Tsukushi
Gravure, Karma-Debüt und der Name 大沢つくし
Tsukushi erscheint in den japanischen Katalogen zuerst als 大沢つくし, lateinisch Tsukushi Osawa. Vor dem Hardcore-Einstieg lief Gravure im Chak-Ero-Bereich. Im Juli 2010 folgte bei Karma die Arbeit „美少女ロリータ 幼女アイドル 大沢つくし debut“. Wikipedia und Attackers setzen den Geburtstag auf den 1. Juli 1989, den Ort auf Tokio. Die Größe liegt bei 153 Zentimetern, die Maße bei etwa 88-58-86 und E-Cup. Wer Tsukushi Porno sucht, trifft damit auf eine kurze, vollbusige Loli-kei-Figur der frühen 2010er, nicht auf die späteren Mini-146-Zentimeter-Namen oder die 171-Zentimeter-G-Cup-Linie anderer Tsukushi-Schreibungen.
Die Alias-Liste ist lang und muss getrennt bleiben. Sugina Tsukushi gehört zur Phase bei Zerosum Production. Fujimori Akane, Ayumi und Chihiro tauchen auf Omnibus-Covern derselben Jahre auf. Ab 2015 steht derselbe Lebenslauf unter しほのちさ, Chisa Shihono, bei der Agentur Mines. IAFD kennt zusätzlich Tsukushi Ôsawa und Tsukushi Sugina und begrenzt die westlich erfassten Jahre auf 2010 bis 2012, während japanische Listen Compilations weit darüber hinaus führen. Der Kern bleibt Tokio, Sommer 2010, Karma.
Neben der AV-Arbeit stand sie 2011 in der Idol-Einheit Marshmallow 3D als Marshmallow Vanilla. Am 29. Oktober 2011 folgte der Ausstieg. Hobby-Angaben bei Attackers und FANZA-Steckbriefen nennen Manga und Kochen, als Fertigkeit das Kirschenbinden mit der Zunge. Das sind Studio-Profile, keine privaten Adressen. Eine deutsche Ortsbindung gibt es nicht.
Frühe Credits neben Karma sind greifbar: Rocket drehte 2010 eine Krankenschwestern-Best-Ten, in der weiße Kittel und Oral-Wünsche den Rahmen bilden. Star Paradise und Plum liefen im Juni 2010 noch unter Amateur- und Young-Wife-Omnibus. Die Linie ist klar: kleines Format, rundes Gesicht, E-Cup, Schul- und Pflege-Optik. Tsukushi JAV als Suchbegriff deckt genau diese erste Welle ab, bevor die späteren Namenswechsel die Trefferlisten aufsplitten.
Muku, Sky Angel, Toilette und Büro
Muku veröffentlichte MUKD176 mit Tsukushi als Nummer sechs der Kunst-AG: dünnes Glück, E-Cup, intensives Oral, Nässe und innerer Höhepunkt im Schulsetting. Attackers führt sie mit denselben Körperdaten und zwei dokumentierten Titeln. Planet Plus drehte 2011 die nackte Office Lady der Koordinationsabteilung, Tags Facial und Creampie. Sky High Entertainment packte Sky Angel 148: unzensierter Export, kahl rasiert, Facial, Creampie. Glory Quest setzte 2012 eine öffentliche Toiletten-Szene mit Facial, Swallow und weiteren harten Markern. Goku Loli Club listet Lesbian Girls.
Caribbeancom speicherte Web-Nummern wie Amaenbou Vol. 21 und eine Weihnachtsszene 2012. Die Paysite-Seite zeigt dieselbe Person unter dem Kurznamen つくし, ohne langes Familien-Prefix. Genau so suchen viele internationale Nutzer: ein Wort, japanisch oder lateinisch. Tsukushi Sex trifft diese unzensierten und halb-zensierten Blöcke, weil Oral, innerer Höhepunkt und Gruppen- oder Public-Settings dort fest in den Titeln stehen.
Die Optik bleibt über die Labels hinweg die kleine Tokioterin mit vollem Oberkörper. 153 Zentimeter wirken neben 170-Zentimeter-Kolleginnen noch kürzer. Die E-Cup-Angabe unterscheidet sie von den späteren C-Cup-Tsukushi-Mika- und 146-Zentimeter-Yuzuki-Profilen. Wer die Filmografie mischt, vermischt drei Karrieren. Hier gilt nur die 1989er-Linie mit Karma, Muku, Sky Angel und Glory Quest.
Compilations nach 2015 tragen oft schon den Shihono-Namen, recyceln aber Szenen der Tsukushi-Jahre. Crystal Image, NSPS-Omnibus und MVBD-Schnitte halten den Kurznamen in den Datenbanken. Die genaue Zahl schwankt: JAV Films spricht von über 160 Einträgen inklusive Recuts, Warashi von einer Kernphase 2010 bis 2017. Neu gedrehte Solos unter dem reinen Wort Tsukushi werden nach der Mines-Umbenennung seltener.
Namenswechsel, Shihono-Jahre und die Suche unter einem Wort
2015 markiert Wikipedia den Neustart als Chisa Shihono bei Mines. Derselbe Geburtstag, dieselbe Herkunft, andere Schreibweise auf dem Cover. Für deutsche Suchfelder bleibt Tsukushi der kürzere, international gebräuchliche Schlüssel, weil Exportlabel Sky Angel und IAFD genau so indexieren.
Die Verwechslungsgefahr ist real. Tsukushi Mika debütierte 2018 bei Hon-Naka als schlanke C-Cup-Frau mit 160 Zentimetern. Yuzuki Tsukushi startete 2022 bei 146 Zentimetern. Tsukushi Sakura steht für 171 Zentimeter und G-Cup unter mehreren Alias-Ketten. Ein Artikel, der alle vier mischt, lügt in den Maßen. Dieser Text hält sich an Osawa, Sugina und die spätere Shihono-Identität derselben Person.
Was prüfbar bleibt, ist eine Tokioter Gravure-zu-AV-Karriere ab Juli 2010, Idol-Nebenweg in Marshmallow 3D bis Oktober 2011, harte Public- und Pflege-Stoffe, unzensierte Sky-Angel- und Caribbeancom-Codes, dann der Agentur- und Namenswechsel 2015. Die Figur ist klein, vollbusig im E-Bereich, jugendlich inszeniert und in den Katalogen unter einem einzigen, oft allein stehenden Vornamen zu finden.
Tsukushi ist deshalb kein leerer Platzhalter, sondern ein konkreter Datensatz: 1. Juli 1989, Tokio, 153 Zentimeter, Karma-Debüt, Muku-Schulstoff, Toilette bei Glory Quest, Sky Angel 148, später Mines. Wer den Namen ohne weiteren Vornamen eingibt, meint in den älteren westlichen Shops meist genau diese Linie. Länger wird die belegbare Geschichte nicht. Kürzer wäre sie, weil Debüt, Idol-Pause und Namenswechsel zusammengehören und erst so die Trefferlisten verständlich werden.
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