Sonntagnacht - Sapphira A
Sapphira A steht am Meer, die raue See bricht sich an der felsigen Küste, und sie schreibt eine SMS, während die Sonne am Horizont untergeht. Die hübsche Frau schlendert in einem schwarzen Sommerkleid am Ufer entlang, bevor sie nach Hause geht, um sich für die Nacht zurückzuziehen. Im Bett schickt sie noch eine Nachricht auf ihrem Handy, bevor ihre Gedanken sich den Botschaften ihres eigenen Körpers zuwenden. Sie lässt ihre Hände über ihre Brust gleiten, über ihren Bauch, an ihrem knappen rosa Höschen vorbei. Sie streift das Höschen über ihre gebräunten Schenkel und von ihren Füßen, ihre haarlose Muschi ist frei, ein Muttermal, wo einmal ihr Schamhaar war. Sapphira streichelt sinnlich ihre Haut, berührt nacheinander jeden Teil ihres Körpers, bevor sie eine Brust aus ihrem Oberteil streift und sanft damit spielt, ihre Finger über die geschwollenen Warzenhöfe gleiten lässt. Sie rutscht auf dem Bett hin und her, um mehr Licht auf ihre Lenden zu bekommen, ihre weichen Schamlippen sind gespreizt, ihr rosa Loch ist glitschig von ihren Säften. Sie setzt sich auf, zieht ihr Oberteil über Brüste und Kopf, ihre Hände streicheln jeden Zentimeter ihres Körpers. So sitzend, ist zwischen den Falten zwischen ihren Schenkeln nur ein Hauch von pinkfarbenen Lippen zu sehen. Ihre Berührungen treiben sie auf Hände und Knie, ihr pfirsichfarbener Hintern wird im direkten Licht gehalten, ihre weichen Schamlippen verlangen nach Liebe. Mit sanften Bewegungen gleitet Sapphira mit ihren Fingern über ihre Rippen und Taille, über ihren gebräunten Hintern und zurück über ihre Brüste und träumt von der Berührung eines Liebhabers.
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