Josh Cannon

Josh Cannon

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173
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Tattoos, 1,73 Meter, amerikanischer Bottom

Josh Cannon ist ein amerikanischer Gay-Darsteller. IAFD führt ihn als Caucasian, Nationalität USA, braunes Haar, haselnussfarbene Augen, 1,73 Meter, beschnitten. Das Profil bei MEN.com nennt den 15. Mai 1997 als Geburtsdatum. Eine Stadt fehlt in den belastbaren Quellen, deshalb bleibt es bei den Vereinigten Staaten. Die Tattoos sind dokumentiert: Helm und „APMC“ auf der rechten Brust, „Family“ unter dem rechten Bizeps, Schriftzug an der Innenseite des rechten Unterarms. Wer Josh Cannon Porno sucht, trifft auf genau dieses Bild – tätowierter Twink, oft Bottom, gelegentlich Top, Stimme laut, Körper schlank bis athletisch.

Die aktive Spanne sitzt bei 2019 bis 2024, mit Compilations und Network-Discs, die bis 2026 nachziehen. GayRoom listet „Broken Wheels“ 2019 als frühen Credit. Danach verdichtet sich die Arbeit über SayUncle, MEN.com, FaceDownAssUp, Man Royale, Pride Studios und Sketchy Sex. Es gibt keinen zweiten Künstlernamen in IAFD, keine Award-Nacht, keinen Exclusive-Deal, der den Kalender für Jahre blockiert. Josh Cannon Gay bedeutet deshalb eine fleißige Webszene-Karriere: viele Labels, ein wiedererkennbarer Oberkörper, eine klare Vorliebe für raw.

MEN.com beschreibt ihn als versatil – dominant, wenn er oben steht, nachgiebig, wenn er unten liegt. Die Datenbank bestätigt beides. „Andy and Josh“ bei Bait Buddies und ein paar FaceDownAssUp-Takes markieren ihn als Top. Die Mehrheit der Notizen sagt Bottom: Family Dick, Brother Crush, Young Perps, GayRoom, Man Royale, Sketchy Sex. Die Tinte auf der Brust bleibt im Bild, auch wenn das Kostüm wechselt – vom Stiefsohn zum Osterhasen, vom Perp zum Sleepover-Gast. Das ist der sichtbare Kern, bevor die Titel kommen.

Die Suche bleibt international und thematisch eng. Der Name hängt an den Szenen, in denen der tätowierte Weiße entweder den Jüngeren spielt oder den, der sich ficken lässt, bis die Stimme kippt. Genau das tragen die Tags: anal, bareback, twink, stepdad, family, taboo.

MEN.com, Family Dick und der SayUncle-Block

2020 holt MEN.com Josh Cannon in zwei fest zugeordnete Szenen. In „Nic & Josh: Bareback“ trifft er Nic Sahara. Die Studiofassung erzählt von Komplimenten, Küssen, gegenseitigem Blasen, dann reitet Cannon, danach doggy, spoon, missionary, bis er kommt und Sahara auf ihm abspritzt. In „The Hands-On Handyman: Bareback“ ist er der Freund von Joey Mills. Colby Jansen repariert den Schrank, Mills bläst Cannon, Cannon kommt zu früh ins Gesicht, Mills schickt ihn raus, Jansen fickt Mills. Cannon steht in der Konstellation als der Freund, der den Raum verlässt – trotzdem ein MEN-Credit mit Joey Mills und einem Bear-Top.

SayUncle macht aus demselben Gesicht den Stiefsohn und den kleinen Bruder. Family Dick setzt ihn in „The Hole Story“, „Teen Dad“, „Toys for Grown-Ups“, „Grandpa's Ghost Costume“, „Teaching My Stepson To Reuse“. Myles Landon taucht in diesem Cluster auf. Brother Crush liefert „I'll Teach You Everything“ mit Michael DelRay: der ältere Stiefbruder erklärt, was wichsen und blasen heißt, dann wird aus der Lektion Sex. Young Perps führt „Case No. 2003083-81“ und später die Interracial-Compilation Young Perps 20 mit Devin Trez. Family Dick 29 und 31 sowie Brother Crush 22 packen das Material auf Disc.

