Mio Ichihara
Buch in der Hand, Studio am Nachmittag
Mio Ichihara steht auf der Modellseite von Tenshigao unter dem japanischen Schriftzug 市原美央. Die Vorstellung beginnt an einem kühlen Tag, mit einem Buch in der Hand und einem Gespräch auf dem Weg ins Studio. Lesen kommt darin vor, Literatur ebenso wie Manga. Sie sei frisch mit dem Studium fertig und mitten in der Jobsuche, unsicher über den nächsten Schritt, offen für Arbeit mit Menschen, vielleicht in einer Pflegeeinrichtung. Das ist der Rahmen, den die Seite selbst setzt. Schule, Stadt und Familie bleiben draußen. Ein Geburtsdatum führt Tenshigao nicht. Aggregatoren nennen mitunter den 13. November 1996; das bleibt eine Zweitzeile ohne Primärbeleg und gehört nicht fest in die Biografie.
Im Studio wechselt der Ton. Die Beschreibung spricht von schwarzer Einteiler-Unterwäsche, von Posieren, von Sex in mehreren Stellungen und von einem kurzen Rock als Cosplay, den sie nach dem Wortlaut dieses Textes noch nie getragen hatte. Am Ende gibt es Blumen, die sie trocknen will. Sie habe die Anzeige bei der Jobsuche gefunden. Der letzte Sex vor dem Dreh liege einen Monat zurück, der Name des Partners bleibt aus. IAFD führt für 2022 den Sampler Japanese Cosplay Cuties mit dem Vertrieb Tenshigao. Preise, ein Major-Exklusivvertrag oder ein datierter Rücktritt sind nicht gelistet.
Wer nach Mio Ichihara Porno sucht, landet bei diesem Block. Die gelisteten Einzeltitel heißen Mio Ichihara gets a nice creampie finish after an afternoon of sex in a love hotel, Mio Ichihara wears a cheerleader costume for us while we finger her pussy und Mio Ichihara is our fun loving playful Japanese babe of the day. Eine Indexseite setzt die Cheerleader-Aufnahme auf den 18. Dezember 2021. Spätere VR-Uploads unter Hamezo tragen Kimono, Dildo und Creampie im Titel. Ob das neue Drehs oder dieselben Tenshigao-Bilder sind, sagen die Upload-Daten nicht. Die Strecke bleibt eine Amateurserie einer Paysite, kein Katalog großer zensierter Labels.
Der Interviewton hält die Figur nah am Alltag der Vorstellung. Absolventin, Jobsuche, Buch, dann Unterwäsche und Cosplay. Die Blumen am Schluss sind die einzige Geste, die der Text neben dem Sex festhält. Mio Ichihara wirkt darin offen, nicht als ausgebaute Marke mit Agenturzeile. Der Sampler von 2022 bündelt das Cosplay, die Einzeltitel bleiben Hotel, Cheerleader und der playful-Clip. Mehr öffentliche Stationen sind nicht geführt.
158 Zentimeter, rasierte Scham, keine Tattoos
Das Profil nennt 158 Zentimeter, 47 Kilogramm und die Maße B83-W58-H85. Die Scham ist rasiert, das Haar auburn, also kastanienbraun bis rotbraun. Tattoos und Piercings stehen auf Nein. Tube-Seiten setzen daneben schwarzes Haar und braune Augen. Die Farbangaben gehen auseinander, die Maßkette bleibt die Tenshigao-Zeile. B83 bei 158 Zentimetern und 47 Kilogramm ergibt den schmalen Körper, den die Seiten als small tits und slim build taggen. Die Cheerleader-Indexseite setzt einmal Big Tits in die Schlagworte. Das passt nicht zur Maßzeile und bleibt ein Tag, keine zweite Messung.
Im Love-Hotel-Text liegt der Blick auf den Schamlippen, auf Lecken, Fingern und einem Creampie. Die schwarze Einteiler-Wäsche der Vorstellung sitzt eng, die Brustwarzen werden als empfindlich beschrieben. Der kurze Rock kommt als erstes Cosplay. Mio Ichihara Japanerin ist in diesen Bildern die 158-Zentimeter-Linie mit rasierten Scham, ohne Schmuck in der Haut, mit einem Buch am Anfang und Blumen am Ende. Ein Wohnort steht nicht dabei. Die Kamera bleibt nah, Hotelzimmer und Studio ersetzen ein Hochglanzset.
Die Cheerleader-Uniform sitzt auf demselben schmalen Körper. Kurzer Rock, offene Beine, Finger und Toy. Der Text der Indexseite spricht von gespreizten Schamlippen und einem Tempo, das sie selbst einfordert. Die Lingerie-Zeile der Vorstellung und das Kostüm der zweiten Aufnahme gehören zusammen: erst der schwarze Einteiler, dann die Uniform, dazwischen der Rock, den sie nach dem Studiotext neu anzieht. Haut ohne Tattoo, Ohren und Nabel ohne Piercing, Haar je nach Licht zwischen kastanienbraun und schwarz. Das ist der sichtbare Bestand, ohne zweite Maßkette und ohne Preisrolle.
Love Hotel, Cheerleader und Creampie
Mio Ichihara Sex in den offenen Titeln heißt Nachmittag im Love Hotel, Oralverkehr, Finger, Toy und Creampie. Der Hotelclip beschreibt viele bisherige Partner, keinen festen Freund, die Anzeige, das Ausziehen, das Lecken der rasierten Scham, den Blowjob und das Ende innen. Die Cheerleader-Aufnahme holt sie ins Kostüm, mit Masturbation, gespreizten Schamlippen und dem Wunsch nach härterem Tempo, dazu Blowjob und Creampie in den Tags. Der dritte Titel bleibt bei playful und fun loving, ohne neuen Plot. Mio Ichihara Unzensiert meint genau dieses Material ohne Mosaic, gebunden an Tenshigao und den Cosplay-Sampler von 2022.
Hamezo-Uploads aus den Jahren 2025 und 2026 wiederholen rasierte Scham, Dildo, Deepthroat am Toy und Kimono mit Creampie. Sie erweitern die sichtbare Verteilung, nicht zwangsläufig die Drehgeschichte. Anal und Interracial stehen in den Einzeltiteln nicht. Ein Partnername fehlt. Die Blumen, das Buch und die Jobsuche bleiben die einzigen privaten Farben, die der Studiotext selbst setzt. Die Kameraarbeit bleibt Interview, Entkleiden, Kostüm, Sex. Kein festes Ensemble, keine wiederkehrenden männlichen Credits.
Die öffentlich greifbare Linie ist die schmale Japanerin von 158 Zentimetern, Erstaufnahmen bei Tenshigao, Cheerleader-Cosplay mit Indexdatum 18. Dezember 2021, Love-Hotel mit Creampie, später dieselben Bilder in VR-Kanälen. Japanese Cosplay Cuties von 2022 sammelt den Kostümteil. Der playful-Clip schließt die Dreiergruppe auf der Modellseite. Damit ist Mio Ichihara über eine kurze, klar unzensierte Amateurstrecke geführt, mit Buch und Blumen im Vorstellungstext und mit Hotel, Uniform und Creampie in den Titeln.
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