Hannas Albtraum

Eine Erfahrung in Knechtschaft erwartet die kleine Hanna, als sie an den Armen hängt und durch den roten Ballknebel in ihrem Mund nicht sprechen kann. Ihre Herrin spielt liebevoll mit ihr, spannt ihre Brustwarzen und schlitzt ihre Schenkel mit ihrer Peitsche auf. Die Herrin lässt sie am Ende einer Leine unterwürfige Schritte machen und hält ihre Bewegungen aktiv, indem sie ihren nach oben gerichteten Hintern großzügig mit der Peitsche traktiert. Ihr Kopf wird zwischen zwei warme Schenkel zu den vollen, geschwollenen Schamlippen ihrer Herrin gezogen. Hanna bietet ihre Zunge mit langen, sanften Bewegungen an und leckt, bis sie aufgefordert wird, aufzuhören. Ihr armer, zerfetzter Hintern trägt die Spuren einer harten Nacht Dienst. Die gefügige Knechtschaft in den Händen von Herrin Laura wird weiter demonstriert, als die arme kleine Hanna es für nötig hält, sich zu erleichtern. Sie bittet um Erlaubnis und wird angewiesen, einen Topf zu holen und sich zur Belustigung ihrer Herrin darüber zu hocken. Ihr Aufruhr unter Herrin Laura geht weiter, als die sittsame kleine Schlampe an ihren zierlichen Handgelenken an dem Holzrahmen aufgehängt wird. Sie wird mit Seilen und Ketten gedehnt und gespannt, wobei jedes ihrer vier Gliedmaßen abgebunden ist. Ihr armer, gequetschter Körper wird einer Peitschenhieb ausgesetzt, der von einem routinemäßigen Schlag von Lauras großer, schmerzender Hand unterbrochen wird. Sie schreit, zerrt und windet sich gegen die unnachgiebigen Fesseln, die sie in einer angespannten Position halten. Am Ende ist Hannas Hintern eine Masse aus brennenden roten Flecken und pochenden Striemen.