Layla Price

Layla Price

Rating:
100%
Videos:
7 Filme
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Land:
United States
Stadt:
Keine Angaben
Höhe:
170
Gewicht:
59
Alter:
35
Webseite des Models:
Keine Angaben

Baltimore, Hooters, Strip und der Namenswechsel

Layla Price wurde am 30. August 1991 in Baltimore in Maryland geboren. Profile nennen italienische und russische Herkunft. Vor der Kamera lag eine lange Liste alltäglicher Jobs: Sekretärin, Verkäuferin, Cocktailkellnerin, Barkeeperin, Club-Promoterin, Go-go-Tänzerin, Hooters-Kellnerin. Ab achtzehn Model, Amateurarbeit für Playboy, Bikini-Contests, Auto- und Motorradmessen. Ab neunzehn Strip in Clubs. Ein Freund brachte von der Exxxotica in New Jersey den Kontakt zu einer Agentur in Kalifornien mit. Sie schickte Fotos und stand kurz darauf am Set. Debüt Ende 2012, Anfang einundzwanzig. Zuerst unter Laela Pryce, Laeya Pryce, Layla Pryce. Anfang 2014 wechselte sie die Schreibweise fest zu Layla Price. Den ersten Vornamen verband sie mit einer verstorbenen Kindheitsfreundin, den Nachnamen mit dem Fotografen Justin Pryce.

LA Direct Models nahm sie zuerst, im Oktober 2013 Foxxx Modeling, 2016 Society 15, fürs Tanzen Centerfold Strips. Frühe Gerüchte über einen Ausstieg nach dem Agentenwechsel vor den AVN 2013 wies sie öffentlich zurück. NetVideoGirls listet den Alias Carrie. Layla Price Porno beginnt damit als Ostküsten-Start mit Strip-Hintergrund und einem Namen, der sich erst nach zwei Jahren festzieht.

170 Zentimeter, rund 59 Kilo, Maße 36D-27-36, blondes Haar, braune Augen. Tattoos: vier Zeilen Todsünden an der linken Flanke, Virgo an der linken Bikini-Linie, Pfote rechts, Ranke und Blumen rechts, unterer Rücken, linker Knöchel. Piercings an rechtem Nasenflügel und Nabel. Basketball und Volleyball in der Highschool. Die Brust wuchs nach eigener Aussage im Lauf der Jahre von C/D auf DD. Layla Price Blondine trifft Haar und das Bild, das Elegant Angel und Evil Angel auf Covers setzten: groß, blond, tätowiert, mit Po, den Fan-Kategorien als Hottest Ass und Most Epic Ass nominierten.

Die erste Hardcore-Phase blieb vergleichsweise weich: Girl/Girl und Oral. 2013 zog die Linie nach. Interracial bei Dogfart und BlacksonBlondes mit Charlie Mac und Moe Johnson. Erste Analszene im Oktober 2013 in Inside Her Ass 2 mit Mike Adriano. Erste Doppelpenetration und IR-DP im Dezember in Up That White Ass 4 mit Jon Jon und Wesley Pipes. Ab da war der Katalog hart und blieb es.

Anal, DP, Outrageous-Nominierungen

AVN nominierte Layla Price dreimal als Most Outrageous Sex Scene: 2015 für Studio A mit Sarah Shevon, Girl/Girl-Anal für Joey Silvera und Evil Angel; 2016 für Big Wet Asses 24 mit Ramon Nomar und Mick Blue, DP und Double Anal plus Hitachi, ursprünglich nur als DP geplant; 2018 für Jim Powers’ Bukkake mit Nina Elle und Riley Nixon. Fan Awards wiederholten Hottest Ass und Most Epic Ass 2015 bis 2017, dazu Kinkiest Performer. XBIZ nominierte 2017 Best Scene – Parody Release für Storage Whore Orgy.

Spank Bank gab 2016 Two Hot Dogs in a Hallway und den Technical Award Most On Fleek Freak, 2015 Queen of the Slurp. Weitere Nennungen kreisten um Throat, DP, Gangbang, Bukkake, PAWG, Voluptuous Vixen. Layla Price Anal folgt aus Adriano, Elegant Angel, Evil Angel, Perv City, Anal Acrobats, Outrageous Anal, FantASStic DP, Airtight. Kink.com und Society SNM deckten Bondage und härtere Fetische ab.

Brazzers, Reality Kings, Naughty America, Jules Jordan, Hustler, Lethal Hardcore, Girlfriends Films, New Sensations, Wicked, Devil’s Film, Mile High: Volumen neben den Outrageous-Szenen. Women Seeking Women, Lesbian Lust and Basketball, Twisted Passions. Layla Price Pornos führen deshalb in Anal, DP, Interracial, Gangbang und Bukkake, nicht in eine weiche Glamour-Nische. Sie selbst nannte Big Wet Asses 24 eine ihrer besten Szenen der ersten drei Jahre.

Feature Dancing blieb parallel. Predator World 2017 ist ein seltener Mainstream-naher Credit unter dem alten Namen. Compilations wie Layla Price Unleashed bündelten frühe Szenen. IAFD setzt die aktive Zeit 2012 bis 2021, spanische Zusammenstellungen zählen über vierhundert Titel. Nach 2018 werden die großen Nominierungen dünner, der Name bleibt auf Anal- und Ass-Compilations.

Kink, Po und das Ende der dichten Jahre

Layla Price Sex meint in der Praxis genau diese Härte: Mike Adriano, Mick Blue, Ramon Nomar, Jon Jon, Wesley Pipes, Jim Powers, Kink-Sets, Bukkake, Gangbang. Der Po trägt die Fan-Kategorien, die Brust das Blondinen-Bild, die Tattoos die Wiedererkennbarkeit. Baltimore bleibt Herkunft, Los Angeles Arbeitsort der Drehjahre.

Was sich halten lässt, ist klar umrissen. Hooters und Strip, Agentur über Exxxotica, Debüt 2012 als Laela Pryce, Namenswechsel 2014, Inside Her Ass 2, Up That White Ass 4, BlacksonBlondes, drei Outrageous-Nominierungen, Spank-Bank-Siege 2016, 36D, sieben Todsünden auf der Flanke. Wer den Namen eingibt, findet eine Blondine aus Maryland, die früh hart drehte und in den Listen für Szenen steht, die über den Standard hinausgehen sollten.

Zwischen Baltimore und den Sets lag der Strip. Zwischen dem ersten Oral-Clip und Big Wet Asses 24 lag ein Jahr, in dem Anal, IR und DP hintereinander kamen. Zwischen Laela Pryce und Layla Price lag nur die Schreibweise, derselbe Körper. Der Katalog endet in den Datenbanken um 2021. Compilations und Archive tragen den Namen weiter. Layla Price braucht keine erfundenen Hauptpreise. Die Outrageous-Nennungen, der Po in den Fan-Votes und die Adriano-Szene reichen, um sie von anderen Blondinen des Jahrgangs 2012 zu trennen.

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