Sakuraos Kapitulation

Sakuraos fleischiger Arsch ergibt sich meinem dicken, unbeschnittenen Schwanz. Ich dringe tief in ihn ein, beginnend mit quälend langsamen, langen Stößen, die jeden Zentimeter seines Lochs reizen. Seine engen Wände umklammern mich wie ein Schraubstock. Ich wechsle zwischen schnellen und heftigen Stößen und hämmere auf seine Prostata ein, bis das Lustgefühl aus seiner Pissritze tropft wie aus einem tropfenden Wasserhahn. Sein Körper zittert, Stöhnen hallt wider, als ich uns immer wieder an den Rand und zurück bringe – es ist pure, rohe Dominanz. Stell dir vor, ich besitze dich genau so, lasse dich um Erlösung betteln, während ich jeden Stoß kontrolliere. Mein unbeschnittener Schaft pocht, die Adern treten hervor, während ich der Explosion immer näher komme.