Mirei Oomori

Mirei Oomori

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1 Film
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Land:
Japan
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Keine Angaben
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Gewicht:
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Alter:
36
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Yamaguchi, 155 Zentimeter und zwei Schreibweisen desselben Namens

Mirei Oomori, japanisch 大森美玲, ist am 12. Juni 1990 geboren und wird in den Profilen mit der Präfektur Yamaguchi als Herkunft geführt. Die Staatsangehörigkeit ist japanisch. Die Maße liegen bei 155 Zentimetern, Oberweite 83 als D-Cup, Taille 58, Hüfte 85, Schuhgröße 23,5, Blutgruppe B. Als Hobby ist Volleyball eingetragen, als Agentur Declare Promotion. Eine zweite Schreibweise, 大森美鈴, läuft parallel und wird im Debüttitel sogar als Misuzu gelesen. Das ist kein zweites Leben, sondern dieselbe Kreditzeile in anderer Kanji-Wahl.

Auf den Sets wirkt sie kleiner, als die Zahl 155 zuerst vermuten lässt. Die Taille bleibt schmal, die Brust sitzt natürlich im D-Cup, die Hüfte ist rund genug für die kurzen Röcke der Planungsszenen, ohne dass der Körper ins Üppige kippt. Das Haar fällt in den Standfotos lang und eher rötlich braun, die Haut hell. JapanHDV führt den Intimbereich als behaart. Es gibt keine Exklusivbindung über Jahre und keine Preisverleihung. Wer Mirei Oomori Porno sucht, landet bei Planungstiteln ab 2012, nicht bei einer einzelnen Studio-Serie.

Der Ton der frühen Aufnahmen ist der der Amateurin, die schnell in die Gruppenformate rutscht. Volleyball und Yamaguchi bleiben Herkunftsdaten, kein Set-Motiv. Öffentliche Interviews über den Einstieg fehlen. Was sichtbar ist, bleibt die Frau mit 155 Zentimetern, die unter beiden Schreibweisen in denselben Katalogen auftaucht.

April 2012: Prestige, Tokyo Hot und der Bakobusu-Sommer

Der dokumentierte Einstieg liegt am 3. April 2012. „Escalate shiroto musume 199“ führt sie als Misuzu, 22 Jahre, in der Amateurreihe, die bei Prestige läuft. Zehn Tage später, am 13. April, kommt SAMA-529, „Kōshite kanojo o mono ni shita. Mirei-chan“. Im Februar war bereits ein kurzer Titel nur unter dem Vornamen Mirei gelistet, HIGH-063. Die erste Phase ist damit keine lange Ankündigung, sondern ein Frühjahr voller kurzer Kredite.

Tokyo Hot nimmt sie im selben Umfeld auf. n0731 heißt „The Fuck Caster“ und läuft unter Mirei Omori. Später taucht sie in den Sammler-Specials n1502 und n1675 auf, Drill- und Caress-Blöcke mit mehreren Darstellerinnen, darunter Ai Wakana und Nozomi Honda. JapanHDV beschreibt zusätzlich eine Braut im Hochzeitskleid in einer Gruppenaufnahme. Ob das ein eigener Solo-Titel oder ein Segment ist, lässt sich an den Produktcodes nicht schärfer festnageln. Die Richtung ist klar: unzensierte und harte Gruppenstunden neben den zensierten Planungs-DVDs.

Moodyz setzt sie 2012 in die Fan-Thanksgiving-Tour. MIRD-115, „Bakobako Bus Tour 2012 – Bakolympic Special“, ist der große Sommerblock des Labels, kein Kammerspiel. Attackers führt später RBD-386, „Slave Color Stage 23“. Dazwischen liegen Omnibusse wie DISM-002, die volle Bahn mit bekannten Gesichtern, und SEV-304, der Amateur-Nebenjob unter dem Vornamen. Mirei Oomori Pornos aus diesem Jahr sind deshalb weniger ein Star-Debüt als eine dichte Kikatan-Spur: Prestige, Tokyo Hot, Moodyz, Attackers.

Salon, Übernachtung, Yankee-Runde: die Planung nach 2014

2015 sitzt der Name in einem klaren Chijo-Rahmen. Am 24. Juli erschien bei Cat’s Eye CAT-370, „Masaka no honban kaishun esute salon“, gemeinsam mit Seri Asami und Mao Hamasaki. Der Titel verspricht ein Massagegeschäft, in dem nur Frauen arbeiten, die Sex als Service verstehen. Mirei Oomori ist dort eine von mehreren, nicht die Exklusivdarstellerin. Das Muster bleibt: Omnibus, erwachsene Rolle, kurze eigene Spur innerhalb des Films.

2016 wird konkreter. Karma bringt am 13. April eine Convenience-Store-Aufnahme aus Shibuya, in der ein Filialleiter eine ladendiebstahlverdächtige Schülerin mit Creampie bestraft, Kredit nur auf sie. Am 22. April liegt bei K.M.Produce eine Yankee-Runde, HUNTA, sechs Mädchen und ein Mann im Königsspiel, mit Megumi Arina neben ihr. Am 22. September kommt SWITCH SW-435, die Übernachtung der Freundinnen der älteren Schwester, mit Yurina Momosaki, Haruna Ayane und Anri Sayama. Pantyshot, Geheimnis vor den anderen, die erwachsene Frau, die den jüngeren Mann anleitet: das ist die Schublade, in die SWITCH sie legt.

Mirei Oomori Sex aus diesen Jahren heißt deshalb Salon, Laden, Yankee-Wohnung und Schlafzimmer der Freundinnen, nicht eine zweite Identität. Mirei Oomori Petite trifft die Statur von 155 Zentimetern, ohne dass die Studios sie in eine reine Mini-Reihe sortiert hätten. Nach 2016 werden die neuen Solo-Kredite dünn, Zusammenschnitte laufen weiter. Ein öffentlicher Rücktritt ist nicht datiert. Was bleibt, ist die Frau aus Yamaguchi, die im Frühjahr 2012 unter zwei Schreibweisen einsteigt und in Bus-Tour, Tokyo-Hot-Special und den Planungsomnibussen bis 2016 dieselbe schmale Figur hält.

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