Melissa Moore

Melissa Moore

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Videos:
1 Film
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Land:
United States
Stadt:
Keine Angaben
Höhe:
162
Gewicht:
50
Alter:
30
Webseite des Models:
Keine Angaben

Dallas, grüne Augen, der Riley-Reid-Vergleich

Melissa Moore steht in Profilen fast immer neben einem anderen Namen: Riley Reid. AVN, IMDb und Reality Kings schreiben die Ähnlichkeit offen hin – petite, braunes Haar, helles Gesicht, natürliche Brust. Sie selbst hat den Vergleich früh als Kompliment genommen. 162 Zentimeter, rund 50 Kilo, Maße je nach Quelle 32D-24-34 oder 36C-24-35, grüne Augen. Tattoos kamen später: Ärmel am Arm, Motive an Handgelenk und Hand, 2026 eine Madonna am rechten Oberarm. Keine Piercings in IAFD.

Geboren am 22. Mai 1996 in Dallas, Texas. Schule in Richardson. Mexikanische Herkunft, in Studios oft als Latina geführt, in Porn-Fidelity-Gesprächen spricht sie selbst von einem engen mexikanischen Familienhintergrund. Wer Melissa Moore Latina sucht, folgt genau diesem Fakt. Vor der Kamera kellnerte sie bei Bone Daddy’s, einem Restaurant im Hooters-Stil. Theatertechnik und drei Jahre Fotografie lagen ihr näher als das Modeldasein: hinter der Kamera war sie sicher, davor neu.

Wanderungen, Camping, zwei Katzen und ein Dackel stehen in frühen Interviews. Kochen erwähnt Cherry Pimps, als sie im Dezember 2017 Cherry of the Month wird. Reality Kings spielt mit dem Bild der Nerdin, die irgendwann einen Abschluss in Kognitionswissenschaft über den Awards hängen will – Studio-Text, keine prüfbare Immatrikulation. Die Philosophie, die AVN notiert, bleibt schlicht: Leben nicht als Problem, sondern als Wirklichkeit.

Der Körper ist spinner-klein mit vollerer Brust als viele Kolleginnen derselben Jahre. Hohe Stimme, sloppy Oral, Interracial von der ersten Szene an: so verkaufen die Networks sie. Der Vergleich mit Reid öffnete Türen und blieb Etikett. Melissa Moore wiederholt sich im Text, weil der Name die Suche trägt – Dallas, Latina, grüne Augen, 2015 der Sprung.

Kellnerin, Miami, Spiegler Girls

Der Weg beginnt am Tisch. Ein Gast behauptete, aus der Branche zu kommen, war es nicht. Über eine Performerin aus Dallas kam der Kontakt zu einem Agenten in Miami, von dort zu Mark Spiegler. Im September 2015, knapp nach dem Einstieg, unterschreibt sie bei Spiegler Girls – derselben Agentur wie Riley Reid. Debüt mit neunzehn bei Josh Stone Productions: White ’N Tight, eine Interracial-Szene. Kritik, sie hätte IR später ansetzen sollen, weist sie in Interviews zurück. Der Agent war schwarz, ein Preisschild auf IR wollte sie nicht.

Die erste Girl-Girl-Arbeit ist Women Seeking Women 123 mit Riley Reid für Girlfriends Films, von ihr als Traum beschrieben. Erste Bondage-Szene in What’s Next? 2, erster Blowbang in My First Blowbang, beides New Sensations. Studios danach: Brazzers, Reality Kings, Mofos, Digital Playground, Naughty America, Evil Angel, Sweetheart Video, X-Art, Elegant Angel, Dogfart. Lieblingsshoots nannte sie früh Levi Cash für Mofos und Bambino für Reality Kings.

2016 AVN-Nominierung Hottest Newcomer. 2017 AVN und XBIZ Best New Starlet, dazu AVN Best Three-Way für Sibling Rivalry mit Reid und Keiran Lee. 2018 der Sieg: AVN Best All-Girl Group Sex Scene für Best New Starlets 2017 mit Elsa Jean und Adria Rae. Weitere Nominierungen derselben Nacht: Best Actress für Voyeur, Boy/Girl in Cuties 10, Oral in My First Blowbang, weitere Girl-Group-Szenen. Spank Bank listet 2017 unter anderem Cuckold Connoisseur. Melissa Moore Pornostar ist damit keine leere Phrase: Starlet-Nominierungen plus ein AVN-Sieg.

IAFD führt 2015 bis 2026 und Hunderte Titel. Spanische Wikipedia setzt den Rückzug auf 2021, Babepedia nennt Mainstream-Pause ab Januar 2018 und Creator-Arbeit, dazu eine Rückkehr ins Studio gegen Ende 2025. Beides kann nebeneinanderstehen: weniger große Features, weiter Credits. Die Filmografie bleibt amerikanisch – Texas, Miami, Westküste .

Interracial, Girl-Girl, der sloppy Mund

Die erste Szene setzt die Linie. Interracial durchzieht Dogfart, Evil Angel, Diabolic und Titel wie I Fucked My Black Stepbrother. Oral und Blowbang sind der zweite Pfad: My First Blowbang brachte eine AVN-Nominierung. Girl-Girl mit Reid, Elsa Jean, Adria Rae, Gina Valentina und Karlie Montana füllt Girlfriends Films, Girlsway und Elegant Angel. Melissa Moore Sex heißt in der Suche oft genau diese Mischung: petite Latina, natürliches Dekolleté, IR und lesbische Gruppen, dazu Taboo-Schienen wie Step Siblings Caught.

Brazzers-Sibling-Rivalry und Digital Playgrounds Jack’s Back halten sie im Mainstream. Cuties 10, Ripe von Manuel Ferrara, Slut Auditions, Temporary Dates: Compilations und Features der Hochphase 2016/2017. Bondage wollte sie selbst früh ausprobieren. Fetish-Credits bleiben Rand neben dem Network-Volumen. Wer Melissa Moore Porno streamt, findet eher Reality Kings und Brazzers als eine einzige Fetisch-Marke.

Nach der Preisnacht 2018 wird das Tempo ungleichmäßig. Creator-Plattformen und spätere IAFD-Jahre halten den Namen sichtbar, ohne die Dichte der Starlet-Saison. Der prüfbare Kern bleibt kurz und hell: Dallas 1996, Bone Daddy’s, Miami, Spiegler, White ’N Tight, Reid in Women Seeking Women, AVN 2018 mit Elsa Jean und Adria Rae, Latina-petite, grüne Augen. Mehr Märkte und mehr Pokale wären Erfindung.

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