Einbruch

Endlich hatte ich das Haus ganz für mich allein. Es war herrlich. „Was zum Teufel ist das für ein Lärm?“, hörte ich etwas aus meinem Schlafzimmer. Ich ging zur Tür, lauschte genauer und riss sie dann auf. Da sah ich, wie dieser Typ meinen neuen Fernseher klaute. Da schrie ich: „Was zum Teufel ist das denn?“ Als er versuchte wegzukommen, drückte ich seinen Hintern gegen die Wand. Seine Ausrede: „Ich dachte, da du so viele Fernseher hast, kann ich mir einen nehmen.“ Tja, er hatte sich was einfallen lassen. Ich zwang ihn, sich komplett auszuziehen, um sicherzugehen, dass er keine Waffen dabeihatte. Er hatte es ja in sich: einen verdammt großen Schwanz und einen süßen Knackarsch. Da bot er mir an, alles zu tun, nur damit ich nicht die Polizei rufe. Ich habe ihn gründlich von oben bis unten durchgecheckt. Aber ihr kennt die Diebe heutzutage ja, die verstecken überall Zeug. Also beschloss ich, sein Arschloch zu untersuchen, erst mit meiner Zunge, dann mit meinem schönen, harten Schwanz. Es ist unnötig zu erwähnen, dass dieses Miststück nicht ungeschoren davonkommen würde, und ich habe dafür gesorgt, dass seine Strafe seinem Verbrechen angemessen war.