Was Papa will, bekommt Papa
Meine bezaubernde blonde Stieftochter Masha hat immer davon geträumt, die Kunst des Massierens zu erlernen und ihren eigenen Massagesalon zu eröffnen. Da ich sie glücklich machen wollte, bezahlte ich natürlich ihre Massageschule und kaufte ihr am Tag ihres Abschlusses sogar einen Massagetisch. Masha war natürlich überglücklich und wollte mich als ihren ersten Kunden haben, um sich bei mir zu bedanken. Ich hatte nichts dagegen – schließlich sehnte ich mich schon so lange nach ihrer Berührung – also legte ich mich auf den Tisch und bedeckte meinen Penis mit einem Handtuch. Und da war sie, dieser wunderschöne blonde Engel, der meinen Körper einölte und mich sinnlich massierte. Das machte meinen Penis natürlich steinhart und da ich mich nicht mehr beherrschen konnte, nahm ich das Handtuch weg und ließ meinen kleinen Kerl etwas Luft atmen. Meine hübsche Stieftochter war schockiert, als sie sah, wie groß mein Penis war. Aber die Neugier siegte und sie begann, ihn sanft mit ihren weichen Händen zu berühren. Natürlich machte sie das Gefühl meines erigierten Glieds unter ihren Fingerspitzen feucht, also riss sich diese fantastische Blondine die Kleider vom Leib und entblößte mir ihren straffen, jungen Körper. Oh Mann, ich habe so lange darauf gewartet, ihre kleinen Brüste zu sehen, geschweige denn sie zu berühren. Und dieser winzige und zarte Körper war ein wahrer Anblick. Ganz zu schweigen von ihrer rasierten Muschi, die nur darauf wartete, gefickt zu werden. Ich konnte nicht widerstehen, ihre saftige Muschi zu berühren, und das Stöhnen, das sie aus ihren leicht geöffneten Lippen ausstieß, machte mich so an, dass ich anfing, rot zu sehen. Aber bevor ich etwas anderes tun konnte, hatte sie ihre lustvollen Lippen um meinen großen Schwanz gelegt. Nachdem sie meinen pulsierenden Ständer feucht genug gemacht hatte, schob dieses zierliche Biest ihn in ihre orgasmische Fotze und begann, ihn mit Inbrunst zu reiten. Nachdem sie es eine Weile mit dem Gesicht zu mir getan hatte, ging sie in die umgekehrte Cowgirl-Position und bewegte sich weiter auf und ab. Dann bat sie mich, es ihr in der Missionarsstellung zu besorgen, also ließ ich sie sich auf den Tisch legen und ihre sexy Beine spreizen, damit mein steifer Schwanz in die Tiefen ihrer leckeren Muschi eindringen konnte. Als ich das Gefühl hatte, mein Schwanz würde explodieren, zog ich ihn heraus und ließ das klebrige Sperma auf ihre kahle Möse spritzen, was eine riesige Sauerei verursachte. Am Ende konnte man in Mashas Augen sehen, dass sie das alles ungemein genoss.
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