Reina Misaki
Tokio, März 1984 und eine Taille, die im Profil bei 55 steht
Reina Misaki, japanisch 美咲れいな, steht bei Minnano-AV und in der JAV Database mit dem 3. März 1984, Herkunft Tokio und Blutgruppe 0. Die Maße bei Minnano lauten 163 Zentimeter, Büste 86, Cup E, Taille 55, Hüfte 85, Schuhgröße 23,5. Xcity führt unter demselben Namen Büste 89, Taille 58, Hüfte 85, ohne Größe. Die Abweichung bleibt im Rahmen weniger Zentimeter, der Körper nicht: mittlere Höhe, enge Taille, E-Cup. Als Hobby und Skill nennt Minnano rhythmische Gymnastik und die Y-Balance, dazu den Zusatz, sie sei Verstärkungsathletin in der Rhythmischen gewesen. Das ist die einzige sportliche Zeile im Profil. Eine Agentur, ein Preis und ein öffentliches Interview fehlen. Wer Reina Misaki Porno sucht, landet bei einer japanischen Darstellerin mit vielen Aliasen und einem Katalog, der Anfang der 2000er sichtbar wird und später in Wiederverwertungen weiterläuft.
Die Aliase sind der längere Teil der Biografie. Minnano führt Tsubaki Tachibana, Sara Fujikawa, Sakura Tachibana, Mio Wakui, Sakura Haruno und Seira Kagura. AV Channel ergänzt Kaori Ishida. Dieselben Kanji tauchen nicht immer in derselben Reihenfolge auf, der Körper schon. Der Wechsel folgt dem Muster kurzer Serien und Netz-Namen: ein Cover, ein Vorname, dieselbe Taille. Tokyo-Hot hängt als Tag am Profil, nicht als einziger Kanal. Ein festes Exclusive-Pseudonym mit eigener Presse gibt es nicht. Der Hiragana-Name bleibt der, unter dem die Listen den Block bündeln. Für eine Suche heißt das, dass ein Clip unter Tachibana oder Haruno derselbe Eintrag sein kann, ohne dass die Infobox den Zweitnamen groß schreibt.
Nicht zu verwechseln ist sie mit drei nahen Umschriften. Mizuki Reina, 美月れいな, debütiert 2005 bei h.m.p, Herkunft mal Nagano, mal Tokio, andere Jahreszahlen in den alten Talent-Profilen. Misaki Rei, 美咲玲, ist die sehr große Darstellerin von Rocket, Debüt 2014, andere Maße. Rina Misaki ist ein Alias der Synchronsprecherin Shizuka Ito, kein AV-Credit. Wer die vier mischt, legt eine h.m.p-Karriere oder eine 190-Zentimeter-Rolle auf die E-Cup-Figur von 1984. Die Kanji 美咲れいな bleiben der Schnitt, an dem der Katalog hier hängt.
Gal-Para, Alice, KUKI und die Ehefrauen-Cover danach
Der frühe Bestand sitzt in Gal- und Body-Sammlungen. JAV Database setzt den Start auf den 23. Januar 2004. Eine Bazooka-Zeile führt GAL PARA 12 mit der Jahreszahl 2003 im Titel, Neuauflage später, neben Yui Kayama und Mai Asakura. Alice Japan packt sie in FULL BODY 02, neben Rumi Aoyama und anderen. KUKI legt ein Soft-SM-Dokument, „Pucchi M 2“, neben Ami Kuroki. WAAP taucht in späteren Remastern auf. Wer Reina Misaki Pornos nach Label sortiert, sieht also keinen einzelnen Vertrag, sondern Gal-Para, Alice, KUKI und die Netz-Tags. Solo im klassischen Sinn ist selten. Sie steht im Kreis, der Name trägt eine Szene, nicht die ganze Scheibe. Das passt zu einem Profil ohne Exclusive-Vermerk und ohne Debütwerk in einer einzelnen Zeile.
