Mirai Haneda
Tokio, 10. Februar 1986, G-Cup auf 152 Zentimetern
Mirai Haneda kommt aus Tokio und ist am 10. Februar 1986 geboren. In den Profilen steht sie als Japanerin, 152 Zentimeter groß, mit den Maßen 93-59-88 und Körbchen G. Die Brust wird als natürlich geführt, das Haar braun bis rotbraun, die Blutgruppe O. Die Taille bleibt eng, die Hüfte bei 88, der Körper damit klein und oben voll. Wer nach Mirai Haneda Porno sucht, trifft auf genau diese Proportion: kurze Statur, G-Cup, braunes Haar, Tokio als Herkunft.
Der japanische Name lautet 羽田未来. Ab September 2009 läuft derselbe Credit als 七瀬ゆい, Yui Nanase, damals bei Lotus Group. Davor war sie bei T-Powers geführt. Der Wechsel ist kein zweites Gesicht. Maße, Herkunft und das Geburtsdatum bleiben in beiden Einträgen dieselben. Ein öffentliches Hobby-Feld nennt in einer Profilzeile Fantasie und Kalligrafie. Mehr als diese Zeile geben die Quellen zum Privatleben nicht her.
Auf den Covern der Jahre 2008 und 2009 sitzt die Brust im Vordergrund. Das Gesicht bleibt weich, die Augen braun, der Blick eher direkt als kühl. In „BOING.93 Gcup“ von Dream Ticket, Oktober 2008, ist die Zahl schon im Titel: 93 Zentimeter, G. JapanHDV führt denselben Körper mit behaartem Schritt und rotbraunem Haar. Die Kamera bleibt nah an Dekolleté und Taille, sobald das Oberteil fällt.
Die Haltung in den Szenen ist körperlich, nicht athletisch. Sie hält die Brust, beugt sich, lässt die G-Cup-Linie den Rahmen füllen. Genau dieser Kontrast aus 152 Zentimetern und vollem Oberkörper trägt die kurzen Solo-Jahre. Mirai Haneda wirkt darin nicht wie eine lange Glamour-Figur, sondern wie eine kompakte Japanerin mit klarer Brust und enger Taille.
Debüt 2007, Prestige und die dichten Monate 2008
Der Einstieg liegt 2007. Die japanische Übersicht nennt zuerst vor allem Kikaku, also Themenfilme mit mehreren Darstellerinnen. Ab der zweiten Hälfte 2008 werden die eigenen Titel dichter. Prestige bringt am 1. Januar 2008 „BUKATSU after“ als Fußball-Managerin, am 22. März „Hataraku Onna Vol.13“, am 22. April „Moeagaru Boshu Wakazuma 93“. Something listet im April eine Soap-Szene und eine Uniform-Datei. Planet Plus setzt im Juli den G-Cup ausdrücklich in den Titel, „Iyarashiku Hatsuiku shita G-Cup Shojo“.
V&R Products bringt sie im Juli in „Kyonyu Keitai Shop“ neben Mai Hanano, Ringo Kurenai, Runa Sesaki und Kaho Miyazaki, im August in „G-Cup Senmon Kateikyoshi Haken Center“ neben Rei Kitajima. Cross dreht im August ein Lesben-Casting, Glory Quest im September „Gyaku Stalker“ und im Oktober „Kindan Kaigo“ sowie „Seishun Ero Drama“. h.m.p. setzt am 21. September „Bakunyu OL x Cho Kyo Anal Fuck“. Dream Ticket legt am 5. Oktober „BOING.93 Gcup“ nach. Karma bringt im November eine Klinik mit Hikari Hino und Meguru Kosaka, Audaz im Dezember ein Krankenhaus-Ensemble und eine Lesben-Szene, Dandy am 20. Dezember eine weitere Gruppenfolge. Wer Mirai Haneda Sex eingibt, landet bei diesem dichten Jahr und nicht bei einem einzelnen Debüt-Clip.
2009 geht unter dem ersten Namen weiter. Wanz Factory bringt am 1. Januar eine Soap-Szene mit großem Po, Glory Quest „Deka Chichi Megane Nakadashi“, Warp eine Brust-Sammlung, Natural High am 22. Januar „Gangimari Anal 3“ und am 5. Februar „Keiren Yuenchi Mirai Haneda“. Karma setzt im Mai ein gemischtes Bad. Im Juni 2009 steht auf dem offiziellen Blog die Ansage zum Rückzug. Im September kommt der Name Yui Nanase, Agentur Lotus Group. Der Körper bleibt derselbe.
Yui Nanase und die Brust-Rollen danach
Unter dem neuen Credit liegt im Dezember 2009 „Geneki Gravure Idol AV Detemimasenka“ bei Ningen Kosatsu, neben anderen. 2010 folgen „Uneru Eroi Shita wo Motsu Onna“ bei Mousouzoku, eine SOD-Bade-Szene mit Ruri Matsushima, Lesben-Titel bei Audaz und AVS, „Kyonyu Shindansho 8“ bei Glory Quest, Strumpf-Fetisch, eine Crystal-Eizo-Soap, Nadeshiko-Ehefrauenrollen und im September bei Ruby „Kyo kara Watashi ga Okaasan“. Karma nimmt sie im Januar 2010 noch einmal in die Bus-Tour zum fünfjährigen Label-Jubiläum, dort wieder unter dem alten Namen.
2011 stehen Moodyz mit „Semen Dog Cafe 3“, eine Masken-Wrestling-Szene und im Dezember „Cosplay Lolita Chijo“ bei Maguro Bussan. Die Rollen bleiben eng an der Brust: Krankenschwester, Lehrerin, Ehefrau, Soap, OL, Lesben-Duo. Anal taucht in den h.m.p.- und Natural-High-Titeln von 2008 und 2009 auf, Creampie in den Glory-Quest- und Nadeshiko-Zeilen, Paizuri in den Sammler-Titeln der Warp-Reihe. Ein Award ist in den großen Listen nicht geführt.
Mirai Haneda G-Cup fasst die Zahl, die Dream Ticket, Planet Plus und die Profile selbst setzen: 93 Zentimeter, Körbchen G, natürlich, auf 152 Zentimetern. Die Pause im Sommer 2009 ändert das Bild nicht. Ab September läuft dieselbe Figur als Yui Nanase weiter, mit Soap, Diagnose, Ehefrau und Zunge als neuen Titeln. Mirai Haneda Japanerin bleibt die Herkunft aus Tokio, ohne eine zweite Stadt daraus zu machen.
Geblieben ist das Fenster von 2007 bis 2011. Zuerst Kikaku, dann die Solo-Dichte ab Herbst 2008, dann der Namenswechsel, dann die Brust- und Ehefrauenrollen unter Yui Nanase. Braunes Haar, enge Taille, G-Cup, Tokio, 10. Februar 1986. Die Cover tragen die Brust, die Titel tragen die Rolle, der Credit trägt beide Namen.
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