Jung und schön

Obwohl sie gerade erst zwanzig Jahre alt geworden war, behandelten Jessicas Eltern sie immer noch wie ein Kind. Das Leben in ihrem Haus unter ihren strengen Regeln ließ der jungen Studentin sehr wenig Freiheit und absolut keine Privatsphäre. Sie wussten nicht einmal, dass sie einen Freund hatte, und hätten die sexy Unterwäsche, die sie kaufte, um sie ihm zu zeigen, wenn sie endlich allein waren, sicherlich nicht gutgeheißen. Um mit ihm allein sein zu können, musste sie ihren Eltern sagen, dass sie krank war und den Unterricht verpasste. Sie glaubten ihre Geschichte und gingen zur Arbeit, sodass Jessica ihren neuen BH und ihr neues Höschen anprobieren konnte, während sie darauf wartete, dass ihr Freund auftauchte. Der BH saß eng an ihrem dünnen Körper und ihre Brustwarzen stachen durch den Stoff, als sie bei dem Gedanken, ihn endlich zu ficken, ganz erregt wurde. Sie zog ihn aus und rieb ihre Brustwarzen, wobei sie vorgab, ihre Finger seien seine Zunge. Jessica war so erregt, dass ihr Höschen durchnässt war, als sie es von ihrem Körper zog und ihre Hände weiter nach unten wandern ließ. Sie konnte sie wieder anziehen, wenn ihr Freund kam, aber jetzt war sie zu erregt, um irgendetwas zu tragen, zu erregt, um aufzuhören. Sie brauchte Erleichterung und konnte nicht warten, bis er sie ihr verschaffte. Ihre Beine spreizten sich, als ihre Finger den Weg zu ihrer Muschi fanden. Jessica stöhnte, als sie sie in sich hineinschob. Es würde niemanden geben, der sie davon abhalten würde, heute endlich gefickt zu werden. Sie pumpte schneller, da sie wusste, dass sich sein Schwanz noch besser anfühlen würde. Heute würde etwas Besonderes werden und als ihr erster Orgasmus durch ihren Körper raste, wusste sie, dass sie nicht aufhören würde, bis ihr Körper nicht mehr konnte.