Eine Nacht im Verlies

In alten Zeiten wurde ein verurteilter Dieb oft zu einer qualvollen Tortur verurteilt. Für ihre Missetaten muss Arianna zur Strafe eine Nacht am Pranger verbringen. Der Henker ist hocherfreut, diese atemberaubende Schönheit in seiner Obhut zu haben. Unglücklicherweise für Arianna hat er mehr mit ihr im Sinn als das Urteil des Richters. Er gönnt sich einige spielerische und schmerzhafte Mätzchen mit ihrem wohlgeformten, glatten Alabasterkörper. Nachdem sie ausgezogen und am Pranger festgebunden wurde, muss das arme Mädchen eine Tracht Prügel ertragen, während der Henker sich an ihren vollen, runden Schamlippen erfreut. Seine nächste Reizung sind ihre kecken, wohlgeformten Brüste, die zerfleischt, gekniffen und geklammert werden. Der Nervenkitzel ihres Zappelns und Schreiens bringt ihn dazu, ein zweites Mal in ihre hilflos gedehnte und klaffende Möse einzudringen. Er befriedigt seine Lust auf die attraktive Schützling, indem er ihren saftigen Mund und ihre köstliche Muschi voll ausnutzt. Als er fertig ist, ist sie gut gefickt und bestraft worden. Arianna bleibt für den Rest der Nacht mit ausgebreiteten Armen an einen Tisch gefesselt und schmeckt sein Sperma, das ihr ins Gesicht getropft ist.