Yui Yabuki
Madonna-Debüt neben der Mutter
Yui Yabuki tritt im April 2015 zusammen mit Chiharu Yabuki in die AV-Branche. Das Label Madonna veröffentlicht am 7. April 2015 „業界騒然 本当の親子のAV出演“ (JUX-562). Die Credits nennen Yui Yabuki als leibliche Tochter, Chiharu Yabuki als leibliche Mutter. Yui Yabuki ist in diesem Film 28 Jahre alt, die Mutter 48. Die Vermarktung setzt auf Dokumentarform, Interviews und gemeinsame Szenen. Wer nach Yui Yabuki Porno sucht, landet zuerst bei diesem langen Madonna-Titel und bei der direkten Gegenüberstellung zweier Körper, die sich im Gesicht ähneln, im Bau aber klar unterscheiden.
Öffentliche Profile führen den 19. August 1986 als Geburtsdatum und die Präfektur Saitama als Herkunft. Die Größe liegt bei 164 Zentimetern, die Maße bei 86-58-83 mit D-Cup. Damit ist Yui Yabuki deutlich schlanker und größer als Chiharu Yabuki. Die Agentur DIANA PRODUCTION steht auch bei ihr. Der Madonna-Schnitt zeigt sie hochgewachsen, mit klarer Taille und einer Haltung, die Madonna selbst als stilistisch stark gegen die vollere Mutter setzt. Yui Yabuki JAV beginnt also nicht als Solo-Idol-Linie, sondern als Familiencredit in einem Tabu-Feature.
Regie führt Ichiro Saotome. Laufzeit rund 226 Minuten. Genre-Tags der Originalveröffentlichung: Dokumentar, Debüt, Inzest-Play, Ehefrau, Jukujo – letzteres gilt vor allem der Mutter. Yui Yabuki trägt in diesem Setting die jüngere Rolle: Partnerin, Tochter, Gegenfigur. Die Kamera bleibt bei Gesprächen, Ausziehen, gemeinsamen Takes. Es ist der einzige große Studio-Feature-Credit, der sich eindeutig und durchgängig ihrem Namen zuordnen lässt.
Schlanker Körper, D-Cup, zweite Linie
Neben Madonna kursieren unzensierte und Paysite-Credits. HEYZO listet „借金返済は母娘のカラダで~ガチの親と子がエロ共演~“ mit Chiharu Yabuki und Yui Yabuki. Caribbeancom führt „女熱大陸 File.047“ mit beiden sowie eine Reverse-3P-Anthologie, in der Yui Yabuki auftaucht. Die Datenlage bleibt dünn: Studio-Datenbanken zählen oft nur den Madonna-Film als zensierten Hauptcredit, die Seitenwerke als Zusatz. Yui Yabuki Sex meint deshalb selten eine lange Solo-Karriere, sondern wenige, klar benannte Mutter-Tochter-Sets und einzelne Site-Clips.
Der sichtbare Unterschied zur Mutter trägt die Suche. Yui Yabuki Japanerin mit 164 Zentimetern und schmaler Taille steht gegen die F-Cup-Fülle von Chiharu Yabuki. Profile beschreiben sie als schlanke Schönheit, nicht als klassische Jukujo. D-Cup, Hüfte 83, Taille 58 – Zahlen, die in den japanischen Datenbanken stabil wiederkehren. Ein Hobby taucht vereinzelt als Stabdrehen auf; mehr Privatheit gibt es nicht. Keine zweite große Label-Exklusivität, keine Preislisten, keine lange Solo-Reihe unter Madonna oder S1.
Ein Branchenblog notierte schon 2016, nach dem Debüt seien weitere namentliche Studioarbeiten rar. Möglich bleiben unbenannte Kikaku-Auftritte. Belegt und wiederholbar sind der Madonna-Start, HEYZO und Caribbeancom. Yui Yabuki bleibt dadurch an den gemeinsamen Namen gebunden. Suchende finden sie über Chiharu Yabuki oder über den Originaltitel JUX-562, seltener über eine eigenständige Filmografie mit Dutzenden Nummern.
Wenig Titel, feste Zuordnung
Yui Yabuki hat keine dokumentierte Award-Karriere und keinen sichtbaren Wechsel in ein zweites großes Label. Die öffentliche Figur ist die Tochter aus dem Madonna-Schock von 2015: 28 Jahre, Saitama, 164 Zentimeter, D-Cup, gleiche Agentur wie die Mutter. Spätere Compilations und Tube-Spiegel kopieren vor allem Szenen aus JUX-562 und den wenigen Site-Arbeiten. Caribbeancom und HEYZO halten den Namen lebendig, ohne eine neue Biografie dazuzustellen.
Im Bild bleibt sie die längere, schmalere der beiden Yabuki. Madonna betont das bewusst: volle Reife gegen schlanke Linie, tiefe Stimme gegen jüngere Ansprache. Yui Yabuki spricht in den Interviewteilen ruhig, ohne Show. Die Szenen folgen dem Feature-Rhythmus – Anbahnung, Ausziehen, Sex, Schnitt zurück ins Gespräch.
Aktuelle Listen führen sie weiter unter dem Debütnamen. Ein förmlicher Rücktritt ist nicht veröffentlicht. Gleichzeitig wächst der Katalog kaum. Yui Yabuki steht damit als Spezialfall: ein präzise vermarkteter Familienauftritt, ein schlanker Körper gegen die Mutter, danach nur noch vereinzelte Credits. Wer die Filme sieht, sieht zuerst JUX-562 und dann die kurzen Paysite-Spuren – nicht eine Jahrzehnte-Filmografie, sondern einen engen, prüfbaren Kern.
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