Maddy O'Reilly

Maddy O'Reilly

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Videos:
1 Film
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Land:
United States
Stadt:
Keine Angaben
Höhe:
170
Gewicht:
58
Alter:
36
Webseite des Models:
Keine Angaben

Mount Airy, Mofos und der Name mit Apostroph

Maddy O'Reilly kommt aus Mount Airy in North Carolina. Der 3. Mai 1990 steht in IAFD, IMDb und den Wikipedia-Einträgen. Sie ist US-Amerikanerin mit irischen und deutschen Wurzeln, Caucasian, 170 Zentimeter, Maße 34B-24-35, braune Augen. Die Haarfarbe wechselt in den Credits zwischen Rot, Auburn und Braun. Tattoos sind dokumentiert: Libelle an der linken Hüfte, Kreuz am Ringfinger der rechten Hand, „Faith“ an der Flanke, „Fuck U“ innen in der Lippe. Piercings an Nabel, Bauch, Hand und unterem Rücken. Bürgerlich führen IMDb und Wiki Emily Nicholson bzw. Emily Gayle Nickleson; auf dem Set bleibt der Künstlername.

Vor der Kamera verkaufte sie Autos bei CarMax und kellnerte. Im August 2011, mit 21, drehte sie in Miami für Mofos, Szene „My Little Panties 3“. Kurz lief sie als Savannah, dann wurde O'Reilly der Name, passend zum roten Haar. Hustler, Mile High, Evil Angel, Jules Jordan, Elegant Angel, Wicked, Brazzers, Girlfriends Films und Digital Sin folgten schnell. Wer nach Maddy O'Reilly Porno sucht, findet ab 2011 einen dichten Feature- und Gonzo-Katalog, keine BBW-Nische und keine deutsche Ortsgeschichte.

Sie galt früh als Performerin, die rauere Szenen sucht. AVN zitierte sie mit dem Satz über Körper, Orgasmen und ein Umfeld, in dem Sexualität offen bleibt. IAFD zählt die Darstellerinnenjahre 2011 bis 2025, Regie 2014. Pausen sind belegt: um 2015, erneut um 2020 Richtung Familie, Rückkehr unter anderem 2024 mit PervCity, VRHush, RawAttack, Strokies. Maddy O'Reilly ist damit keine Ein-Saison-Figur, sondern eine Performerin mit Unterbrechungen und sichtbarer Wiederkehr.

CNBC setzte sie 2014 auf die Dirty-Dozen-Liste populärer Stars. Das sagt etwas über Reichweite in den Peak-Jahren, nicht über jeden Clip danach. Die erste Szene nannte sie später selbst als Boy/Girl mit Leo Rider. Nacho Vidal in „Babysitter Diaries 8“ und Arbeit mit Rocco und Riley Reid blieben in Interviews als Erinnerungsmarken.

Dorothy, Slutwoman und die Kamera hinter der Kamera

2013 spielte sie Dorothy in „Not the Wizard of Oz XXX“. AVN nominierte sie als Best Actress und in weiteren Kategorien; gewonnen hat sie Best Solo Sex Scene. Dieselbe Parodie brachte Three-Way- und Actress-Nominierungen. 2013 war sie außerdem Best-New-Starlet-Kandidatin, 2014 Female Performer of the Year, 2016 erneut in der Performer-of-the-Year-Spur. Wer nach Maddy O'Reilly Pornostar sucht, sucht genau diese Preis- und Parodie-Phase, in der der Name über die Gonzo-Listen hinausging.

Elegant Angel machte sie 2014 zur Slutwoman. „Maddy O'Reilly Is Slutwoman“ co-regierte sie mit MimeFreak. Allein hinter der Kamera folgte „Maddy O'Reilly's Submission“ für Deviant, später auch als „Maddy O'Reilly's Submission“ geführt. Der Film holte 2015 den XBIZ Award als BDSM Release of the Year und AVN-Nominierungen für Most Outrageous Sex Scene und Best BDSM Release. XBIZ gab ihr 2015 außerdem Best Actress – Couples-Themed Release für „The Sexual Liberation of Anna Lee“. IMDb listet sie als Actress, Director, Soundtrack; in der Oz-Parodie sang sie „I Fucked a Witch“.

Dazu kamen „Power & Control“, „Daddy's Girls“, „Shades of Kink“, Strap-Attack-Folgen, Jules-Jordan- und Evil-Angel-Analsets. 2015 ein Lifetime-Auftritt in „Living with the Enemy“. Die Regie bleibt auf 2014 konzentriert, die Darstellerinnenarbeit nicht. Nach der Pause mit OC Modeling und den Clips von 2024 steht der Name wieder auf Webszenen, nicht nur auf alten DVDs.

Die Filmografie ist lang: Hunderte Credits als Performerin, zwei als Regisseurin. Das ist der Unterschied zu den reinen Clip-Stars der Plumper-Szene. Maddy O'Reilly drehte Features, Parodien, BDSM, Gonzo und später VR. Die Studios sind die großen amerikanischen Labels der Zehnerjahre.

Anal, Interracial und die Rückkehr 2024

Anal gehört zum dokumentierten Kern. Evil Angel und PervCity führen Szenen mit A2M, Gape, Squirt. 2016 „Maddy's Oily Interracial Squirt Sodomy“ mit Mickey Mod: Anal, Facial, Squirt, Swallow. 2024 „Maddy O'Reilly Is Back For More Anal Sex“ bei PervCity mit Donny Sins. Wer nach Maddy O'Reilly Anal sucht, findet diese Linie von den Elegant-Angel-Jahren bis zum Comeback-Clip, nicht eine zufällige Einzelstelle.

Interracial, Oral, POV, Girl/Girl und BDSM laufen parallel. Sie sagte AVN, sie bevorzuge aggressive Szenen; „Power & Control“ und „Submission“ bilden das ab. Natürliche Brust, schlanker Bau, 34B – das Gegenteil der BBW-Kataloge, in denen andere Namen dieses Threads stehen. Maddy O'Reilly Sex als Suchbegriff deckt Boy/Girl, Dreier, Solo und die Slutwoman-Ästhetik, ohne eine einzige Pose zu erzwingen.

Die Rückkehr 2024 ist in IAFD greifbar: Anal bei PervCity, Facial bei RawAttack, VR bei VRHush, Handjob bei Strokies. Kein zweiter großer Feature-Zyklus wie 2013/14 ist bisher als Preisregen belegt. Der Katalog wächst trotzdem weiter. Pausen nach 2015 und 2020 bleiben Teil der Biografie, keine Moralpredigt.

Maddy O'Reilly ist eine amerikanische Darstellerin und zeitweilige Regisseurin aus North Carolina, Start 2011 bei Mofos, AVN-Sieg für die Oz-Solo-Szene, XBIZ für Submission und Anna Lee, Slutwoman-Titel, sichtbare Anal- und Feature-Arbeit, Comeback-Clips in den Zwanzigern. Mount Airy ist der Geburtsort, Miami der Einstiegsort, Los-Angeles-Studios der Arbeitsraum. Deutschland kommt in den Fakten nicht vor.

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