Ab der zweiten Hälfte der 2000er verschiebt sich der Ton. Im März 2008 liegt KGDV-17, die Reihe von Kawasaki Gunji, „New – My Friend's Mother“. Im März 2010 folgt CJD-69, „Married Woman Fucked by Another Man“, auf dem Cover mit dem Rollenalter 30. Das Profil-Datum würde sie dann bei 26 führen. Die 30 ist die Hülle, nicht die Infobox. Lesben-Sammlungen 2009, „Wild Beautiful Mature Lesbians“, ziehen sie in Vier-Stunden-Bände. Später kommen Anal-Best-ofs 2014 und ein Nympho-Titel 2016, dazu Ehefrauen- und Mutter-Compilations bis in die 2020er, viele davon AI-Remaster alter Szenen. Reina Misaki Sex meint in diesem Bogen Boy-Girl, Oral, die Gal-Linien der frühen Jahre und die Ehefrauen-Cover danach. Eine Exclusive bei S1 oder SOD ist nicht belegt. Der Weg läuft über Folgen, Kästen und Schnitte, die denselben Körper unter neuem Serientitel zeigen.
Die Gymnastik-Zeile bleibt die einzige Farbe außerhalb der Cover. Rhythmische Gymnastik und Y-Balance stehen im Profil, nicht in einem Wettkampfbericht mit Datum oder Verband. Sie erklärt nichts am Katalog und passt zur Taille 55, mehr nicht. Wer daraus eine Sport-Karriere baut, geht über die Zeile hinaus. Für den Text reicht, dass Minnano sie so führt, neben Tokio, Blutgruppe 0 und dem 3. März 1984. Ebenso wenig belegt sind ein Strip-Abend, ein Feature-Auftritt oder eine westliche Agentur. Der öffentliche Rahmen bleibt Profil, Alias und Credit.
Remaster, Tokyo-Hot und der Name, der in den Schnitten weiterläuft
Reina Misaki JAV ist damit ein langer, dünner Bestand mit vielen Namen. Gal-Para und Alice früh, KUKI und WAAP daneben, Kawasaki 2008, der Ehefrauen-Titel 2010, danach Best-ofs und Remaster. Tokyo-Hot bleibt der Tag, nicht eine zweite Biografie mit eigenem Pressetext. Neue Solo-Premieren unter dem Hauptnamen werden nach den frühen 2010ern dünn. Die Listen führen sie weiter, weil die alten Szenen neu geschnitten werden, Alice und Bazooka legen AI-Fassungen Jahre später noch einmal auf. Das verlängert die Sichtbarkeit, ohne den Lauf zu öffnen. Ein Comeback mit frischem Solo bei einem großen Label ist in den offenen Zeilen nicht zu sehen.
Die Körperdaten tragen denselben Widerspruch wie bei vielen kurzen Profilen. Minnano und die JAV Database bleiben bei 163, 86, E, 55, 85. Xcity setzt 89 und 58. AV Channel nennt an einer Stelle 152 Zentimeter und ein anderes Geburtsdatum, den 11. September 1985. Das kollidiert mit dem 3. März 1984 und gehört eher in die Alias-Verwirrung als in die Infobox. Für den Katalog hier gilt die Minnano-Zeile, die auch die Gymnastik und Tokio führt. Wer eine zweite Größe sucht, sucht einen zweiten Eintrag.
Reina Misaki E-Cup trifft die Zahl, die Minnano und die JAV Database teilen: Büste 86, Cup E, Taille 55, Hüfte 85, 163 Zentimeter. Tokio bleibt die Herkunft, der 3. März 1984 das Datum, Blutgruppe 0 die Minnano-Angabe. Die Aliase von Tachibana bis Kagura gehören zum selben Lauf. Was der Name trägt, ist die enge Taille, die E-Cup-Oberweite, die Gymnastik-Zeile und ein Katalog, der 2004 in den Datenbanken sichtbar wird und in Remastern weiterläuft, ohne eine zweite öffentliche Karriere zu öffnen.
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