Wer Josh Cannon Twink eingibt, landet in diesem Regal. Die Plots sind Studiofiktion – Abtreibungsgeld beim Stiefvater, Geisterkostüm, Workout mit dem Stepbro – aber der Körper bleibt derselbe. Cannon nimmt in diesen Takes die jüngere Rolle, oft creampie, oft ohne Kondom. Pride Studios und Family Creep setzen das 2023 und 2024 mit „Deep Dreams“ fort: Killian Knox, Joseph Hart, Sage Roux, Rico Raunch. Der Traum vom Ficken im Gefängnis ist wieder Taboo, wieder Bottom, wieder raw.

Das MEN-Duo und der SayUncle-Block bilden zusammen die zugänglichste Spur. Keine Feature-Regie mit Festivalanspruch, dafür wiederholbare Settings, in denen der tätowierte Twink entweder den Freund, den Sohn oder den Perp spielt. Die Kamera mag die Stimme, wenn er reitet oder wenn er unter einem älteren Top liegt. Das reicht als Markenzeichen.

GayRoom, Sketchy Sex und die härtere zweite Spur

GayRoom hält Josh Cannon über Jahre. „Bathtub Voyeur“, „Nextdoor Neighbor Sleepover“, „Paid In Full“, „POV Sub Play“, „Hoppy Easter“, später „Twink Facial“. „Hoppy Easter“ mit AJ Sloan ist der Clip, den Fleshbot ausführlich beschreibt: Cannon im Hasenkostüm, erst Solo vor der Linse, dann Oral bis zum Ansatz, Rimming, Fick. Der Ton ist albern und hart zugleich. Bait Buddies stellt ihn 2023 Andy Adler gegenüber, Cannon in der Straight-Bait-Rolle, diesmal oben.

Man Royale und Drive Shaft ziehen die interracialen Takes. „Black Maled 3“, „Boys Just Wanna Have BBCs 2“, „All About Dillon 2“, „All About Jake 2“, „Hookup 7“. Dillon Diaz, Adrian Hart, Jake Waters, Jesse Stone stehen in denselben Cast-Listen. Josh Cannon Bareback ist hier keine Floskel: Die Compilations und Webszenen setzen auf raw, auf BBC-Settings, auf den weißen Bottom gegen dunklere, oft größere Tops. Young Perps 20 mit Devin Trez gehört in dieselbe Schublade.

2023 und 2024 wird Sketchy Sex die rohste Station. Titel wie „Sloppy Dive“, „Fed & Bred“, „Butt & Breded“, „Loads In“, „Den of Pigs“, „Spent Slut“ folgen kurz hintereinander. Das Label steht für anonyme, schmutzige Gruppensex-Ästhetik, Breeding, viel Speichel, wenig Plot. Waybig listet die Clips mit soliden Fan-Werten. FaceDownAssUp hatte denselben Darsteller schon 2020 in Takes wie „Skull Fuck“ und „Sloppy Slam“. Die Linie ist also nicht neu, sie wird nur lauter.

Nach 2024 dünnt IAFD die Jahresangabe aus, während Network-Discs und GayRoom-Updates den Namen weitertragen. Kein Abschied, keine Preisrede. Josh Cannon bleibt der tätowierte Amerikaner, der bei MEN küsst, bei Family Dick den Stiefsohn gibt und bei Sketchy Sex die härtere Gang annimmt. Die Fakten reichen: Datum aus dem Studio-Profil, Maße, Tattoos, Labels, Partner. Der Rest steht in den Szenen, in denen jemand „Family“ auf dem Arm liest, während Cannon unten liegt.

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