Reiko Shimura

Reiko Shimura

Rating:
0%
Videos:
6 Filme
To videos
Land:
Japan
Stadt:
Keine Angaben
Höhe:
163
Gewicht:
Keine Angaben
Alter:
55
Webseite des Models:
Keine Angaben

Osaka, 2006, Madonna: wie Reiko Shimura zur Jukujo wurde

Reiko Shimura, auf Japanisch 志村玲子, steht in der japanischen Wikipedia mit dem 24. März 1971 und Osaka als Herkunft. Die Höhe liegt bei 162 Zentimetern, die Maße bei den häufig genannten 95-67-98, der Cup je nach Profil zwischen F, G und H. Blutgruppe B taucht in mehreren Datenbanken auf. Die Figur ist voluminös an Brust und Hüfte, nicht die schmale Idol-Linie der 2000er. Wer Reiko Shimura Porno sucht, sucht genau diese reife, volle Silhouette – Jukujo und Hitozuma, nicht Gravure-Teen.

Der Start ist datiert. Am 19. Oktober 2006 erschien bei Takara Eizo „Okan to shite mouta!“ – die Mutter, die es schon getan hat. Noch im selben Jahr folgten weitere Takara-Titel zu Mutter und Sohn, Center Village mit Creampie-Inzest-Plot, Dream Stage mit irumachio, Ruby mit dem Po der Mutter. 2007 übernahm Madonna die große Schiene: frisch verheiratete Sklavin, Nachbarin, Volleyball-Mamas, Mutter-Kind-Zuneigung. Tameike Goro drehte „Jukujo Inu Reiko“. Fitch setzte Alltag und großen Po. Reiko Shimura MILF ist damit keine nachträgliche westliche Etikette. Die Labels haben sie vom ersten Monat an als Achtunddreißigjährige, später als Vierzigjährige verkauft.

August 2008 markiert laut Wikipedia einen Rückzug, das Folgejahr die Rückkehr. Die Pause bleibt kurz und öffentlich erwähnt, ohne melodramatische Ausschmückung. Danach geht die Arbeit weiter bei Takara, Madonna-Compilations, Venus-Bädern, Center Village, Ruby, Nadeshiko, Global Media. AVWiki zählt Hunderte Credits, JavDB über vierhundert Einträge inklusive Best-ofs und AI-Remaster. Minnano-AV nennt Zerosum Production. Ein ausführliches Privatleben jenseits von Osaka und den Maßen ist nicht belegt. Kein Award der großen Senderabende steht in der Wikipedia. Die Biografie ist die Filmografie.

Häufige Partnerinnen in Ensembles sind Yumi Kazama, Chisato Shoda, Ryoko Murakami, Maki Tomoda, Misuzu Shiratori – Namen derselben Jukujo-Generation. Das erklärt, warum Compilations so dicht wirken: dieselben Gesichter, dieselben Plots, Reiko Shimura als wiederkehrende Mutter, Gattin, Chefin, Wirtin. JapanHDV beschreibt sie als voll, hüftig, mit Spaß an der Kamera und jungen Partnern. Das ist Werbung, trifft aber den Körpertyp, den Fitch und Center Village „bakujiri“ und „muchimuchi“ nannten.

Mutter, Anal-Sklavin, Osaka-Okan: das Set

Takara bleibt das emotionale Zentrum. SPRD-685 heißt „Tabiji, Osaka no okan“ – Reise, Osakas Mutter. SPRD-699 malt ein „echt wirkendes“ Inzest-Bildscroll. MGHT-075 packt acht Stunden „Reiko Shimura de gozaimasu“. Madonna lieferte JUKD-612 als Neuverheiratete, JUKD-645 als Nachbarin, JUKD-814 als Mutter-Kind, JUKD-909 als Anal Slave Madam. Genau dieser Madonna-Titel macht Reiko Shimura Anal zu einer ehrlichen Suchzeile, nicht zu einem Zufallsgenerator. Fitch betonte den großen Po. Venus drehte heißen Quellen-Inzest. Center Village setzte die Frau mit dem explodierenden Hinterteil.

