Sally Yoshino

Sally Yoshino

Rating:
0%
Videos:
1 Film
To videos
Land:
Japan
Stadt:
Keine Angaben
Höhe:
153
Gewicht:
Keine Angaben
Alter:
34
Webseite des Models:
Keine Angaben

Tokio, 153 Zentimeter und der Alias Kirara Tachibana

Sally Yoshino, japanisch 吉野サリー, ist am 28. November 1978 in Tokio geboren. Die Blutgruppe ist O, die 1998 veröffentlichten Maße liegen bei 153 Zentimetern, Oberweite 80, Taille 53, Hüfte 85. Spätere Kataloge setzen dieselbe Oberweite als G-Cup, andere Listen nennen F. Die Taille von 53 bleibt das klare Merkmal: klein, schmal, mit einer Brust, die auf der kurzen Figur voll sitzt. Als Alias ist Kirara Tachibana, 立花きらら, belegt, bei Minnano zusätzlich Yoshioka Miki. Hobbyzeilen nennen Sparen, Filme, rhythmische Gymnastik und Tanz. Die Agentur in den Profilen heißt Bambi Promotion.

Im Bild der späten Neunziger wirkt sie jünger als die Rollen, die sie schon trägt. Rundes Gesicht, braunes Haar, kurze Beine, eine Taille, die unter dem Schulrock und unter dem Lehrerinnenkostüm gleich schmal bleibt. Die Wikipedia führt sie als AV-Darstellerin und als Stripperin. Wer Sally Yoshino Porno sucht, landet deshalb nicht bei einer einzigen Studiofarbe, sondern bei Media Station, Kuki, Tiffany, später Moodyz, Attackers und Madonna. Die 153 Zentimeter machen sie in den Gruppenfotos zur kleinen Figur neben den größeren Kolleginnen, ohne dass die Studios sie in eine reine Mini-Reihe sortiert hätten.

Der Einstieg ist datiert. Am 29. November 1997 erschien bei Uchuu Kikaku, dem Label von Media Station, „Toshishita no kanojo“, die jüngere Freundin. Sie war damals neunzehn. Am 29. Dezember folgte „Sotsugyo ryoko“, die Abschlussreise, am 27. Januar 1998 „Na-ma-i-ki“, am 28. Februar bei Kuki „Ato kara mae kara“. Vier Titel in vier Monaten, erst das eine Label, dann der Wechsel zu Kuki. Am 30. Mai 1998 kam bei Tiffany „Hentai mitai na koi shitai“, im Kredit als Kirara Tachibana. Der Alias sitzt damit nicht Jahre später, sondern im ersten Halbjahr nach dem Debüt. Die ersten Titel bleiben nah an der jungen Frau, die gerade erst in den Katalogen steht. Die jüngere Freundin, die Reise nach dem Abschluss, die rohe Stunde, dann der Kuki-Film, der den Sex von hinten und von vorn in den Titel schreibt. Tiffany setzt denselben Körper unter den anderen Namen. Ein festes Exklusiv über 1998 hinaus ist nicht belegt. Die Dichte des ersten Halbjahres ersetzt den langen Vertrag.

Bühne ab 1998 und die Rückkehr 2006

1998 beginnt parallel die Bühnenarbeit. Die Wikipedia führt sie ab diesem Jahr als Stripperin. Am 28. November 2000, an ihrem Geburtstag, lief eine Vorstellung bei Naniwa Music. Im Dezember 2000 wurde sie zusammen mit anderen Tänzerinnen wegen öffentlicher Unsittlichkeit festgenommen, der Vorwurf bezog sich auf die entblößte untere Körperhälfte während dieser Show. Das ist ein Akteneintrag, keine zweite Karriere. Die AV-Spur läuft danach dünner, bis die Rückkehr kommt. Die Bühne und die Videokataloge bleiben zwei verschiedene Räume, verbunden nur durch denselben Namen. Gymnastik und Tanz aus der Hobbyzeile passen zu dieser Bühne, ohne dass eine eigene Sportreihe daraus wird.

