Rita Lee
Russland, schwarzes Haar und der Credit Rita Lee
Rita Lee ist in der Internet Adult Film Database eine russische Darstellerin ohne gelistetes Geburtsdatum und ohne Alias. Die Herkunft wird Russland geführt, die Haarfarbe schwarz, die Augenfarbe offen. Größe, Gewicht und Maße fehlen. Ein Tattoo mit Vogel und Blume am linken Unterarm ist notiert, Piercings nicht. Die aktiven Jahre setzt IAFD auf 2017 bis 2018, einzelne Credits laufen aber bis 2023. Mit der brasilianischen Sängerin und mit der US-Playmate gleichen Namens hat dieser Katalog nichts zu tun.
Der erste belegte Titel ist First Time Anal of Cute Young Girl Rita Lee, 2017 bei First Anal Quest, mit Anal, Facial, A2M und Toy. Im selben Jahr kommt Passing Sex Test on Chair bei TeenMegaWorld, Anal, Creampie und A2M. Die Optik in den Szenentiteln ist die einer schmalen jungen Brünetten, oft rasiert, oft im Studenten-Setting. Wer nach Rita Lee Porno sucht, landet bei diesen beiden Clips und bei den Folgejahren, nicht bei einer langen Feature-Liste.
Öffentliche Interviews fehlen. Ein Geburtsort jenseits von Russland, eine Agentur oder Awards tauchen nicht auf. Was sich halten lässt, sind das Tattoo, das schwarze Haar und der Einstieg 2017 über Anal. Die Datenbanken bleiben bei wenigen Titeln, dafür mit klaren Studios.
Private, TeenMegaWorld und die Facial-Linie
2018 wird die Liste etwas dichter. Fuck Me Furious 4 bei Sunset Media endet mit Facial. Lovers Get Their Mutual Satisfaction in the Hall bei TeenMegaWorld ebenfalls mit Facial. Private Specials 229: Millennials Fuck Better 6, 2018, führt sie mit Facial, Adult Film Database nennt dazu den Regisseur Sam Frost. Teen Face Cream, 2019 bei JP Foster Productions, sitzt in derselben Facial-Schiene. Picked Up From School and Fucked, 2020 bei AdultPrime, schließt wieder mit Facial. Rita Lee Sex meint in der Suche genau diese Mischung aus Schul- und Flur-Plots und den Private-Specials.
Anal bleibt parallel offen. Die First-Anal-Quest-Szene und Passing Sex Test on Chair legen das Muster, die späteren Titel holen es wieder. Partner bleiben in den Verzeichnissen ungenannt. Auszeichnungen sind nicht belegt. Eine feste Studiovertragslinie ist nicht erkennbar, die Credits wechseln zwischen TeenMegaWorld, Private, Sunset Media und AdultPrime.
Das Branding bleibt Teen, obwohl kein Alter in der IAFD steht. Schwarzes Haar, schmale Figur in den Szenentiteln, Facial oder Anal, oft glatt rasiert: Das ist das Bild, das die Clips teilen. Girl-Girl-Credits fehlen in der gelisteten Filmografie.
Young Anal Tryouts und die späteren Einträge
2022 kommt Young Anal Tryouts 4914, Anal, A2M und Creampie, vertrieben über 1 Pass For All Sites. 2023 listet VK Studio 103272 bei Pornbox Anal, Facial, A2M und Toy. Rita Lee Anal trifft damit den Anfang 2017 und das Ende des sichtbaren Katalogs gleichermaßen. Ob die VK-Szene neu gedreht oder ein älterer Clip neu veröffentlicht wurde, sagen die Datenbanken nicht. IAFD führt sie trotzdem unter demselben Namen und demselben Tattoo-Eintrag.
Danach wird es still. Neue große Produktionen nach dem VK-Credit fehlen in den üblichen Listen. Eine deutsche Produktionsbindung, Tourdaten oder ein Wohnort außerhalb Russlands sind nicht belegt. Der Katalog bleibt kurz: zwei Anal-Titel 2017, Facial-Sets 2018 bis 2020, Young Anal Tryouts 2022, VK Studio 2023.
Was sich prüfen lässt, ist damit überschaubar. Eine russische Darstellerin, schwarzes Haar, Tattoo am linken Unterarm, Credits bei First Anal Quest, TeenMegaWorld, Private, Sunset Media und Young Anal Tryouts. Rita Lee Teen fasst das Branding der Szenentitel, nicht ein belegtes Geburtsjahr. Der Name hängt an diesem kleinen Fenster, nicht an der bekannten Sängerin.
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