Lesbian-Arbeit mit Freundinnen-Müttern und Danche-Gattinnen läuft über Graphity Japan und spätere Remaster. Nadeshiko verkaufte sie als Tokio-Celeb und als geschiedene Einzelne, der man Creampie gibt. Sky High / Tokyo Hot listet „Koshoku tsuma korin“. Mellow Moon kündigte Creampie plus große Brust als „aufgehoben“ an. Ruby sammelte sanfte Vierzigjährige. Die Palette ist breit innerhalb einer Nische: immer reif, oft Mutter, oft Ehefrau, gelegentlich Chefin, Seil, Gruppe, Bad, Reise nach Osaka.

Reiko Shimura JAV bedeutet Mosaic, lange Laufzeiten, Serienlogik der mittvierziger Jahre. Unzensierte Ableger existieren, ohne dass Caribbeancom ihr Stammhaus wäre. AI-Remaster ab 2024 und 2025 halten alte NADE- und SBD-Titel im Handel. Das ist Archivpflege, kein zweites Debüt. Wer die Cover aus 2007 neben die Remaster von 2025 legt, sieht dasselbe Gesicht, dieselbe Hüfte, denselben Plot: Mutter, die ertrinkt, Gattin, die genommen wird, Anal-Sklavin, Okan aus Osaka.

Zahlen schwanken, die Richtung nicht. Über drei- bis vierhundert Credits, Dutzende Solos, der Rest Ensemble. Top-Studios nach AVWiki: Madonna mit Abstand, dann Takara-Umfeld, Momotaro, Graphity Japan, Tameike Goro. Das ist eine der dichteren Jukujo-Karrieren der späten 2000er. Reiko Shimura Sex als Suchwort holt genau diesen Berg – Creampie, Anal, Mutter-Sohn-Rollenspiel, großer Po, voluminöse Brust, Compilations, in denen ihr Name schon im Titel steht.

Nach der Pause: Remaster statt Mythos

Die Rückkehr 2009 verlängerte die Sichtbarkeit, ohne die Figur zu verändern. Takara feierte sie mit Best-ofs, die den Namen wie eine Marke setzen. 2013 und 2014 wirken wie ein später Solo-Schub: seltsame Tante, Osaka-Mutter, Prinzessinnenstart der Mutter, Acht-Stunden-Complete. Danach überwiegen Sammler und, Jahre später, digital aufgefrischte Alttitel. Ein Hotelwirtinnen-Drama von 2026 in den Listen ist Nachnutzung oder neues Kleinstformat, kein Beweis für eine durchgehende zweite Hochphase wie 2007.

Osaka bleibt die einzige belastbare Ortsbindung. Wikipedia sagt Präfektur Osaka, nicht Okayama, auch wenn westliche Nebenquellen schwanken. Kein deutsches Agency-Büro, keine Berliner Tour. Die Sets sind Madonna-Wohnzimmer, Takara-Küchen, Venus-Bäder, Ruby-Räume. International wird dasselbe Material auf JapanHDV und Compilations-Portalen gezogen. Reiko Shimura ist eine japanische Jukujo-Geschichte, geschrieben für ein Publikum, das reife Körper und Inzest-Dramaturgie sucht.

Was sich prüfen lässt, reicht für ein langes Profil und verbietet trotzdem Erfindung. Geboren 1971 in Osaka, Debüt Oktober 2006 bei Takara, Madonna-Jahre 2007 und 2008, Anal-Sklavin, Rückzug 2008, Rückkehr 2009, Hunderte Credits, Partnerinnen der Kazama-Shoda-Generation, Best-ofs, Remaster. Die Maße schwanken je nach Blatt um ein paar Zentimeter, der Typ nicht: voll, reif, Hitozuma. Reiko Shimura bleibt das Suchwort für alle, die japanische MILF der klassischen Madonna-Ära wollen – mit Namen im Titel, mit Osaka im Reiseplot.

Show More