Jack-Talk von einem ehemaligen McDonald's-Mitarbeiter

„Die Leute denken, ich bin ein süßes Mädchen“, erzählte mir Natasha Dulce. „Sie sagen: ‚Oh, du siehst so unschuldig aus.‘ Aber ich bin manchmal sehr ungezogen. Ich setze mich gerne durch.“ Natasha bekam ihren Willen nicht, als sie frisch von der High School kam, und ihre Geschichte ist das klassische Beispiel für die Gefahren des alten Liedes: „Papas, lasst eure Töchter nicht bei McDonald's arbeiten, wenn sie groß sind.“ Genau das tat Natasha, als ihre Managerin sie zurechtwies, weil sie ihren Hut nicht trug. „Sie sagte mir einfach, ich solle nach Hause gehen, und zu dem Zeitpunkt war mein Auto in der Werkstatt, also mussten meine Eltern mich bei der Arbeit absetzen“, erinnerte sie sich. „Nun, das passierte ungefähr 10 Minuten, nachdem sie mich abgesetzt hatten, also wurde meine Mutter richtig sauer, und dann holte mich mein Vater ab, beschimpfte die Filialleiterin, und dann hat sie mich gefeuert.“ Gefeuert. Weil ich keinen Hut trug. Können Sie es glauben? Ein männlicher Manager hätte Natasha niemals gefeuert. Ihm wäre ihr Hut nicht einmal aufgefallen. Er wäre zu sehr damit beschäftigt gewesen, unter ihrem Uniformoberteil auf diese süßen Naturtalente zu blicken. Wie dem auch sei, plötzlich arbeitslos, begann Natasha, sich nach einem Job umzusehen. Sie lebte in der Gegend von Tampa, einer Hochburg der Lapdance-Clubs, die Mädchen wie Natasha die Möglichkeit geben, einen ehrlichen Lohn zu verdienen. „Ich dachte mir: ‚Warum fange ich nicht einfach an zu tanzen?‘ und fing in einer Bikini-Bar an. Ich sagte meinen Eltern, ich sei Kellnerin.“ Es dauerte nicht lange, bis Natasha im 2001 Odyssey, einem berühmten Lapdance-Club in Tampa, ihr Können zeigte und schwanzsteife, eierleerende Lapdances gab. Sie fand ihren Weg ins SCORE Studio, wo sie zum ersten Mal nackt posierte und vor der Kamera fickte. Auch das erzählte sie ihren Eltern nicht. In dieser Szene redet Natasha schmutzig, zeigt ihre Titten und fingert ihre enge kleine Muschi. Sie trägt keinen Hut.