Bondage Schwanzlutscher

Celeste beginnt ihren Tag in ihrer neuen Gefängniszelle. Sie muss die winzige Zelle verlassen und sich in die Mitte des Raumes begeben. Dort wird sie an einem kleinen Pfosten im Boden festgebunden. Sie wird mit dem Halsband gesichert. Sie befindet sich in einer schwierigen Lage, und so beginnt das Interview. Wir erfahren viel über Celestes sexuellen Hintergrund, bevor ihr schließlich ein Ballknebel in den Mund gesteckt und ihr Hintern ausgepeitscht wird. Als Nächstes findet man Celeste dabei, wie sie Luther mit auf dem Rücken zusammengeführten Ellbogen und Handgelenken anbetet. Es dauerte nicht lange, bis die Situation chaotisch wurde. Sie lutschte ihn richtig ... leckte den Schaft, sabberte heftig und nahm ihn souverän bis zu vollen drei Zoll tief in den Rachen. Als Nächstes wird Celeste mit einem Ringknebel in Bauchlage unter einer schweren Metallstange gefesselt gefunden. Ihre Beine werden weit auseinandergezogen und gesichert. Dann beginnt die Auspeitschung der Muschi. Gefolgt von der Auspeitschung des Hinterns. Der Hitachi attackiert ihre Muschi. Das frustriert sie zu Tode. Ihre Position ist offensichtlich anstrengend für sie ... ihre Brustwarzen werden aus ihrem Körper gezogen, während sie versucht, eine angenehmere Lage zu finden. Sabber läuft aus ihrem geöffneten Mund und sammelt sich auf allem vor ihr. Sie verdreht immer wieder die Augen. Schließlich finden wir Celeste in einer furchtbar entblößten Lage. Sie liegt auf dem Rücken, ihr Hintern ragt in die Luft. Die Arme sind nach unten und in Richtung ihres Unterkörpers gefesselt. Ihre Beine sind so hochgezogen, dass ihre Knöchel in der Nähe ihres Kopfes sind und festgebunden sind. Sofort wird ihr ein Hitachi in die Fotze gerammt. Ich stopfe ihr einen riesigen schwarzen Dildo in die Schachtel und fange an, sie damit zu ficken. Als der Dildo in ihrer Fotze versinkt, könnte man nach ihrer Reaktion urteilen, ich hätte einen Eimer kaltes Wasser über sie geschüttet. Aber sie taute schnell auf. Irgendwann sagte sie sogar ... Wichser, ich will JETZT kommen! ... Und ich pumpte den Dildo immer noch. Ich konnte fühlen, wie ihre Muschi ihn packte. Sich darum schloss. Sie schrie weiter, holte noch einmal tief Luft und schrie noch mehr. Und als dieser Orgasmus vorbei war, liefen ihr die Tränen über beide Seiten des Gesichts.