Lilly Bell

Lilly Bell

Rating:
97%
Videos:
9 Filme
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Land:
United States
Stadt:
Keine Angaben
Höhe:
157
Gewicht:
48
Alter:
30
Webseite des Models:
Keine Angaben

Portland, CamSoda und der Wechsel nach Los Angeles

Lilly Bell wird am 11. Januar 1996 geboren. AVN nennt sie Portland-Native, XBIZ präzisiert Beaverton, einen Vorort von Portland in Oregon. IAFD schreibt nur USA, IMDb Kalifornien als Geburtsangabe; die belastbare Lebenslinie vor der Kamera bleibt der Nordwesten: Bürojob, den sie als Sackgasse empfand, dann CamSoda, dann House-Dancing in Portlander Clubs. Portland hat viele Stripclubs, Vollnackt plus Alkohol, das sagte sie selbst. Wandern in Oregon, Kochen, Reality-TV, später Pilates, Konzerte, Hund, Haie als Steckenpferd.

Den Sprung ins Studio erklärt sie über die Doku „Hot Girls Wanted: Turned On“, Camming und ein Content-Shoot in Las Vegas mit Laney Grey. Beide lösten Beziehungen, beide unterschrieben bei einer Agentur. Zuerst OC Modeling, Pendeln zwischen Portland und L.A., etwa zehn Drehtage im Monat. Später Spiegler Girls. Girl/Girl und Solo kamen vor Boy/Girl. 2019 gilt als Start der professionellen Hardcore-Phase, IAFD führt 2019 bis 2026.

Lilly Bell ist klein und schmal: 160 Zentimeter, rund 48 Kilo, 32C-24-34, natürliche Brust, blond mit Pony, blaue bis blaugrüne Augen, Sommersprossen, Nasenpiercing links. Tattoos: Herz am rechten Po als „Brand“, Akkordeon am Arm für den Großvater, der Buchenwald überlebte, weil er spielen und Briefe schreiben konnte – das Motiv ließ sie in Berlin stechen. Weitere Motive am Rücken, Unterarm, Trizeps. Wer Lilly Bell Blondine sucht, meint genau dieses Gesicht: hell, fein, Pony, nicht die übliche California-Glätte ohne Charakter.

Frühe Studios: Mofos, Brazzers, Girlfriends Films, Dark X mit Jason Brown unter James Avalon – den Dreh nannte sie früh als Favoriten. Twistys Treat August 2021, Cherry of the Month Februar 2022. AVN nominierte sie 2021 als Hottest Newcomer. 2021 drehte sie nach Branchentexten rund 92 Szenen in einem Jahr. Lilly Bell Porno meint von Anfang an Volumen plus ein Gesicht, das Features ebenso trägt wie Gonzo.

Girl/Girl, Vixen, Blacked und der Anal-Einstieg

Lilly Bell sagt klar, dass sie Girl/Girl besonders mag. Girlsway, Pure Taboo, Adult Time, Fleshbot-Sieg 2021 für Best Girl-Girl Scene in „Sins of the Flesh“. 2025 holte sie bei den XMAs den Titel Girl/Girl Performer of the Year. 2026 AVN Best All-Girl Group Sex Scene für „Performers of the Year 2025: Lesbian Orgy“ neben Jennifer White, Anna Claire Clouds, Vanna Bardot, Blake Blossom, Octavia Red und Jewelz Blu. Lilly Bell Lesbian ist deshalb keine zufällige Klammer, sondern die Spur mit den meisten Trophäen.

Unter dem Vixen-Schirm und bei Blacked liegen Szenen, auf die sie selbst zeigt: Gangbang-Debüt für Blacked, „People Pleaser“ brachte 2024 den XBIZ Award Best Sex Scene – Career-First Performance. Threesome mit Laney Grey und Rob Piper gehört zu den von ihr genannten Highlights. Dark X und Interracial-Linien stehen daneben, ohne dass Interracial ihr einziges Label wäre.

Anal kam später. AVN 2025 zitiert die erste Analszene für Brazzers, japanische Wikipedia datiert „Lilly Bell: Anal Debut“ mit Mick Blue auf September 2024, nominiert als Best Anal Sex Scene. Sie selbst nennt Brazzers-Anal und Blacked-Gangbang in einem Atemzug als Stolzprojekte. Oral hat eine eigene Spur: „Lilly Bell Throat Challenge“ brachte eine AVN-Nominierung Best Oral Sex Scene.

Features wurden zur zweiten Säule. Lust Cinema, Wicked, Dorcel („Trouble“, „Climax 3“), Digital Playground, Sweet Sinner, Ricky Greenwood, Casey Calvert, Jackie St. James. „Climax 3“ gewann 2024 XBIZ Best Sex Scene – Feature Movie. „Going Up“ brachte Supporting-Actress-Nominierungen. „Last Splash“ und „The Secrets We Share“ schoben sie in Leading-Actress-Felder. 2026 AVN Best Solo/Tease für Scene 5 aus „The Secrets We Share“, dazu XRCO Best Actress nach deutscher Wikipedia. Lilly Bell Pornostar ist hier verdient: wiederholte Female-Performer-of-the-Year-Nominierungen bei AVN und XBIZ, nicht nur ein nettes Newcomer-Jahr.

Schauspiel, Trophäen und eine Karriere ohne Pause

Kunst- und Kommunikations-Magnetschule in Portland, frühes Interesse an Bühne und Kamera. Make-up und Still gelten ihr fast so viel wie der Sex selbst. Sie schreibt mit, IMDb listet „Feed Me“ als Writer-Credit. Transfixed-Folgen erweitern das Spektrum. VR brachte mehrfach Bazowie-Erwähnungen. Die öffentliche Figur ist Performerin und Unternehmerin, Convention-Gespräch, Podcast, nicht nur Clip.

Partner und Regiewechsel sind dokumentiert, ohne Fantasielisten: Laney Grey als Weggefährtin, Mick Blue beim Anal-Debut, Rob Piper unter Vixen/Blacked, Derrick Pierce in Greenwood-Stoffen, große Lesbian-Ensembles 2025. Agenturweg OC Modeling zu Spiegler. Umzug nach Kalifornien nach dem Debüt, während Oregon in Interviews Heimat bleibt.

Die Preislisten sind lang und nicht erfunden: AVN-Siege 2026 in All-Girl-Group und Solo/Tease, XBIZ 2024 zweimal Szene plus 2025 Girl/Girl Performer, Fleshbot Girl/Girl, XRCO Actress, Urban X und NightMoves-Nennungen in Übersichten. Female Performer of the Year bleibt oft Nominierung, nicht immer Sieg – das gehört zur ehrlichen Bilanz dazu.

Lilly Bell steht 2026 als schlanke Blondine aus dem Pazifischen Nordwesten mit Cam- und Club-Vorlauf, Debüt um 2019, massivem 2021er Output, Feature-Durchbruch 2022 und einer Trophäenphase, die Girl/Girl ebenso ernst nimmt wie Anal, Gangbang und Dorcel-Dialog. Der Name plus Blondine, Lesbian, Porno und Pornostar deckt ab, was sich prüfen lässt: Portland, Pony, Preise, und eine Darstellerin, die ausdrücklich sagt, sie wolle davon leben können.

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