Shantel

Shantel

Rating:
0%
Videos:
12 Filme
To videos
Land:
Russian Federation
Stadt:
Keine Angaben
Höhe:
Keine Angaben
Gewicht:
Keine Angaben
Alter:
32
Webseite des Models:
Keine Angaben

Shantel Feya und die vielen Namen aus Russland

Shantel Feya ist der Suchname, unter dem eine russische Darstellerin der Jahre ab 2009 zusammenläuft. FreeOnes listet sie seit dem 3. Dezember 2013, setzt den Start auf 2009 und das Geburtsdatum auf den 24. Oktober 1994, Herkunft Russland. IMDb nennt 172 Zentimeter. Dieselben Szenen tragen Credits als Feya, Svetik, Mirabel, Lora, Dalinda, Joyce H, Nott R und Reena Kerry. In älteren Foren tauchen zusätzlich Claire Bennett, Julia, Kristina, Malorie, Margarita N, Mary und Mikka auf. Wer Shantel Feya Porno sucht, sucht also nicht eine einzige Studio-Marke, sondern ein Gesicht hinter einer langen Alias-Kette.

Die frühen Solo-Sets sitzen bei Nubiles unter Feya: Finger, Couch, Jeansrock, High Heels. Fast parallel beginnt Hardcore. First Anal Quest veröffentlicht 2009 „Super Anal Slut Loves Her First Time Fucking Today“ mit dem Credit Feya. Das ist der dokumentierte Einstieg in Anal, nicht nur Andeutung. DDF Busty nimmt sie 2010 und 2011 als Mirabel: „Mirabel's mams need your mouth!“ und „Cutie rides the baloney pony!“. Wet and Puffy kennt Lora, Beauty Angels kennt Mirabel. Die Linie ist klar: schlanker Rumpf, große natürliche Brust, braunes Haar, braune Augen.

FreeOnes gibt 34D, Taille 60, Hüfte 91, keine Tattoos, keine Piercings. AnalVids und Tube-Tags wiederholen natürliche D-Körbchen, schmale Taille, Round Ass, große Areolen, langes Haar. Manche Clips zeigen sie brünett, andere aufgehellt. Die Tags „blonde“ und „brunette“ existieren deshalb nebeneinander, ohne dass zwei verschiedene Frauen gemeint sein müssen. Wichtig ist der Körper: hoch, busig, schlank in der Mitte. Genau dieser Kontrast trägt DDF Busty und später First Gape.

Ein FreeOnes-Forum-Thread von 2009 versucht, rund dreißig Szenen zu ordnen und vermutet, der Großteil sei um 2009 gedreht, mit Gerüchten über einen frühen Ausstieg im Herbst desselben Jahres. Spätere Veröffentlichungen bei First Gape 2014, GIO 2016 und Young Anal Queens 2021 können Erstverwertungen, Neu-Cuts oder Nachdrehs sein. Die dichte Originalarbeit liegt in den Jahren um 2009 bis 2011. Alles danach ist dünner belegt, aber der Name Shantel Feya bleibt die Klammer.

Große natürliche Brust, First Anal Quest und Gape

First Anal Quest macht aus dem Einstieg ein Label. Die Szene ist lang, hart, auf Anal und den ersten großen Schritt gebaut. Wer Shantel Feya Anal eingibt, landet genau dort und bei den Folgeszenen First Gape Svetik Hot anal babe sowie Svetik assfucked by GIO NR071. IMDb ordnet beide Svetik-Credits den Jahren 2014 und 2016 zu. AnalVids hängt dieselben Clips an Shantel Feya und listet Gape, A2M, Facial, Spielzeug. Das ist keine weiche MetArt-Linie, das ist osteuropäischer Anal-Gonzo.

WTF Pass, Young Libertines, Slim4K, Ohteens und Casual-Teen-Sex-Kanäle füllen die Lücken dazwischen: Sofa, Party, Nachbarinnen, Doppelpenetration in einzelnen Titeln, Creampie in anderen. Young Libertines verkauft Threesome-Clips mit Lisa Musa. Ein WTF-Pass-Stück zeigt Sex in beiden Löchern. Die Sprache der Titel ist grob, die Sets klein, die Kamera nah an der Brust und am Anal. Shantel Feya Sex meint in der Praxis Blowjob, Doggystyle, Cowgirl, Anal, Facial, selten Lesben als Schwerpunkt.

DDF Busty bleibt die weichere, busenbetonte Gegenwelt. Mirabel liegt, reitet, lässt die natürlichen D-Körbchen arbeiten. Beauty Angels hält denselben Credit im Girl-Look. Wet and Puffy als Lora bringt Spielzeug und nasse Ästhetik. Zusammen ergibt das ein doppeltes Archiv: einmal Busen-Site, einmal Anal-Site, dasselbe Gesicht. Compilations wie Young Anal Queens 2021 ziehen Mirabel noch einmal in ein Sammelpaket. Neue große US-Feature-Verträge oder Award-Shows fehlen.

Die Kamera mag den Kontrast. 172 Zentimeter, schmale Taille, volle Brust, runder Po. In den Gape-Szenen wird der Körper länger, in den DDF-Clips weicher. Shantel Feya spielt wenig komplizierte Story. Sie kommt, zieht aus, nimmt hart oder lässt die Brust in den Vordergrund. Das reicht für die Netzwerke jener Jahre und erklärt, warum derselbe Körper unter zehn Namen weiterverkauft wird.

Svetik, Mirabel, Joyce H und was der Name noch trägt

Svetik ist der Anal- und Gape-Name. Mirabel ist der DDF-Name. Feya ist First Anal Quest und der frühe Nubiles-Name. Joyce H taucht in späteren Tube-Uploads mit Ivan L auf. Dalinda steht über Szenen, in denen beide Löcher genutzt werden. Lora bleibt Wet and Puffy. Reena Kerry und Nott R sind weitere Portal-Labels. Shantel Feya ist die Klammer, unter der Pornhub, FreeOnes, AnalVids und IMDb das Gesicht sammeln.

Shantel Feya Pornos als Suchbindung trifft auf Erstclips von 2009, DDF-Folgen von 2010, Gape-Uploads von 2014 und GIO 2016 plus Compilations. Es gibt keine deutsche Ortsbindung, kein Berliner Agenturleben, keine Escort-Legende. Die Herkunft ist Russland, die Labels sind englisch und europäisch. Preise, lange Interviews über Familie oder ein dokumentiertes Fashion-Comeback wie bei anderen Modelinnen dieser Generation sind nicht belegt.

FreeOnes führt das Profil weiter als aktiv. Die sichtbare Originaldichte liegt früher. Wer neue, frisch gedrehte Serien unter genau diesem Namen erwartet, findet vor allem das alte Archiv in neuen Playern. Wer das Gesicht sucht, findet es über Svetik und Mirabel schneller als über jeden einzelnen Clip-Titel. Die Karriere ist mittelgroß in der Reichweite der Tubes und klein in der Zahl klarer Studio-Jahre.

Was bleibt, ist eine hohe Russin mit natürlicher D-Brust, schmaler Taille und einem klaren Anal-Fußabdruck. Shantel Feya beginnt 2009 bei First Anal Quest, füllt DDF Busty als Mirabel, kehrt als Svetik in Gape-Szenen zurück und lebt seither als Suchname über viele Aliases. Der Körper ist unverwechselbar genug, dass die Namenkette hält.

Show More