Mikan Kururugi
Lange Zunge, SOD-Debüt, Shizuoka: Mikan Kururugi
Mikan Kururugi ist die lateinische Form von 枢木みかん. Wikipedia setzt den 25. Juni 1991 und Shizuoka, 155 Zentimeter, 85-58-86, F-Cup zum Debütjahr. Andere Blätter schreiben 83 und E. IAFD folgt 1991 und 155. Minnano listet teils 1992. Der Text nimmt Wikipedia und IAFD als Kern. Wer Mikan Kururugi Porno sucht, sucht die Frau mit der Schlangenzunge, nicht 枢木あおい.
Das Debüt kam am 20. Oktober 2011 bei SOD Create: „枢木みかん AV Debut 蛇のような長い舌の絡み付くフェラチオとSEX“. Der Titel nennt das Markenzeichen schon im Satz. Wenige Wochen später NON: die zwei größten Schwänze, Medikament, weiße Augen. SOD packte im Dezember die Seifenland-Schwester mit G-Cup-Marketing. Prestige fotografierte sie als Minami. Unity Promotion war die erste Agentur, später Excelia. Hobbykästen: Lesen, Kochen, weicher Körper, Stimmung heben.
Kikatan über acht Jahre. Moodyz und Wanz je um die dreißig Credits in AVWiki, Crystal, Momotaro, Real Works. Hon Naka drehte die Doppelwelt OL und Fuzoku mit Creampie. Glory und Voss holten Tante und Neffe, nackte Ehefrau, Pflege. Dreamroom Kirari 2013. BeFirst Private Sex Lesson 2012. 2014 stand sie in der Sega-Abstimmung für „Yakuza 0“, ohne den Charakter zu bekommen. Wikipedia datiert den Rückzug auf November 2019. Die Abschiedsspur heißt bei den Listen „ちんシャブ大好き女引退“ – Oral als Abschied, Spezial.
Alias-Kette: 櫻木ひびき Hibiki Sakuragi, 峰岸かすみ Kasumi Minegishi, 三浦萌花 Honoka Miura bei Tokyo Hot, 川村優樹 Yuuki Kawamura, 高井奈々 Nana Takai. IMDb hängt dieselben Namen an. Compilations mit Zunge und Nippel laufen nach 2019 weiter, ohne dass das den Rückzug aufhebt.
Schlangenzunge, Wife, Anal, Paysite ohne Mosaik
Mikan Kururugi Sex beginnt beim Debüt mit der Zunge, die sich um den Schaft legt. VR-Titel bei Wanz und anderen verkaufen genau dieses Register: Schlangenzunge, Pinsaro, unbegrenzte Ejakulation. Real Works drehte extremes Fellatio und Schlucken. Der Beiname in Fantexten – Chin-Shabu-Königin – folgt aus diesen Covern, nicht aus einer Trophäe.
Die zweite Schicht ist die junge Ehefrau. Anal-Erstmal: die Jungfrau-After der Young Wife, zwei Löcher, hartes Taktmaß. KSBJ und verwandte Labels setzen nackte Hausfrau, Gesinnungswechsel, Nachbarin ohne Kleid. Hunter mischt Onsen. UMSO zeigt die Nudistin nebenan. Pflege und Tante bleiben Standard der Kikatan-Jahre. Aphrodisiakum-BDSM, Bukkake, Folterlabor ALIVE gegen Ende 2019 härten den Katalog, ohne das Oral-Bild zu ersetzen.
Mikan Kururugi unzensiert liegt bei Caribbeancom, HEYZO und Tokyo-Hot-Spiegeln unter Miura Honoka. Zwei Dutzend Takes ohne Mosaik kursieren in den Zählungen. LaForet Girl 2013 bis 2018 hängt IMDb an denselben Körper. Time Fuck Bandits im Zug 2013. Das ist Paysite-Meter neben dem mosaikpflichtigen Major-Stapel.
Partnerinnen der großen Compilations: Yui Hatano sehr oft, Claire Hasumi, Mao Hamasaki, Yu Shinoda. Männliche Credits sind in den Wiki-Kästen dünner. Flexible Figur und große Areolen tauchen als Tags auf, nicht als Erfindung. E- oder F-Cup auf 155 Zentimetern bleibt das Maß, das alle Profile teilen, auch wenn der Buchstabe schwankt.
Acht Jahre Kikatan, Rückzug 2019, Archiv danach
Mikan Kururugi Pornos im Netz sind SOD 2011, NON, Moodyz, Wanz, Crystal, Real, Momotaro, Hon Naka, Glory, Voss, Dreamroom, dann Paysite und nach 2019 die Best-ofs der langen Zunge. AVWiki zählt Hunderte Credits inklusive Sammler. Mikan Kururugi Pornostar ist für diese Dichte und den erkennbaren Oral-Stil die passende Klammer – bekannt genug für Wiki-Eintrag und IAFD, ohne erfundene Awards.
Mikan Kururugi Japanerin: Shizuoka, Unity dann Excelia, japanische Sets. Die Yakuza-Abstimmung 2014 ist ein Fakt neben dem AV-Katalog, kein Spiel-Credit. Blutgruppe A bei Moodyz, anderswo offen. Lesen und Kochen bleiben die Hobbys der Kästen.
Nach November 2019 keine neue Solo-Linie unter frischem Exclusive-Vertrag. Was nachkommt, sind Zungen-Best-ofs, Nippel-Stunden, AI-Remaster, Wife-Sammler. Der Körper in den Clips ist der von 2011 bis 2019. Wer den lateinischen Namen sucht, findet Kururugi, Sakuragi, Minegishi und Miura auf derselben Spur.
Mikan Kururugi bleibt eine Shizuoka-Karriere mit klarem Anfang und klarem Ende: 25. Juni 1991, 155 cm, F- oder E-Cup, SOD-Debüt mit Schlangenzunge im Oktober 2011, Kikatan bis November 2019, Abschied als Oral-Spezial, Archiv danach.
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