Bondage-Neuling Marla erlebt Schmerz und Unterwerfung
Zuerst finden wir Marla, die mitten im Raum interviewt wird. Sie erzählt, was ihre Muschi feucht macht. Das macht sie nervös. Dann frage ich sie, ob ich ihr ein Seil um den Hals legen kann. Ich brauche ungefähr eine Minute, um sie zu überreden. Ich binde das andere Ende an ihre Handgelenke. Das machte sie noch nervöser. Ich fragte sie, wie es sich anfühlte und sie sagte mir ... das ist interessant. Dann kommt ein Ballknebel rein. Innerhalb weniger Minuten merkte Marla, dass es für sie richtig spannend wurde. Jetzt sehen wir Marla, die zum ersten Mal auf die Box steigt. Ihre Handgelenke und Ellbogen sind bereits zusammengebunden. Mit einiger Mühe bringt sie sich in Bauchlage. Ich beginne, sie in einen Hogtie zu legen, während ich sie mir sagen lasse, wie es sich anfühlt. Ich ziehe ihre Beinstummel zu beiden Seiten heraus, sodass ihre Muschi deutlich zu sehen ist. Dann stecke ich ihr zum ersten Mal den Hitachi in die Fotze. Diese Aktion verwandelt sie in einen Zombie. Immer wenn der Hitachi an ihrer Muschi ist, wird ihr Blick glasig. Kurz bevor ich den Dildo reinstecke, läuft ein dicker Spermafaden in einem Bogen von der Mitte ihrer Muschi bis zu einem Punkt auf dem Boden direkt vor ihrer Muschi. Ich fange an, sie mit dem White Boy zu ficken und sie gleichzeitig zum Vibrieren zu bringen. Ihre Muschi tropft Flüssigkeit auf die Box. Als sie endlich die Erlaubnis zum Kommen bekommt, wird ihr sexy kleiner Mund ganz geschürzt und nass. Als Nächstes finden wir Marla, die mitten im Raum steht und in eine Boxfessel gesteckt wird. Und während sie mir erklärt, warum es so schwer ist zuzugeben, dass ihre Muschi nass ist, hebe ich das andere Bein vom Boden. Sobald sie hängt, stecke ich Wäscheklammern an ihre Brustwarzen. Ich schnappte mir Big Black und fing an, sie damit zu ficken. Sie sagte mir, dass es ihr gefiel … ihre Muschi war stark geschwollen und angeschwollen. Und Sekunden später höre ich sie atemlos mit kaum hörbarer Stimme sagen … ich komme. Schließlich finden wir Marla, die an ein altes Metallbettgestell gefesselt ist. Ihre Hand- und Fußgelenke sowie ihr Hals sind fest in einer Spread-Eagle-Position fixiert. Ich rieche ihre Muschi und sage es ihr. Nach einigen Minuten bekommt sie die Erlaubnis zu kommen und tut es auch. Sie ist ein Mädchen, das seine Orgasmen in verzweifelten Ergüssen auslebt. Sie zuckt auch viel. Zerrt an ihren Fesseln ... angespannt. Ihre Hände ballen sich zu Fäusten. Gelegentlich entfährt ihr ein Stöhnen. Ihre Augen sind halb geschlossen und dann wieder geschlossen. Plötzlich schreit sie.
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