Kendall Woods

Kendall Woods

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1 Film
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Land:
United States
Stadt:
Keine Angaben
Höhe:
167
Gewicht:
55
Alter:
28
Webseite des Models:
Keine Angaben

New York, Miami, erster Job: Wie Kendall Woods 2016 vor die Kamera kam

Kendall Woods wurde am 15. März 1998 geboren. IAFD nennt New York City, Pornopedia und Hussie Pass Baltimore, Maryland, AVN eine New Yorker Herkunft und den Einstieg über Miami. Alias Kendall Woodz. Ethnizität Black bzw. multi-ethnic mit dominanter Ebony-Lesart, amerikanische Staatsangehörigkeit. IAFD setzt die aktive Zeit auf 2016 bis 2023, Start mit etwa achtzehn. Die Agentur war Hussie Models. Wer nach Kendall Woods Porno sucht, findet zuerst Florida-Netzwerke: Bang Bros und Brown Bunnies, Mofos, Reality Kings, dazu Brazzers, TeamSkeet, Digital Playground, Dogfart, Property Sex.

AVN zitiert sie direkt: jemand bot einer Freundin einen Porn-Job an, die Freundin wollte nicht, sie nahm ihn, weil sie Sex mochte und keinen 9-to-5-Alltag. Gleichzeitig spricht sie von Jahren auf sich allein gestellt, Couchsurfing, Freundinnenwohnungen, einmal unter dem Bett, als der Vater der Freundin durchs Zimmer ging – das wiederholt ein Dogfart-BTS von 2017. Das ist keine Romanze, sondern der von ihr selbst gelieferte Rahmen. Malen, Lesen, Mode nennt dasselbe AVN-Profil als Interessen; Fetish hätte sie gern mehr gedreht.

Die Maße klaffen sichtbar. IAFD: 168 Zentimeter, 55 Kilogramm, 34A-24-35, Schuh US 7. AVN und mehrere Fanseiten: 149 Zentimeter, 43 Kilogramm. Im Bild wirkt sie schmal, kleine natürliche Brust, lockiges Haar, Schriftzug am linken Schlüsselbein, Nabel- und Brustwarzenpiercing. Babepedia listet zusätzliche Tinte an Hand, Handgelenk und Schulter. Kendall Woods Petite ist die Suche, die beide Zahlenwelten trifft: Spinner-Marketing gegen IAFD-Zentimeter, derselbe schmale Ebony-Körper vor großen Partnern.

Brown Bunnies, Don't Break Me, Dogfart: Das Set von Kendall Woods

2016 starten Reality Kings („Bunking With Big Dick“, „Slow And Steady“) und Bang Bros („Fucking For Our Troops“). 2017 wird dicht: Mofos „Don't Break Me 9“, „Ebony Spinner's Deepthroat Discount“, „Ebony Sex Tapes 2“, Reality Kings „Do It Harder“, TeamSkeet, Brazzers („Fucking Friend's Daddy“, „Delivery Girl“, „Be More Like Your Stepsister“, „Teens Like It Big“), Brown Bunnies-Tutor-Plot, Latina Patrol, Brutal Castings, Helpless Teens, We Fuck Black Girls. Kendall Woods Ebony ist keine aufgesetzte Schublade, sondern der Studio-Text auf fast jedem Thumbnail: petite Black girl, curly hair, pierced nipples.

Interracial sitzt fest über Dogfart, „Black Girls Love Big White Cocks“, „My White Stepdad“ und Property Sex „Ebony Housing Hookups“. Kendall Woods Interracial beschreibt genau diese Schiene, nicht eine spätere Spezialisierung. Compilations „Ebony Sex Addicts“ 4, 5 und 7 halten den Namen in Pulse-Boxen. Hussie Pass nachgeliefert „Ebony Spinner vs Big Latino Dick“ 2020. Pornopedia spricht von Flexibilität und Cheerleader-Vergangenheit; das steht nicht in IAFD, passt aber zum Spinner-Casting, das Mofos und Bang Bros verkauften.

2018 nominierte Spank Bank sie als Ebony Princess of the Year. Das ist die einzige belastbare Award-Spur, kein AVN-Sieg. IMDb zählt rund 25 Darstellercredits plus Archive. Pornopedia 46 plus. Die Arbeit bleibt Vignette und Webszene, kein langes Feature-Leben. ATK Exotics und ATK Petites lieferten Nacktstrecken. Cam taucht in Zweitquellen auf. Nach 2019 dünnt die Originalliste, Compilations wie Brown Bunnies 40 von 2023 und Brazzers-Best-of halten den Katalog offen, ohne die Dichte von 2017 zu wiederholen.

2023 zu: Was von Kendall Woods in den Datenbanken blieb

FreeOnes und TheNude markieren das Ende um 2023. IAFD ebenfalls. Kendall Woods ist damit keine laufende 2026er-Buchung, sondern eine abgeschlossene Mid-2010er- bis früher-2020er-Filmografie mit starkem 2017. Der öffentliche Handle KendallWoodz bleibt in alten Studio-Bios stehen, ohne dass daraus neue Credits folgen. Wer die Clips kennt, erkennt Locken, schmale A-Körbchen, Piercings und den Schriftzug am Schlüsselbein – unabhängig davon, ob das Set 149 oder 168 Zentimeter behauptet.

Die Biografie bleibt amerikanisch und knapp: 1998 geboren, 2016 nach Miami-Einstieg bei Hussie, Bang Bros und Mofos als Tiny-Ebony-Gesicht, Dogfart und Brazzers als Interracial- und Taboo-Netzwerk, eine Spank-Bank-Nominierung, dann auslaufende Compilations. Keine Hall of Fame, keine zweite Namensperiode, kein deutsches Ortsmärchen. Homeless- und Couchsurfing-Sätze stammen aus ihrem Mund vor der Kamera, nicht aus Klatschseiten.

Kendall Woods ist die petite, lockige Ebony-Darstellerin der Bang-Bros- und Mofos-Jahre, mit Schlüsselbein-Tattoo und Nippelpiercing, dokumentiert von 2016 bis 2023. Petite und Interracial sind die zwei Suchwege, die zu denselben Szenen führen.

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