Mein Fetisch-Spiel 2 - Natasha M

Natasha M. ist eine süße Verrückte mit langen, zuckerwattenpinken Haaren und steht vor einem Spiegel. Sie trägt einen schwarzen Spitzen- und Netz-Bodystocking. Ihre Hand- und Fußgelenke sind mit schwarzen Lederfesseln gefesselt, außerdem trägt sie ein Halsband und einen Ballknebel. Während die Kamera langsam ihren schönen, kurvigen Körper auf und ab fährt, streichelt sie ihr Spiegelbild mit rot manikürten Fingerspitzen – dann sehen wir sie ohne Knebelung und mit einem pinkfarbenen Hightech-Vibrator in der Hand. Sie nimmt ein Ende in den Mund, saugt sinnlich daran und lässt die Spitze über ihren Körper gleiten, um ihre Brüste und ihren Schritt zu stimulieren. Als sie den Vibrator einschaltet, leuchtet ein rotes Licht auf, und bald öffnet sich ein Loch im Netz zwischen ihren Schenkeln, groß genug, um das Ende des Vibrators hineinzuschieben und ihre rasierte Muschi zu vibrieren. Schnitt zu ihr, die auf ihrem Bett liegt, wieder geknebelt, mit dem komplett aus ihrem Bodystocking gerissenen Schritt. Mit gespreizten Beinen bearbeitet sie die sanft spitze Spitze des Vibrators an ihrer Spalte, während sich ihr Körper windet, während sie ihn einführt. Ihre rauchigen Augen sind geschlossen, und ihr Stöhnen wird durch den Ball in ihrem Mund gedämpft. Sie wechselt die Position und liegt halb auf der Seite, mit Eine Hand spreizt ihre Pobacken, um ihre rasierte Muschi und ihr enges Arschloch zu präsentieren, während die andere den Vibrator in ihre klatschnasse Möse hinein und wieder heraus pumpt. Als Nächstes weitet sie ihre Spalte im Doggystyle auf, wiegt ihren Hintern bei jedem Stoß zurück und ihr rhythmisches Stöhnen und Seufzen wird zu Wimmern, als sie dem Orgasmus näher kommt. Die Kamera fährt heran, um eine atemberaubende Nahaufnahme ihrer Muschi zu machen – glatt, glänzend und geschwollen, während das Spielzeug ihre Falten ertastet und pflügt. Sie legt sich wieder zurück, die Beine angehoben, um es wie einen Piledriver aufzunehmen, bevor sie wieder in die Missionarsstellung wechselt, die Schenkel weit gespreizt. Während sie in einem zappelnden Rausch kommt, krallt sich ihre freie Hand durch das Netz in ihre kecken Brüste und sie stöhnt laut auf. Dann, endlich befriedigt, zieht sie langsam den Vibrator zurück, schaltet ihn aus und lässt ihn aufs Bett fallen, sodass beide Hände frei sind, um ihre Kurven zu streicheln und zu beruhigen …
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