Hart spielen 2 - Nata

Die versaute Nata lebt ihre Fetische in einem verliesartigen Bereich aus – einem halbrunden Bereich neben einem größeren Zimmer mit schäbigen, kahlen Wänden, gefliestem Boden und einem abgedunkelten Fenster. Sie ist schlank, hat langes brünettes Haar und trägt ein schwarzes trägerloses Minikleid aus glänzender Zellophanfolie, dazu Stripper-Pfennige und einen Ballknebel, der mit Ketten an Nippelklammern befestigt ist. Sie versohlt sich selbst mit einer rot-schwarzen Peitsche. Sie setzt sich auf einen niedrigen, mit einer dazu passenden Peitsche bedeckten Hocker und zerreißt ungeduldig den Saum ihres Kleides, um ihre rasierte Muschi und ihren wohlgeformten Hintern freizulegen – dann peitscht sie sich weiter. Als Nächstes entblößt sie ihre wunderschönen Brüste und schließt lustvoll die Augen, während sie sie massiert und ihre Nippelklammern öffnet. Bald beginnt sie zu masturbieren, eine Hand reizt ihre Spalte, während die andere mit ihren Titten spielt, dann spuckt sie ihren Knebel aus. Sie zieht die Peitsche über ihren Schritt, reibt sich dann noch fester und verliert sich in der Lust. Sie ändert ihre Position und beugt sich im Doggystyle über den Hocker. Mit gewölbtem Rücken und gespreizten Knien streckt sie ihren Hintern in die Luft und zeigt ihre Spalte, ihren Schlitz und ihr enges, runzeliges Arschloch. Sie greift nach hinten zwischen ihre Schenkel, die Finger vollführen weiter ihre Magie und pumpen ihre saftgetränkte Muschi vor und zurück. Die Kamera zoomt heraus, um die gesamte Länge ihres herrlichen Körpers einzufangen, und zoomt dann wieder heran, um jedes gestochen scharfe Detail und jedes feuchte, schlürfende Geräusch aufzunehmen, während ihre Finger ihre rosa Muschi pflügen. Sie setzt sich mit gespreizten Schenkeln auf den Boden und fingert sich selbst – ihre Muschi ist jetzt geschwollen und empfindlich, glänzt und tropft buchstäblich nass von ihrer Sahne. Sie benutzt beide Hände, eine an ihrer Klitoris und die andere zum Tasten, obwohl sie auch ihren Hintern und ihren Hals massieren. Einige Minuten lang bleibt sie am Rande des Orgasmus. Stöhnend legt sie sich auf den Boden, ein Bein an die Wand gelehnt, während sie hart und schnell an ihrer Spalte reibt. Dann stemmt sie ihren Hintern von den kalten Fliesen hoch und nimmt beide Hände, um sich ganz durchzuvögeln. Ihre Schreie werden lauter und höher, als sie kommt, ihr Körper verkrampft sich, als die Erlösung durch sie hindurchströmt. Schließlich, als sie wieder herunterkommt, streichelt sie zärtlich ihre Muschi und den Rest ihres Körpers …