Wand - Kira Queen & Jayden Cox
Kira Queen kündigt den verstörenden und provokanten neuen Film von Regisseur Andrej Lupin an, indem sie ein Paar schwarze Handschuhe bis zum Ellenbogen überzieht und eine unverhohlen sexuelle Pose einnimmt. Raubtierhaft in ihren hohen Absätzen und einem Kleid, das ihre üppige Figur umschmeichelt, beäugt sie ihre Beute, Jayden Cox, der an die titelgebende „Mauer“ gefesselt ist. Als sie sich ihm nähert und ihn entkleidet, wirkt Cox besorgt, doch seine wachsende Erektion verrät noch ein anderes Gefühl: Erregung. Kiras behandschuhte Hand legt sich um seinen Penis, streichelt ihn, bis er steif ist, bevor sie sich hinkniet, um ihn tief zu lutschen. Sie schält sich aus ihrem Kleid und presst ihre großen Brüste um seinen Knochen, dann beugt sie sich vor und lehnt sich rückwärts darauf, reibt ihn an der Rille ihrer Schamlippen und führt ihn dann in ihn hinein. Kira reibt ihre Klitoris, während sie sich auf den Schwanz ihres Gefangenen stürzt. Sie bewegt sich schneller und härter, bevor sie sich abrupt zurückzieht und ihn nach Luft schnappen lässt. Sie befreit seine Handgelenke und er sinkt zu Boden, wo sie sich rittlings auf ihn setzt, um ihre Muschi lecken zu lassen. Dann setzt sie sich rittlings auf ihn und reitet ihn heftig. Sie dreht sich in die umgekehrte Cowgirl-Stellung, ihre Brüste hüpfen, während sie sich gleichzeitig zum Höhepunkt stoßen. Ein Hauch von Zärtlichkeit zwischen den beiden täuscht über die beunruhigende, herausfordernde und hoch aufgeladene Atmosphäre dieses außergewöhnlichen Stücks erotischer Filmkunst hinweg.
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