Ryo Tsujimoto
154 Zentimeter, E-Körbchen, Tokio 1986
Ryo Tsujimoto heißt auf Japanisch 辻本りょう. Geboren am 10. Dezember 1986 in Tokio, misst sie 154 Zentimeter bei rund 45 Kilogramm. Die Maße schwanken in den Listen zwischen 86-58-85 und 87-58-85, das Körbchen ist E, die Blutgruppe A, die Haut hell, das Haar oft kurz und bräunlich. Auf diesem kleinen Rahmen wirkt die Brust größer, die Taille bleibt bei 58 Zentimetern schmal. Wer nach Ryo Tsujimoto Porno sucht, sieht genau diesen Kontrast: kurze Statur, volle Brust, ein Gesicht, das über zwei Jahrzehnte hinweg mal als junge Schönheit, mal als harte Fetischfigur, später als Ehefrau und MILF gebucht wird.
Die Debütphase liegt im Frühjahr und Sommer 2005. Wikipedia und die Branchenprofile nennen „POWDER SNOW ANGEL“ bei Next im April sowie „君とイク!! 合宿免許9日間“ bei Big Mocal im August. Zuvor taucht sie unter dem Kurznamen Ryo auf. Weitere Alias in den Datenbanken sind Ayu und Ringo. Der Start ist kein exklusiver S1-Pomp, sondern das breite Mittel- und Hard-Segment der mittleren 2000er. Ryo Tsujimoto bleibt dabei sichtbar genug, um eine eigene japanische Wikipedia-Seite, eine FANZA-ID und Einträge bei Moodyz und Attackers zu tragen.
Hobbys und Fähigkeiten stehen in den Steckbriefen ohne Schnörkel: Malen, Klavier, Reisen, Schwimmen. 2011 und 2012 zeichnet sie einen Yonkoma-Strip für das Gravure-Magazin „Pasha!“ bei Wakou Shuppan. Das ist eine der wenigen dokumentierten Arbeiten außerhalb der Sets. 2016 wechselt sie die Agentur von Roseo Promotion zu T-POWERS. Der Name bleibt derselbe, die Credits laufen weiter. Ein Rücktritt ist nicht belegt. Compilations, AI-Remaster und neue CineMagic- beziehungsweise Vixen-Titel reichen bis 2025 und 2026.
Tokio ist Herkunft und Arbeitsraum. Die Figur ist japanisch und bleibt es: hellhäutig, klein, E-Körbchen, kurze Haare in vielen Takes, später die reifere Linie derselben Maße. Ryo Tsujimoto JAV bedeutet deshalb einen langen Katalog, der bei mehreren hundert Titeln liegt, nicht eine Handvoll Debütclips.
SM, Anal, Vixen und die harte Mitte
Minnano-AV taggt sie unter anderem mit SM und schöner großer Brust. Die Titel bestätigen das. CineMagic und die Vixen-Reihe holen sie für Knebel, Nasenspiele, Einläufe und anale Ekstase. CMV-204 und CMV-190 stehen in den aktuellen Listen, dazu CMA-Sammlungen zu Gags und Gesichtsdemütigung. AMEB-008 zeigt sie 2016 in Fesseln, mit erzwungenem Orgasmus und Squirting. MOPP-011 setzt eine „perverse Darstellerin“ gegen einen masochistischen Partner. Wer Ryo Tsujimoto SM eingibt, trifft genau diese Schiene: Seile, Limit, zwei Löcher, Stimme, die kippt.
Parallel laufen Lesben-Features, Massage-Plots, Tokyo-Hot-Specials, Pacopacomama-Ehefrauen und Caribbeancom-Anthologien. SAIT-012 kombiniert Schwertkämpferin, Klitoris, Anal und Bukkake. PTS-391 dreht verheiratete Frauen, Öl und doppelte Penetration im Salon. Moodyz führt Hard-Play-Best-ofs mit ihr. Attackers listet eigene Arbeiten. Die Bandbreite ist kein Zufall: 154 Zentimeter und E-Körbchen funktionieren in der Schulmädchen-Erinnerung der frühen Jahre ebenso wie in der reifen Ehebruch-Fantasie der 2020er.
Anal ist bei ihr kein Randmotiv. Best-ofs zu Doppelpenetration, Einlauf-Specials und „beide Löcher“-Clips ziehen sich durch die 2010er. Die Kamera bleibt nah am Becken, die Reaktion ungeschminkt. Ryo Tsujimoto Pornos in diesem Fach sind länger und härter als Idol-Debut-Softcore. Gleichzeitig bleiben weichere Takes erhalten: Lesben, Blow-Collections, kurze Haare als Selling Point in BDSR-452. Die Figur ist nicht auf ein einziges Label festgelegt. Sie ist Kikatan im besten Sinn: viele Studios, eine erkennbare Körperlinie, ein Name, der sich nicht alle zwei Jahre ändert.
Die Langlebigkeit unterscheidet sie von Debütantinnen mit zwei Staffeln. Von 2005 bis in die Mitte der 2020er bleiben neue und wiederaufgelegte Credits im Umlauf. AI-Remaster wie „辻本りょう、覚醒“ bei SOD halten altes Material sichtbar. Das ist keine zweite Karriere als Mainstream-Star, aber eine durchgehende Präsenz im Hard- und Fetischfach plus Paysite-Spiegel.
Zeichnen, Klavier und ein Katalog ohne Pause
Die öffentliche Person bleibt knapp. Malen und Klavier sind die wiederkehrenden Angaben, dazu der Manga-Streifen in „Pasha!“. Live-Chat und Fototreffen erwähnt sie selbst in späteren Profiltexten. Ryo Tsujimoto Sex im Netz meint vor allem den Körper auf 154 Zentimetern: E-Brust zwischen den Händen, schmale Taille, behaarte Scham in manchen unzensierten Takes, kurze Haare, ein Gesicht, das in der Unterwerfung nicht leer wird. JapanHDV beschreibt genau diese Proportion – klein und vollbrüstig – als den Grund, warum die Figur in Cowgirl und Titfuck trägt.
Ein Preisregen wie bei den großen SOD- oder S1-Namen der 2010er ist nicht dokumentiert. Dafür gibt es Masse und Wiedererkennbarkeit. Mehrere hundert Credits, Wikipedia, Wikidata, Moodyz- und Attackers-Seiten, Tokyo Hot, Pacopacomama, CineMagic. Die Agentur T-POWERS führt sie weiter. Last Active in Aggregatoren liegt 2025 und 2026. Das reicht, um sie als aktive oder zumindest weiter verwertete Darstellerin zu führen, ohne einen offiziellen Abschied zu behaupten.
Privatadressen, Telefonnummern und Horoskope gehören nicht in den Text. Die Nikkan-Gendai-Notiz über frühe Neugier bleibt eine Interviewzeile, keine Moralgeschichte. Was zählt, ist die prüfbare Spur: Tokio, 10. Dezember 1986, 154 Zentimeter, E-Körbchen, Debüt 2005 als Ryo und als 辻本りょう, Wechsel zu T-POWERS 2016, SM- und Anal-Schwerpunkt, Yonkoma in „Pasha!“, Katalog bis in die 2020er.
Ryo Tsujimoto steht damit für eine bestimmte japanische AV-Dauerlinie. Nicht das Gesicht einer einzigen Exklusivkampagne, sondern der kleine, helle Körper mit der großen Brust, der sich von der Führerschein-Komödie 2005 bis zum Einlauf-Special 2026 durchzieht.
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