Mikuru Mio

Mikuru Mio

Rating:
0%
Videos:
2 Filme
To videos
Land:
Japan
Stadt:
Keine Angaben
Höhe:
155
Gewicht:
Keine Angaben
Alter:
26
Webseite des Models:
Keine Angaben

G-Cup auf kurzem Maß: Mikuru Mio startet 2011

Mikuru Mio trägt den japanischen Namen 美緒みくる. Wikidata, Warashi und AVWiki setzen denselben 5. Mai 1992 und Tokio. 155 Zentimeter, 92-60-85, G-Cup, Blutgruppe O: das ist die Kombination, die den Katalog trägt. Kurzer Rahmen, volles Dekolleté, braune Haare. Wer Mikuru Mio Porno sucht, sucht genau diesen Kontrast – nicht eine hochgewachsene Super-Exclusive, sondern die kleine Figur mit dem großen Busen, die Rocket 2011 in den Markt schob.

Der erste belegte Titel ist „処女喪失×童貞生中出し“ von Rocket, Juli 2011. Danach Prestige-Heimkehr-Plots, Glay’z-Schulmädchen, Lady×Lady-Lesben, Natural High, SOD, Oppai. „PPPD-188“ verkaufte 2012 ausdrücklich die 92-Zentimeter-G-Cup-Schülerin und die Creampie-Arbeit nach der Schule. Marks Japan steht als Agentur. Hobbys in den älteren Profilen: Kochen und Lesen. Mehr Privates führen die Datenbanken nicht.

Im November 2011 stieß sie zur Idol-Einheit „純愛☆妹アイドル マシュマロ3D“ als Marshmallow Milk. Das ist die öffentliche Beilage neben dem Hardcore. Im Juni 2013 folgte das Strip-Debüt im Shinjuku New Art. AV und Bühne liefen also parallel, so wie bei mehreren Kolleginnen derselben Generation. Alias-Listen sind lang: 美音ミク, 河西美咲, 渋谷美緒, 立花ゆかり, 三河りょうこ. Dieselbe Person, andere Cover.

Caribbeancom und Dreamroom holten sie unzensiert: Office-Newcomer-Volumen, CRB48-Casting mit Creampie-Orgie, Big-Breast-Dream-Orgy. JapanHDV hängt später die Büro-Dame an denselben Körper. Giga und verwandte Labels drehten Tokusatsu-Adult: Shadow Blue, Dark Heroine Zero in mehreren Teilen – Domination, Folter-Register, Gehirnwäsche-Kapitel. Das sind keine Nebenbemerkungen, sondern feste Titelnummern in der Filmografie.

Schuluniform, Büro, Heldin in Lack

Mikuru Mio Sex heißt in den frühen Jahren oft Schuluniform plus Volumen. Oppai und TSY-Titel verkaufen die Schülerin, die nach dem Unterricht arbeitet. Rocket spielte mit dem Verlust-Motiv im Debüt. Prestige und SOD mischten Amateur- und Nanpa-Ästhetik. Lesben-Uniform-Compilations bei Crystal und Evis ziehen sich über Jahre, inklusive späterer AI-Remaster. Hunter-Schnittstellen setzen sie in Lehrerzimmer, Bus und Kochkurs neben andere Namen.

Die unzensierte Spur ist Caribbeancom und Dreamroom. Office Lady, die eingestellt werden will oder im Büro weitergemacht wird. CRB48 als Fan-Voting mit Massen-Finale. Zenra lizenziert genau diese Dreamroom-Meter mit Untertiteln. Wer Mikuru Mio unzensiert eingibt, landet dort und bei JapanHDV-Spiegeln: behaarte Scham in einem Teil der Clips, G-Cup im Hemd, Creampie, Oral, Cowgirl. Kein erfundener Award, nur die Paysites, die den lateinischen Namen tragen.

Giga-Heroine ist die dritte Schiene. Shadow Blue in drei Kapiteln, Dark Heroine Zero in Vor- und Nachspann, Lady Soldier Bolero. Lack, Kampfposen, dann das übliche Adult-Register der Tokusatsu-Parodie. Das unterscheidet sie von reinen Wife-Compilations. Gleichzeitig bleiben Nampa, Esthetic mit Aphrodisiakum und die spätere Wirtin-Nummer DKRA-403 im Sammler. PPBD-320 von 2026 ist Schul-Festival-Best-of – Archiv, nicht zwingend ein neuer Solo-Dreh.

Mikuru Mio Titten als Suchbild folgt aus 92 Zentimetern G auf 155 Zentimetern Höhe. Die Kamera bleibt am Dekolleté, Tittyfuck und Facial auf der Brust sind wiederkehrende Schnitte. Die Taille 60 hält die Figur kurz und voll zugleich. Das ist Maß, kein Charakter. Partnercredits sind dünn dokumentiert; AVWiki nennt wenige wiederkehrende männliche Namen. Co-Stars wechseln mit Hunter, Oppai und den Lesben-Sammlern.

Viele Namen, ein Körper, japanische Sets

Mikuru Mio Pornos im Netz sind ein Stapel aus Rocket-Debüt, Oppai-Schülerin, Caribbeancom-Büro, Dreamroom-Orgie, Giga-Heldin und Crystal-Lesben-Stunden. Dazu Amateur-Aliasse und Marks-Japan-Jahre. JAV-Datenbanken zählen um die achtzig bis über zweihundert Credits, je nachdem ob Compilations mitzählen. Frische Solos unter klarem Namen nach 2016 sind seltener; der Name lebt von Best-ofs und Paysite-Spiegeln.

Mikuru Mio Japanerin bleibt die korrekte Bindung. Tokio als Herkunft, japanische Labels, Shinjuku als Theater, keine deutsche Agentur. Die Idol-Gruppe 2011 und der Strip 2013 gehören in denselben Satz wie das Rocket-Debüt. Twitter-Handle mio_mikuru taucht in Wikidata historisch auf, ohne dass daraus Kontaktdaten für den Text werden.

Verwechslungen gibt es: みくるみく bei Maxing ist eine andere, schlankere Performerin aus Osaka. 美緒みくる ist die G-Cup-Linie mit Rocket und Oppai. Daran hängt dieser Text. Keine AVN-Trophäe, kein FANZA-Hauptpreis in den prüfbaren Listen. Was bleibt, ist der Körper und der Katalog.

Mikuru Mio ist damit eine Tokioter AV- und Strip-Karriere mit klarem Anfang im Sommer 2011: 155 Zentimeter, G-Cup, Rocket, Marshmallow-Idol, New Art, Caribbeancom, Giga, Compilations bis in die zwanziger Jahre. Wer den Namen sucht, sucht Volumen auf kurzem Maß – und findet genau die Titel, die sich nachprüfen lassen.

Show More