Kei
Gravure in Chiba, S1 im Februar 2009
Kei Megumi, japanisch 恵けい, kommt am 10. Juni 1989 in der Präfektur Chiba zur Welt. Die japanische Wikipedia führt sie als ehemalige AV-Darstellerin und ehemalige Gravure-Idol, früher Mitglied der Gruppe Half Moon, Agentur Duo Entertainment. 2008 liegt der Image-Start, darunter der Titel Geneki Koukousei Shintai Kensa bei der damaligen Gen Corporation, dazu Petit Diva und Juicy Melon. Am 14. Juli 2008 zeigt das Magazin Bejean die ersten Nacktaufnahmen. Fernsehcredits aus derselben Zeit nennen Onegai! Muscat und ab April 2009 Onedari!! Muscat. Hobbys in den Profilbögen: DVDs, Darts, Kochen, Klavier.
Das AV-Debüt folgt am 7. Februar 2009 bei S1 No.1 Style. Der Titel heißt Ryoukai x Girimoza Shinjin Girimoza, Code SOE-163, Regie Aizome Tomohisa. Danach kommt Monat für Monat ein Solo: im März sechs Kostüme, im April der dichte Sex-Titel, im Mai die endlose Klimax-Szene, später das Bad-Set und die Pet-Variante. Die Maße, die S1 und die Wikipedia gleich führen, erklären die Reihe besser als jeder Kostümwechsel: 152 Zentimeter, 107-61-88, Cup K, in den Profilen als natürlich geführt, ohne Tattoos und ohne Piercings. Wer Kei Megumi Porno sucht, landet zuerst in diesem S1-Fenster von 2009.
Minnano-AV hängt an den Namen den Tag Ebisu Muscats, passend zu den Muscat-Sendungen. Die Exklusivbindung an S1 endet nach den Katalognotizen um SOE-336, den Titel, der westlich als Please Summon My Meat Butt läuft. Ab da öffnet sich die Liste. Wikipedia setzt die AV-Jahre auf 2009 bis 2012. Spätere Disc-Daten sind oft Best-ofs und AI-Remaster, kein zweites Debüt.
K-Cup, Dogma, Madonna und die anderen Labels
Nach S1 wird der Busen zum eigentlichen Label-Argument. E-Body setzt EBOD-128 auf die großen Brüste, Oppai sammelt sie in Bust-Kompilationen, Crystal und Mega Crystal in den langen Re-Mix-Bänden mit Takahashi Yura, Wakana Kinoshita und Momoka Nishina. Dogma bringt 2011 Bakunyuu Kousoku, die Fessel-Szene um Brust und Halsband. Madonna listet sie im Juni 2011 in Wakagibo no Maruhi Seikyouiku Vol. 3. Yellow hat im selben Monat ein Strumpf-Creampie mit Sumire Matsu. Rocket dreht Denryuu Acme 6, später als AI-Remaster neu aufgelegt. Kei Megumi Big Tits trifft den Suchbegriff, weil fast jede Zeile nach dem S1-Solo auf 107 Zentimeter und den K-Cup setzt.
Dazu kommen das Chikan-Creampie im März 2010, Soap-Titel, ein Schulschwimm-Ensemble und die Interracial-Packs, in denen ihr Name neben anderen in langen Sammelbändern steht. Moodyz und Dasdas führen sie vor allem in den Stunden-Compilations. Die Ko-Stars, die AVWikiDB zählt, heißen Jun Odagiri und Ken Shimizu. Das Gesicht in den S1-Stills bleibt das der kleinen Figur mit dem großen Busen: braunes Haar, braune Augen, 152 Zentimeter, die K-Cup sitzt im Vordergrund, der Rest des Körpers bleibt schmal.
Die Gravure-Phase davor ist der andere Ton. Juicy Melon und die Bejean-Strecke zeigen denselben Körper ohne die S1-Mosaik-Ästhetik. Half Moon bleibt der Gruppenname aus den Talent-Jahren, ohne dass daraus eine lange Musikkarriere würde. Duo Entertainment steht als Agentur in der Wikipedia und auf den japanischen Profilen. Ein Preis ist nicht belegt.
Was nach 2012 im Namen bleibt
Die aktive AV-Strecke, die Wikipedia nennt, endet 2012. Die Discographie danach lebt von Wiederverwertung: Mega Re-Mix 2017 und als AI-Fassung 2023, Oppai- und E-Body-Best-ofs, das Rocket-Remaster von Denryuu Acme 6 mit Datum 2026. Kei Megumi Sex meint in der Suche deshalb die S1-Solos von 2009 und die Bust-Titel der Jahre danach, nicht einen laufenden Drehplan. Chiba bleibt Herkunft, Japan die Produktion.
Alias-Zeilen sind kurz. Boobpedia nennt 尾上恵 neben dem Bühnennamen, die gängigen Kataloge bleiben bei 恵けい und Kei Megumi. Die Maße schwanken nirgends ernsthaft: 152, 107-61-88, K. Blutgruppe AB steht in den japanischen Bögen, spielt für die Filme keine Rolle. Was die Bilder tragen, ist der Kontrast aus kleiner Größe und dem K-Cup, den S1 2009 als New-Face gesetzt und den Dogma, Madonna und Oppai danach als Bust-Motiv weiterverwendet haben.
Kei Megumi JAV beschreibt genau diesen Bestand. SOE-163 als Einstieg, die Girimoza-Serie durch 2009, SOE-336 als Ende der Exklusivzeit, dann Dogma, Madonna, Rocket, E-Body und die langen Compilations. Die Muscat-Sendungen und Half Moon gehören in die Monate davor und daneben. Der Katalog ist länger als die Drehjahre, der Name hängt an den 107 Zentimetern.
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