Tochter kaufte Mini-Monokini

Als die neunzehnjährige Leyla Fiore vom Einkaufen im Einkaufszentrum nach Hause kommt, findet sie ihren Stiefvater vor dem Fernseher. Sie ist wirklich stolz auf ihren neuen Kauf, einen brandneuen Bikini für einen Sommer am Strand. Leyla möchte die Meinung ihres Vaters zu ihrem Kauf hören und fragt ihn, ob er einen Blick darauf werfen möchte. Sie nimmt ihn aus der Tasche und er ist schockiert, wie winzig er aussieht. Ihre Tochter versichert ihm, dass er besser aussehen wird, und sagt ihm, er solle die Augen schließen, während sie den neuen Badeanzug anzieht. Er kann der Versuchung nicht widerstehen und späht sie an, als sie aus ihren Shorts und ihrem Top schlüpft. Er weiß, dass er nicht hinsehen sollte, aber er kann nicht anders, als beim Anblick des schönen jungen Körpers seiner Tochter geil zu werden. Als sie den neuen Badeanzug anhat, zeigt Leyla ihn ihrem Vater. Er ist noch freizügiger als gedacht und er hat etwas dagegen, dass sie in so etwas Aufreizendem das Haus verlässt. Leyla ist enttäuscht, bemerkt aber auch, dass ihr Vater durch den Anblick ihres Badeanzugs erregt wird. Das war genau die Reaktion, auf die sie gehofft hatte. Sie setzt sich auf seinen Schoß, holt seinen Schwanz raus und streichelt ihn, obwohl er Einwände erhebt. Sie steckt seinen Schwanz in den Mund und lächelt ihn an, weil sie weiß, dass ihm das Gefühl ihrer Zunge auf seinem Fleisch gefällt. Leyla zeigt ihm, wie leicht sich ihr Anzug zur Seite ziehen lässt, um schnellen Zugang zu ihrer kleinen, engen Muschi zu erhalten. Sie verspricht, es ihrer Mutter nicht zu sagen, und fleht ihn an, sie umzudrehen und sie hart zu ficken, wie ein richtiger Mann. Papa kümmert sich nicht mehr um den Anzug und genießt es einfach, seine hübsche Tochter zu vögeln, bis sein Schwanz ihr ins Gesicht explodiert. Mama wird es nie herausfinden und sie können zu Hause mehr Spaß haben als am Strand.