, dazu Alexa, Irene, Iren, Gabrielle, Tracy, Veronika, Mandy, Kristina. Wer nach Irina Bruni Porno sucht, muss diese Liste kennen, sonst fehlen halbe Jahrgänge.
TheNude zählt weit über hundert Foto-Sets und ein dreistelliges Cover-Archiv. Soft bei MetArt, Femjoy, Club Sweethearts, Teen Dreams. Hart bei Private, Legal Porno, CumLouder, Evil Angel. Öffentliches Privatleben bleibt leer. Was zählt, ist die lange, unruhige Credit-Liste zwischen 2009 und den späten 2010ern.
Von MetArt und Wow Girls zu Private, Rocco und Legal Porno
Die weiche Seite steht früh. MetArt führt Irina O., Femjoy Dana C., Wow Girls Zaya, Sapphic Erotica Ashlie über viele Folgen zwischen 2009 und 2015. Girlfriends Films veröffentlicht Lesbian-Arbeit. Hot Legs and Feet setzt eine Folge 2011. Das ist der Modell-Strang: schlank, blaue Augen, langes Haar, wenig Plot.
Parallel läuft bereits Anal. 21Sextury dreht „Anal Teen Angel Ashley“ und „Anal Training of Ashley“. First Anal Quest arbeitet unter Dana C. Ashley. TeenMegaWorld, Digital Sin und Cherry Vision füllen die frühen Teen-Anal-Reihen. Fake Agent creditiert Ashley Rrock. Reality Kings holt Irina Bruni später in Euro Sex Parties und Mike’s Apartment. Culioneros filmt unter dem Klarnamen der Suche.
2013 verdichtet sich der Katalog. Private Gold 162 „19th Birthday Present: The Greatest Orgy“ creditiert Meggy und bringt 2014 die AVN-Nominierung als Best Sex Scene in a Foreign-Shot Production. Private Gold 163 „Anal Connection“ und Gold 168 folgen unter Ashley. Woodman setzt Meggy neben Blue Angel. CumLouder dreht „Breaking Asshley“, „2 Cocks 2 Vicious“ und „Double Penetration For Irina Bruni“. Legal Porno hängt eine dichte GG-Serie an den vollen Namen: Anal, Threesome, DAP und Creampie in den Nummern 397, 408, 409, 414, 437, 450, 478.
Evil Angel nimmt sie für „Bitches in Uniform 2“ und 2015 für „Rocco One on One“ als Irina. Doghouse, Bang Bros und weitere US- und Euro-Labels verwerten Clips. IAFD zählt Hunderte Titel über alle Aliasse. Wer Irina Bruni Pornos durchsieht, sieht denselben schlanken Typus zwischen Kunstlicht und Gonzo, zwischen Zaya und Ashley, zwischen Soft-Set und Orgy-Special.
Anal, DP, DAP – und die eine AVN-Nominierung
Der harte Kern ist Anal. 21Sextury, First Anal Quest, Private, Legal Porno, CumLouder, Cherry Vision, Evil Playgrounds: fast jede Station hat mindestens einen Anal-Credit. A2M und Facial gehören dazu. Wer nach Irina Bruni Anal sucht, trifft den Hauptstrang der Filmografie, nicht eine einzelne Ausreißer-Szene.
DP steht bei CumLouder und 21Sextury fest im Titel. Legal Porno GG414 nennt DAP und Creampie ausdrücklich, zwei Partner gleichzeitig anal. Giorgio Grandi listet sie in seinem harten Anal-Katalog. Group und Orgy laufen über Private Gold und Woodman. Das erklärt, warum Studio-Texte sie später als DP-Gesicht führen: die Credits tragen das, ohne dass man Szenen erfinden müsste.
Irina Bruni DP ist deshalb eine ehrliche Suchbindung. Interracial taucht vereinzelt auf, etwa in späteren PornCZ- und Compilation-Credits, bleibt aber dünner als der europäische Anal-Block. Lesbian bleibt der zweite, ältere Strang bei Sapphic Erotica und Girlfriends Films. Die AVN-Nominierung 2014 für die Private-Orgy ist der einzige große Preis-Eintrag. Kein Sieg, aber ein Beleg, dass die Szene über Fan-Seiten hinaus wahrgenommen wurde.
Pornopedia und FreeOnes markieren das Ende der dichten Phase um 2014 und nennen sie ehemalige Darstellerin. IAFD zieht Credits bis 2019. Compilations und Re-Releases laufen länger. TheNude spricht von Archiv bis in die 2020er. Irina Bruni bleibt damit eine lange russische Euro-Karriere: Sankt Petersburg, 1987 oder 1991, Alias-Wald, Soft bei MetArt und Wow Girls, hart bei Private, Legal Porno und Rocco, eine AVN-Nominierung, viel Anal und DP unter einem Namen, den die Suche inzwischen bündelt.
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