Stripped: Make It Rain – Raging Stallion Studios

Diese Stripperinnen tun mehr als nur strippen, um Geld zu verdienen. Regisseur Steve Cruz fängt in „Stripped 1: Make It Rain“ die willigen Löcher ein, die in den abgeschiedenen Kabinen eines reinen Männer-Stripclubs die Hauptrolle spielen. Jeder außergewöhnliche Hintern und jedes zitternde Loch wird den schwanzgeileten Kunden enthüllt, die die Hinterzimmer dieses exklusiven Clubs besuchen. Dort sieht man sexy, wiegende Silhouetten an den Wänden, die Hinweise darauf geben, was nebenan los ist. Diese Privattänzerinnen definieren Lapdances neu und rutschen an den größten Stangen der Gegend herunter. Der beste und „größte“ Kunde des Clubs, Max Marshall, bringt immer einen dicken Batzen Geldscheine und einen dazu passenden riesigen, dicken Penis mit. Er verpasst Trenton Ducati und Derek Parker in separaten Szenen atemberaubende Ficks. Beide gehen mit seinem Riesenpenis wie ein Profi um. Andrew Justice ist ein weiterer Stammgast des Clubs und wird mit dem Latin-Tänzer Marcus Ruhl extrem leidenschaftlich, bevor er ihn einlädt, es privat auf eine tiefere, penetrantere Ebene zu bringen. Im Finale verzaubert Race Cooper Josh West mit seinen sexy Moves und seinem spektakulären schwarzen Hintern und bekommt dafür eine ordentliche, dicke Belohnung in den Rücken. In Stripped 1: Make It Rain regnen Schweiß, Speichel, Sperma und Scheine auf die Stripperinnen. Dieser Club wird Sie immer wieder zum Kommen animieren und Sie werden ihn immer wieder besuchen wollen.