Glatt

Axel Abysse verleiht dem Fisting-Fetisch mit „Sleek“ einen modischen Glanz. Axel Abysses rasanter Erfolg und seine Bekanntheit durch seinen jüngsten Fisting-Auftritt auf dem Tokioter Laufsteg inspirieren den französischen „Poeten der Pornografie“ in „Sleek“ zu neuen Höhen. Abysses neue Szene dreht sich um eine Faustfick-Begegnung, präsentiert in der schillernden, schockierenden Ästhetik eines Mode-Editorials. Regie führte Abysses Mitarbeiter Amaury Grisel in Paris, mit Abysse und dem kantigen, laufstegreifen Pierre Rubberax in den Hauptrollen. Der Look von „Sleek“ besticht durch Blockfarben, Schwarz, Hauttöne, Türkis und den Glanz von Flüssigkeiten auf glänzendem Latex. Anzüglicher Fetisch-Sex wird durch zarte Bewegungen untermalt. Der Tokioter DJ Elvis Bulgacov liefert den düsteren und doch eleganten Dark-Electro-Soundtrack, der diese intersektionale Begegnung von Mode, Fetisch und Fisting untermalt. Abysse liebt es, neue kreative Wege zu erkunden und sich von völlig unterschiedlichen Inspirationen inspirieren zu lassen, um Material zu produzieren, das weit von den Erwartungen der Zuschauer entfernt ist. Er ist neugierig und gespannt auf die Reaktion des Publikums auf diesen mutigen neuen Schritt der Verführung und Kunstfertigkeit.nnDer Fisting-Debütant Pierre Rubberax, der von Abysses jahrelanger Erfahrung geleitet wird, schreibt dem gefeierten Fetisch-Profi „eine der besten Szenen zu, die ich je gemacht habe. Gibt es einen besseren Weg, mit dem Fisten anzufangen? Ich kann es kaum erwarten, mehr zu sehen.“ Axel antwortet: „Ich habe Pierre schon eine Weile im Visier. Er rockt sein Latex-Outfit in den Straßen von Paris, wie es sich nur wenige trauen würden. Er hat erst vor kurzem mit Pornos angefangen, und ich wusste, dass ich seine Hände in mir spüren musste.“nnRegisseur Grisel verwendete Techniken, die man vielleicht aus der Naturfotografie kennt. „Ich habe glänzende Materialien, Flüssigkeiten und rohe Haut mit Nahaufnahmen hervorgehoben und bin dabei manchmal fast makroskopisch vorgegangen, wie man es beim Filmen von Vegetation tun würde. Ich wollte die Sinnlichkeit des Augenblicks unterstreichen. Licht und Musik helfen uns, in diese Intimität einzutauchen. Wir werden zum Material.“ Abysse selbst nahm Grisels Bilder und fügte sie in die fertige Szene ein.