2006 steht der Name wieder in den Solo-Listen. Attackers bringt am 7. November SHKD-273, „Chohoin no onna Papillon“, die Spionin, die nicht verliert. Madonna setzt am 25. September JUKD-473, „Tomodachi no neechan o okashitai“. Moodyz führt die Rückkehr im selben Jahr, in den Studiobeschreibungen als erste Stunde, in der der Sex nicht gestellt sein soll. Warashi setzt die aktive Spanne auf 1997 bis 2006. Einzelne Webtitel liegen später: Caribbeancom am 15. Januar 2011, „Honto ni atta H na hanashi 15“, und 1pondo am 6. Mai 2011, „Hadaka no rirekisho No. 9“. Zwischen der Festnahme und dieser Rückkehr liegen mehrere Jahre ohne den dichten Monatsrhythmus des Debüts.

Sally Yoshino Pornos aus der ersten Phase sind die Media-Station-Reihe und der Kuki-Titel, dazu der Tiffany-Film unter Kirara Tachibana. Die zweite Phase ist kürzer und härter im Label: Attackers, Madonna, Moodyz. Max-A führt später „Kankin body doll“ und „Onna kyoshi gari“, die Lehrerinnenjagd, beide in Remastern von 2024 und 2025 wieder im Katalog. Kuki legt „Ato kara mae kara“ und „Nankyoku 2-go“ nach. Die alten Stunden bleiben damit im Handel, ohne dass eine neue Exklusivbindung belegt wäre. Die Lehrerin und die Spionin sitzen auf derselben Taille wie die Schülerin von 1997.

Zwei Blöcke, dieselbe Taille, Remaster bis 2025

Die Figur trägt beide Phasen. 153 Zentimeter, Taille 53, Oberweite 80, Hüfte 85. Im Schulkostüm der Debütmonate wirkt sie kompakt, im Lehrerinnenkostüm und im Spioninnenrahmen von 2006 bleibt dieselbe Taille das Gelenk. Die Gymnastik- und Tanzzeile passt zur Bühne, ohne dass daraus eine eigene Sportreihe wird. Sally Yoshino Sex heißt in den Archiven diese zwei Blöcke: der dichte Winter 1997 auf 98 und die Rückkehr 2006, dazwischen die Stripbühne und der Vorfall von 2000. Mitspielerinnen in den Sammellisten sind unter anderen Miho Fukada und Maria Asakura. Ein Preis unter ihrem Namen ist nicht belegt.

Die Remaster bis 2025 zeigen, dass die alten Max-A- und Kuki-Stunden weiter geschnitten werden. Neue Solo-Debüts nach den Webtiteln von 2011 stehen nicht im Kern der Profile. Was bleibt, ist die Frau aus Tokio, die mit neunzehn bei Media Station einsteigt, unter Kirara Tachibana einen Tiffany-Titel dreht, auf der Bühne arbeitet und 2006 bei Attackers, Madonna und Moodyz noch einmal unter Sally Yoshino geführt wird. Die Caribbeancom-Stunde vom Januar 2011 und die 1pondo-Aufnahme vom Mai desselben Jahres schließen die offene Webspur, ohne eine dritte Studiophase zu eröffnen.

Sally Yoshino Petite trifft die 153 Zentimeter, ohne ein Etikett zu erfinden, das die Studios selbst nicht als Reihe geführt haben. Die Brust bleibt auf dieser Größe das zweite Merkmal, die Taille das dritte. Braunes Haar, Tokio als Herkunft, Blutgruppe O, der Alias Kirara Tachibana im Mai 1998, die Bühne ab 1998, die Festnahme im Dezember 2000, die Spionin und die Schwester der Freundin im Jahr 2006. Der Name trägt diese Spur über zwei Jahrzehnte Katalog, und die Remaster halten die alten Stunden im Regal. Klein, schmal, mit voller Oberweite auf 153 Zentimetern: das ist das Bild, das Debüt, Bühne und Rückkehr miteinander verbindet.

Show More