Miho Wakabayashi

Miho Wakabayashi

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7 Filme
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Land:
Japan
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Alter:
47
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Miho Wakabayashi zwischen Sendai, Osaka und dem Asakusa Rokkuza

Miho Wakabayashi ist die internationale Schreibweise für 若林美保, gelesen Wakabayashi Miho. In den japanischen Profilen steht der Spitzname Wakamiho. Das Geburtsdatum ist nicht einheitlich. Die Wikipedia führt den 10. Mai 1979, im November 2014 nannte sie selbst den 15. September als tatsächlichen Geburtstag und ließ das Jahr aus. Herkunftsangaben schwanken ebenfalls: Tokio als Herkunft, daneben Hyogo als Geburtsort und Yamanashi als Herkunft. Fest steht die japanische Laufbahn, nicht eine einzelne Straße.

Die Körperzeilen der späteren Profile nennen 168 Zentimeter und etwa 55 Kilogramm. Die Maße liegen je nach Jahr bei 88-60-88 oder 90-58-88, Körbchen E. Blutgruppe B taucht in den Katalogen auf. Schuhgröße 24,5. Das Bild ist groß für die japanische AV der frühen Jahre, schmale Taille, volle E-Brust, lange Beine, dunkles Haar. Die Größe wird in Titeln wie der langen Polizistin ausdrücklich genutzt. Hobbys in den Profilen sind Bier, Trinken, Schlafen, Essen und Theater.

Vor der Bühne liegt ein Studium. Die Wikipedia nennt einen Abschluss an der ingenieurwissenschaftlichen Fakultät der Tohoku-Universität und eine Stelle in einem Labor in Sendai. Der Umzug nach Tokio folgte, weil der damalige Partner dorthin ging. In Tokio stand sie Modell für SM-Zeitschriften. Am 1. November 1999 debütierte sie als Stripperin im Osaka Toyo Show. Das Theater, das an ihrem Namen hängen bleibt, ist das Asakusa Rokkuza. Neben der Bühne kamen Kinbaku-Modellarbeiten dazu. Der Strip blieb kein kurzes Gastspiel, sondern die Linie, auf die spätere Filme immer wieder zurückgreifen.

Yuna Komuro, dann der eigene Name

Der AV-Start läuft unter einem anderen Namen. Ab den frühen 2000ern steht sie als Yuna Komuro, 小室優奈, in den Listen. Das Debütwerk bei minnano-av ist „女子大生女獣飼育 監禁女獣“ vom 19. Juni 2001 bei Art Video. Die frühen Titel liegen bei Lolita-Optik, SM und Ryojoku. Cinemagic, Attackers, Moodyz und Art Video tauchen in den Jahrgängen 2003 bis 2005 auf: Seilbilder, weiße Kittel, die Schlangenbindung der drei Schwestern, Enema-Sammlungen. Wer Miho Wakabayashi Porno sucht, muss diese erste Phase mitlesen, sonst fehlt der halbe Katalog.

Ab 2006 kommt der heutige Name dazu. „現役ストリッパー降臨“ bei K’s Works im Juli 2006 macht die Bühne zum Plot. Danach verschiebt sich das Fach. Ehefrau, reife Frau, Ärztin, Lehrerin, Nachbarin. Nadeshiko, Nagae Style, Crystal Eizo, Janes, Tameike Goro und Attackers liegen in diesen Jahren dicht. 2008 kommt „裏出張人妻調教“, 2009 die lange Polizistin bei Heribo, 2010 Onsen- und Klinik-Titel, 2012 die Frau mit dem Nachbarn, 2014 bei E-Body „完熟“, die Bühnenfrau bis in die Fingerspitzen. Miho Wakabayashi Sex ist in diesem Abschnitt selten ein einzelner Soft-Plot. Es sind Serien, Omnibusse und Wiederaufnahmen der Seil- und Arztrollen.

Die Alias-Liste ist lang und öffentlich. Neben Komuro Yuuna führen die Kataloge Wakabayashi Miho in abweichender Schreibung, Wakabayashi Rika, Hayashi Miho, Arima Sumire, Kurosawa Rie und das kurze Miho. Das sind nicht zehn Karrieren, sondern Katalogbrücken über Strip, Heft und Video. Der Name, unter dem die reifen Titel laufen, bleibt Miho Wakabayashi. Lesbenszenen, etwa im Englischkurs bei Ruby oder im Esthetic mit Sakura Sakurada, liegen neben den Seiltiteln, ohne das Fach zu ersetzen.

Bühne, reife Rollen und was die Listen weiterführen

Neben dem Video steht Theater. Ab 2011 tauchen Bühnenproduktionen auf, darunter G&G Actors Factory, ein Solo über Sayuri Ichijo, Stücke in Asakusa, Ginza und Ikebukuro. 2009 ist sie in einer NHK-Sendung über den Musiker Naruyoshi Kikuchi zu sehen, in der Folge über seine Kindheit. Der Strip und die Bühne laufen parallel zu den AV-Titeln, nicht als Ablösung. Das Rokkuza bleibt die Zugehörigkeit in den Profilen, später auch als freie Zuordnung mit Auftritten im Asakusa Rokkuza.

Die reife Phase erklärt den Suchbegriff. Miho Wakabayashi MILF trifft die Titel ab 2006 genauer als die frühen Komuro-Arbeiten. Ehefrau auf Dienstreise, Klinik, Onsen, Nachbarin, Mutter auf Tokio-Reise, dreißigjährige Bondage-Sklavin. Die Körperzeile bleibt die große Silhouette mit E-Brust. Creampie und unzensierte Takes tauchen in westlichen Listen später auf, etwa bei Sky High und Tenshigao, ohne dass sie den japanischen Kern ersetzen. Der Kern sind Seil, Strip und die reife Rolle.

Neuere Einträge sind oft Remaster und Boxen. Attackers- und Nagae-Titel laufen als AI-Remaster, Cat Panic Entertainment steht in den Herstellerzählungen weit vorn, daneben Dirty Factory und Janes. Eigenständige neue Plots und alte Schnitte liegen nebeneinander. Ein klarer Rücktritt ist nicht dokumentiert. Die Listen führen Arbeiten bis in die mittleren 2020er, dazwischen Pausen und Zusammenstellungen. Miho Wakabayashi Japanerin ist die durchgängige Einordnung, von Sendai über Osaka bis Asakusa.

Was die Aufnahmen zeigen, ist eine große Frau mit ruhigem Gesicht, die sowohl die gefesselte Figur als auch die führende reife Rolle trägt. In den Strip-Titeln bleibt die Bühnenhaltung sichtbar, in den Seiltiteln die Linie von Schulter zu Hüfte, in den Ehefrauenfilmen die E-Brust und die langen Beine. Die Ingenieur-Zeile aus Sendai erklärt den Einstieg nicht, sie steht nur davor. Danach sind es Zeitschrift, Toyo Show, Rokkuza, Komuro und ab 2006 der eigene Name. Der Katalog ist lang, weil die Phasen sich nicht ablösen, sondern übereinander liegen.

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