Miyu Shiratori

Miyu Shiratori

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3 Filme
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Land:
Japan
Stadt:
Keine Angaben
Höhe:
Keine Angaben
Gewicht:
Keine Angaben
Alter:
30
Webseite des Models:
Keine Angaben

白鳥美由 auf der Tenshigao-Karte

Miyu Shiratori ist die Exportschreibweise für die japanische Darstellerin Shiratori Miyu, japanisch 白鳥美由. Tenshigao und Hamezo setzen dieselbe Karte: 154 Zentimeter, 48 Kilogramm, B89, Taille 57, Hüfte 89, braunes Haar, keine Tattoos, keine Piercings. Hamezo ergänzt rasiert, Tenshigao lässt die Darstellung offen. Ein Geburtsdatum, eine Agentur und eine Preiszeile sind nicht gesetzt. Die Kanji 美由 trennen sie von der Janbari-Moderatorin 白鳥みゆ aus Ibaraki, die am 20. Juni Geburtstag hat und 2009 bei Satin Doll in zwei „Immoral“-Folgen steht. Das sind zwei Namen, nicht eine Spur.

Der Studiotext von Tenshigao beschreibt den Drehtag: Yoga-Lehrerin, früher Ballett, Traum von einem eigenen Studio, Dehnung schon beim Warten, masochistische Vorliebe an Brustwarze und Kitzler im Gespräch. Tokio und ein Alter in den mittleren Zwanzigern stehen nur in Exportprosa. Belegen lässt sich die Körperkarte und die Tatsache, dass die offenen Titel genau diesen Rahmen tragen. „Introducing Miyu Shiratori“ und „Petite Japanese Yoga instructor and dancer Miyu Shiratori visits us“ sitzen auf der Tenshigao-Liste.

Wer nach Miyu Shiratori Porno sucht, trifft auf diesen kurzen unzensierten Block, nicht auf eine Exklusivreihe von S1 oder Moodyz. Hamezo setzt denselben Namen auf VR: „Miyu Shiratori Is The Horniest MILF We’ve Seen“, „Let Bunny MILF Miyu Shiratori Make You Cum In VR“, „Sexy Maid Miyu Shiratori Makes Herself Cum With A Dildo“ und „Miyu Shiratori Has Hardcore Orgasms On A Dick“. MILF im Titel und 154 Zentimeter mit B89 stehen nebeneinander, ohne dass ein Geburtstag die Zeile auflöst.

Yoga, Ballett, Bunny und Maid

Die Vorstellungsszene bleibt der Einstieg. Der Text nennt die Yoga-Lehrerin und die Tänzerin, die Dehnung und den Wunsch nach dem eigenen Studio. Die zweite Tenshigao-Zeile wiederholt Petite und denselben Beruf. Hamezo verschiebt den Ton: Bunny, Maid, Dildo, Solo und ein harter Abschluss. Die Maße ändern sich nicht. 154 Zentimeter, 48 Kilogramm, Taille 57 gegen Brust und Hüfte 89 ergeben eine kurze, trainierte Figur, nicht die schwere Gal-Brust derselben Jahre.

Miyu Shiratori Sex hängt an diesen Titeln. Oral, Spielzeug und der harte Abschluss stehen in den Hamezo-Namen, nicht in einer eigenen Serie. Eine Anal-Zeile fehlt in den offenen Listen. Die Maid-Szene setzt den Dildo als Solo, die Bunny-Szene den VR-Rahmen. Eine feste Partnerin ist nicht genannt. Die Satin-Doll-Folgen von 2009 mit Yoshida Yukie und Shimamoto Natsuko gehören zur anderen Schreibweise みゆ und bleiben außen.

Die Labelprosa erklärt den Ton, nicht eine Biografie. Ballett und Yoga stehen im Vorstellungstext, die Dehnung im ersten Satz, der Studiotraum im Gespräch. Das genügt für den Rahmen der Szenen. Eine zweite Agentur, ein Comeback unter einem Alias und ein Preis sind nicht geführt. Exportseiten, die denselben lateinischen Namen an ein Geburtsdatum vom 8. September 1991 und an eine Größe von 61 Zentimetern hängen, widersprechen der Studiokarte und tragen keine eigene Quelle.

Kurze Liste, trainierte Silhouette

Die Silhouette trägt den Katalog. 154 Zentimeter, 48 Kilogramm, B89, Taille 57, Hüfte 89, braunes Haar. Petite im Tenshigao-Titel und MILF im Hamezo-Titel beschreiben dieselbe Karte aus zwei Richtungen: kurz und trainiert, im VR-Rahmen als reifer gesetzt. Bunny und Maid sind Kostüm, nicht eine zweite Person. Der Dildo-Titel bleibt der Solo-Punkt, die Vorstellung der Einstieg.

Miyu Shiratori Japanerin bleibt an 白鳥美由, Tenshigao und Hamezo gebunden. Tokio steht nur im Werbetext. Keine Präfektur, keine Agentur, keine europäische Station. Die Janbari-Zeile aus Ibaraki gehört zur anderen Kanji-Form und zu den zwei Satin-Doll-Folgen von 2009. Wer die Maße nebeneinander legt, sieht 154 und B89 gegen eine Moderatorenkarte ohne Körperzeile.

Für eine Miyu Shiratori Yoga genügt der Vorstellungstitel selbst. Lehrerin, früheres Ballett, Dehnung, dann Bunny, Maid und der harte Abschluss. Was hängen bleibt, ist diese unzensierte Karte der frühen Zwanzigerjahre, ohne Preis und ohne zweite Premierenwelle in den großen zensierten Katalogen.

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