Ein trauriges Dienstmädchen

Die Herrin erwartet gelassen, dass ihre Zofe ihr den Abendtee serviert. Als das tollpatschige Mädchen stolpert und den Tee verschüttet, bricht für sie die Hölle los. Ihre vollen, runden, elfenbeinfarbenen Schamlippen werden über dem Knie ihrer Herrin mit der Hand blutrot geschlagen. Da sie den Tee verdorben hat, muss sie ihrer Herrin dienen, wobei sie ihre Zunge enthusiastisch an Stiefelmuschi und Arschloch anlegt. Die Zunge des armen Mädchens muss im Takt des Riemens tanzen und lecken, der an ihrem mittlerweile empfindlichen Hintern befestigt ist. Um dem Mädchen Gleichgewicht und Pose beizubringen, trainiert die Herrin sie, sich auf einen riesigen Dildo zu hocken. Rauf, runter, rauf, runter, rauf, runter – jeder Befehl wird durch den stechenden Riemen betont, der großzügig an ihrem wunden Hintern befestigt wird. Sie versucht verzweifelt, dem massiven, spitzen Eindringling gerecht zu werden, und plappert ihre Erwiderung in einer Mischung aus Schluchzen, Aufschreien und Schreien.