Rick Masters

Rick Masters

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Videos:
1 Film
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Land:
United States
Stadt:
Keine Angaben
Höhe:
170
Gewicht:
71
Alter:
57
Webseite des Models:
Keine Angaben

Amerikanischer Performer mit Native-American-Hintergrund und vielen Tattoos

Rick Masters wurde am 23. Februar 1969 in den USA geboren. Er ist amerikanischer Nationalität und wird in den Datenbanken als Native American geführt. Mit einer Körpergröße von 170 Zentimetern und einem Gewicht um die 71 Kilogramm bleibt er im durchschnittlichen Bereich. Die Haare sind schwarz, die Augen blau. Zahlreiche Tattoos sind dokumentiert, darunter ein Drache am rechten Unterarm, Flammen am Handgelenk, ein Tribal-Sun am Schulterblatt, eine Eidechse am Unterschenkel und ein Native-American-Warrior am linken Wadenmuskel. Keine Piercings sind belegt.

Der Körperbau ist durchschnittlich, mit den Tattoos, die in vielen Aufnahmen erkennbar bleiben. Diese Kombination machte ihn für Produktionen attraktiv, die auf Hardcore- und Gruppenszenen setzten. Wer nach Rick Masters Porno sucht, findet vor allem Material aus den Jahren 1990 bis 2013, in dem genau diese Statur und die Tattoos erkennbar sind.

Der Einstieg erfolgte um 1990, als er etwa 21 Jahre alt war. Die aktive Phase als Performer in den großen Datenbanken reicht bis etwa 2013, als Regisseur ist ein Eintrag für 1995 belegt. Keine weiteren persönlichen Angaben zu Wohnort oder familiärem Hintergrund sind über die genannten Fakten hinaus in den großen Datenbanken dokumentiert.

Die Aufnahmen zeigen einen Performer mit den genannten Tattoos. Die Proportionen bleiben über die dokumentierten Sets hinweg konsistent.

Hardcore, Anal und Gruppenszenen über zwei Jahrzehnte

Die Hauptarbeit von Rick Masters liegt im Hardcore-Bereich mit Schwerpunkten auf Anal, Group und intensiven Szenen. Titel bei Anabolic, JM Productions, Anarchy Films und anderen Labels zeigen regelmäßig Anal, Facials und Gruppenszenen. Die Aufnahmen folgen dem Stil der damaligen US-Gonzo-Produktionen. Wer nach Rick Masters Anal sucht, stößt auf Szenen wie „Ass Blasting Felching Anal Whores“ oder Beiträge bei Anabolic und Devil’s Film, in denen Anal und intensivere Formate vorkommen.

Zusammenarbeiten finden sich bei einer Vielzahl von Labels über die Jahre. Die Szenen umfassen sowohl reine Hardcore-Folgen als auch gemischte Group-Beiträge. Nominierungen bei den AVN Awards und ein Gewinn für die Most Outrageous Sex Scene 2008 in „Ass Blasting Felching Anal Whores“ sind dokumentiert. Die Anzahl der gelisteten Titel ist sehr hoch – Datenbanken führen Hunderte von Credits.

Die Intensität der Aufnahmen entspricht dem Standard der damaligen US-Hardcore-Netzwerke. Die Produktionen blieben weitgehend im US-amerikanischen Umfeld. Die Arbeit setzte sich über Jahrzehnte fort, mit Credits, die sowohl frühe Szenen der 1990er Jahre als auch spätere Beiträge umfassen. Die Statur und die Tattoos bleiben in den Aufnahmen erkennbar.

Spätere Nennungen reichen bis in die 2010er Jahre. Die erhaltenen Szenen bieten ein konsistentes Bild der Arbeit in diesem Segment.

Viele Namen und ein klar abgegrenztes Bild in den Archiven

Rick Masters trat unter mehreren Aliasnamen auf, darunter Rick Chirac, Rick Mastero, Jerid Storm, Jerid und weitere. Diese Praxis war in den US-Netzwerken üblich und erklärt die Sichtbarkeit unter verschiedenen Labels. Der Körper bleibt über alle Namen hinweg erkennbar: Statur von 170 Zentimetern, schwarze Haare, blaue Augen und die zahlreichen Tattoos.

Neben den expliziten Hardcore-Szenen existieren Regiearbeiten. Die Kombination prägt den Gesamteindruck, der von ihm erhalten ist. Wer nach Rick Masters Pornos sucht, findet daher sowohl die direkten Anal- und Hardcore-Clips als auch die Gruppenszenen unter den verschiedenen Pseudonymen. Die Optik bleibt konsistent über die Jahre hinweg.

Die aktive Phase dauerte bis etwa 2013. Die Statur, die Tattoos und die Ausführung der Szenen bilden den Kern dessen, was von der Arbeit dokumentiert ist. Wer nach Rick Masters Sex sucht, stößt damit auf ein über Jahrzehnte hinweg dokumentiertes Segment der US-Hardcore-Produktion. Die Vielzahl der Namen und die Zahl der Szenen zeigen eine kontinuierliche Präsenz in diesem Zeitraum.

Das Bild, das bleibt, ist das eines amerikanischen Performers mit Native-American-Hintergrund, der in intensiven Hardcore-Formaten regelmäßig zu sehen war und dessen Material in den Archiven weiterhin verfügbar ist. Die AVN-Anerkennung bleibt die belegte Auszeichnung.

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