Kim Anh und die uralte Praxis des Saugens und Fickens
„Ich war schon immer abenteuerlustig. Ich habe immer versucht, meine Komfortzone zu verlassen“, sagt die 63-jährige Kim Anh, die in dieser Szene versucht, JMac aus seiner Komfortzone zu locken. „So lebe ich gerne.“ Kim wird JMac geheime asiatische Sextechniken beibringen. Das ist für ihn in Ordnung, solange er dafür seinen Schwanz lutschen und ficken lässt, was er auch tun wird. Kim wurde in Thailand geboren und lebt in den USA. Bevor sie in unser Studio kam, war ihr abenteuerlichstes Erlebnis die Wanderung zum Basislager des Mount Everest. Bei uns wurde sie mehrmals in den Arsch gefickt und hatte Anal-Dreier mit zwei Männern und einen BGG-Dreier. Sie hat sich einen Schwanz mit Rita Daniels geteilt. Kim spricht Englisch, Thailändisch, Vietnamesisch, Französisch und Japanisch. Sie läuft oft mit Liebeskugeln in ihrer Muschi herum. „Das mache ich beim Aerobic, also drei- bis fünfmal pro Woche“, sagt Kim. „Die Kugeln stimulieren die inneren Organe einer Frau. Es ist wie Kegelübungen. Es hilft, die Vitalität zu bewahren. Es macht einfach Spaß.“ Man muss eine Frau in den Sechzigern einfach lieben, die sich so gut um ihre Muschi kümmert.
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