Selexias Dessous-Voyeur-Fick-Affäre

Ich habe Selexia Rae nicht kennengelernt, als sie ins SCORE-Hauptquartier kam. Alles, was ich damals wusste, war, dass sie im Gesundheitswesen in Kalifornien arbeitete und es mit dem Modeln für große Brüste und Pornos versuchen wollte. Sie versuchte es bei SCORELAND, und dieser Besuch markierte bis heute das Ende ihrer Erotik-Shootings. Sie fickte nicht für andere Studios, obwohl es in Kalifornien davon viele gibt. Selexia erzählte uns von ihrer wilden, verrückten Seite und ihren sexuellen Erfahrungen, darunter ein Treffen im Trainingsraum eines Baseballteams der Major League. „Ich masturbiere täglich“, schrieb Selexia. „Ich liebe meine Sexspielzeuge. Ich liebe Telefonsex und masturbiere dabei. Ich bin bisexuell und liebe Frauen und Männer. Frauen sind für mich extrem sexuell. Ich mag Männer in Uniform und Frauen in sehr hochhackigen, sexy Schuhen. Wenn ich in einer Beziehung bin, habe ich gerne zweimal am Tag Sex.“ „Wenn ich Single bin, werde ich jeden Tag masturbieren.“ In dieser Szene geht es um einen Spanner und eine sehr entgegenkommende Dame mit großen Brüsten. Selexia hat Dessous bestellt, aber die Lieferung kam nie. Sie spricht gerade mit dem Kundendienst, als ihr Nachbar JMac mit ihrem Paket auftaucht. Es wurde irrtümlicherweise an seine Adresse geliefert. Selexia bedankt sich bei ihm und schlägt ihm die Tür vor der Nase zu. Aber JMac hat Selexias Titten in einem hautengen Kleid gesehen und er möchte sehen, wie sie sich in ihren neuen Kauf umzieht, also geht er zu einem Fenster und sieht ihr zu. Selexia fängt an zu masturbieren, als sie ihn sieht und geht zum Fenster. In klassischer Peepshow-Manier drückt Selexia ihre Brustwarzen gegen das Glas, das JMac leckt. (Hand hoch, wenn ihr schon mal bei einer echten Peepshow hinter Glas in irgendeinem Schmuddelpalast wart.) Selexia sieht JMacs Schwanz aus seinem Hosenschlitz ragen und lädt ihn ein, sie zu ficken. Er brennt darauf, bis er ihr ins Gesicht spritzt. Und das alles nur, weil ihr ein hilfsbereiter Nachbar seid. Es lohnt sich, sich um seine Gemeinde zu kümmern.