Prickeln der Lust 2 - Mirabella

Die hinreißende Mirabella, ein hübsches, schlankes Mädchen mit langem, goldbraunem Haar, betritt ihr Schlafzimmer. Sie trägt eine lässige, aber elegante dunkelblaue Hose und ein schwarzes Trägertop. Ihr Haar ist offen und sie trägt kein Make-up. Nach kurzem Zögern geht sie zu ihrem Schreibtisch und holt eine Holzkiste heraus. Darin befindet sich, in rote Seide gehüllt, ein Wartenberg-Rad aus Stahl. Sie betrachtet es eine Weile und zuckt zusammen, als sie ihren Finger etwas zu fest gegen eine der scharfen Spitzen drückt. Anschließend fährt sie damit über ihre Hand, dann über ihren Arm und ihren Hals hinunter zur Brust, sanft genug, um zu stimulieren, ohne Schmerzen zu verursachen. Sie hebt ihr Oberteil und lässt das Rad über ihrem flachen, straffen Bauch kreisen. Dann zieht sie das Unterhemd aus und enthüllt kleine, perfekte Brüste mit harten, rosa Brustwarzen. Sie reizt sie mit dem Rad, keucht, als die Nadeln Lust auslösen, dann öffnet sie ihre Hose und zieht sie aus. Darunter trägt sie einen winzigen, durchsichtigen schwarzen Tanga mit weißer Spitze. Mit gespreizten Beinen und einem Fuß auf dem Tisch gleitet sie mit dem Rad über ihr Höschen und zieht es dann zur Seite, um ihre rasierte Muschi und ihren geschwollenen Kitzler freizulegen. Sie bewegt das Rad an ihren äußeren Schamlippen auf und ab und führt es dann mit sanftem Druck auf ihren Kitzler. Nachdem sie ihr Höschen ausgezogen hat, reizt sie ihre Muschi noch ein wenig mit dem Rad, aber bald ist die subtile Stimulation, die es bietet, nicht genug. Während sie es an ihren äußeren Schamlippen benutzt, machen sich ihre Finger an ihre fleischigen Innenfalten zu schaffen, reiben ihren Kitzler und gleiten in ihre Muschi. Währenddessen bewegt ihre freie Hand das Rad über ihre Titten. Sie steht auf, ein Knie gebeugt und auf dem Stuhl ruhend, und greift zwischen ihre Schenkel, um ihre Muschi zu streicheln. Dabei streichelt sie das Rad über Mund und Zunge. Dann, wieder auf dem Stuhl sitzend, reizt sie abwechselnd ihre Muschi mit den Nadeln und ihren Fingern. Ihre intensive Lust ist ihr im Gesicht zu sehen, als sie dem Höhepunkt näher kommt. Schließlich legt sie das Rad ab und masturbiert mit beiden Händen. Die Finger der einen erforschen ihre feuchte Muschi, während die anderen ihre Klitoris umkreisen. Sie stöhnt, als sie ihren Orgasmus erreicht, die Beine angezogen und die Zehen gestreckt, ein Ausdruck purer Lust und Erlösung auf ihrem Gesicht. Dann, als sie wieder auf den Boden der Tatsachen zurückkehrt, fährt sie mit dem Rad über ihre extrem empfindliche Haut. Plötzlich wird sie durch das Geräusch von jemandem an ihrer Tür aus ihren Träumereien gerissen – schnell versteckt sie das Rad in ihrem Schreibtisch und rennt ihnen entgegen, immer noch nackt …